Studien- und Berufserfolg durch das traditionelle und das nicht-traditionelle Studium - FOM forscht

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Studien- und Berufserfolg durch das traditionelle und das nicht-traditionelle Studium

Eine praxisorientierte Lehre ist in der Hochschulwelt ein wichtiger Indikator für Studienqualität und Studienerfolg. Der Theorie-Praxis-Transfer wird an der FOM Hochschule sowohl in der Forschung als auch der Konzeptionierung und Durchführung der Studiengänge gleich mitgedacht.

FOM Qualitätsmanagerin Dr. Gina Mende (Foto: FOM)

Dass ein solcher, gut umgesetzter Transfer ein wichtiger Qualitätsindikator ist, hat auch die Reakkreditierung der FOM Hochschule 2018 gezeigt. Dieses Gütesiegel einer der weltweit bedeutendsten Agenturen zur Bewertung von Hochschulen – der FIBAA – belegt, dass das Qualitätsmanagement der FOM dem höchsten internationalen Standard entspricht.

Die Qualität der Lehre hat an der FOM einen sehr hohen Stellenwert und wird im Rahmens des Qualitätsmanagements der Hochschule stets entsprechend evaluiert.„Wir wissen um den Berufserfolg  unserer Absolventinnen und Absolventen. Es gibt verschiedene Gründe dafür: Aus unseren Erhebungen und auch meiner eigenen wissenschaftlichen Laufbahn, die ich zu einem Großteil an einer klassischen Hochschule verbracht habe, kann ich sagen, dass unsere Studierenden viele Vorteile gegenüber klassischen Studierenden ohne Berufserfahrung haben. Das wird auch in der Absolventenstudie deutlich, die wir jährlich mit über 60 deutschen Hochschulen unter der Koordination des unabhängigen Instituts für angewandte Statistik durchführen“, sagt Qualitätsmanagerin Dr. Gina Mende.

Prof. Dr. Frank P. Schulte, stellvertretender wissenschaftlicher Leiter des KCD KompetenzCentrum für Didaktik in der Hochschullehre für Berufstätige der FOM (Foto: FOM)

Der stellvertretende wissenschaftliche Leiter des KCD KompetenzCentrum für Didaktik in der Hochschullehre für Berufstätige Prof. Dr. Frank P. Schulte ergänzt: „Unsere Studierenden verstehen in Vorlesungen vorgestellte Theorien besonders gut, weil sie häufig bereits über einen einschlägigen beruflichen Hintergrund verfügen. Diesen können sie in die Veranstaltungen durch weiterführende ebenso wie kritische Anmerkungen einbringen. Zusätzlich haben sie die Möglichkeit, diese in konkreten Arbeitssituationen gleich anzuwenden. Das führt zu einem größeren Wissen, da Theorie und Praxis verknüpft und an aktuellen Herausforderungen gemessen werden können. Eventuelle Probleme bei der Umsetzung können gleich in der nächsten Vorlesung geklärt werden.“

Bei der Tagung „Berufserfolg als Studienziel (?)“ haben die beiden FOM Forschenden das Thema „Studien- und Berufserfolg im nicht-traditionellen Studium. Überlegungen und empirische Befunde“ vorgetragen. Die von ihnen präsentierten Daten zeigten unter anderem, dass sich bei Studierenden der FOM Hochschule die Praxiserfahrung direkt auf den Studienerfolg auswirkt. Ein Erklärungsansatz ist die besondere Verzahnung von Theorie und Praxis in der Lehre für Berufstätige. „Hier zeigt sich, wie wichtig es ist, dass in der Lehre, aber auch der Studiengangskonzeption auf die besonderen berufspraktischen Erfahrungen und Kompetenzen unserer Studierenden wie auch unserer Lehrenden eingegangen wird“, so Professor Schulte, der im Bereich Pädagogik und Hochschuldidaktik am FOM Hochschulzentrum Essen forscht und lehrt.

Yasmin Lindner-Dehghan Manchadi M.A. | Referentin Forschungskommunikation | 12.09.2019 

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