FOM Wissenschaftler stellte Empfehlungen für bürgerorientierte Plattformen im Gesundheitswesen beim Digital-Gipfel der Bundesregierung vor - FOM forscht

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FOM Wissenschaftler stellte Empfehlungen für bürgerorientierte Plattformen im Gesundheitswesen beim Digital-Gipfel der Bundesregierung vor

Am 28. und 29. Oktober 2019 fand in Dortmund der Digital-Gipfel der Bundesregierung statt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie verantwortet den Gipfel, Schwerpunktthema war in diesem Jahr „Digitale Plattformen“. Mit dabei war auch FOM Professor Dr. med. Dipl.-Inform. Klaus Juffernbruch, kooptierter Wissenschaftler am ifgs Institut für Gesundheit & Soziales, der an der FOM in Neuss forscht und lehrt.

FOM Prof. Dr. med. Dipl.-Inform. Klaus Juffernbruch leitet seit 2012 die Expertengruppe des Digital-Gipfels der Bundesregierung zum Thema „Intelligente Gesundheitsnetze“ (Foto: FOM/Klaus Juffernbruch)

Er leitet seit 2012 die Expertengruppe des Gipfels zum Thema „Intelligente Gesundheitsnetze“. Auf der Website „Deutschland intelligent vernetzt“ (DIV) gibt es weitere Informationen zu dieser Expertengruppe und anderen Expertengruppen des Gipfels, der vormals unter dem Titel „Nationaler IT-Gipfel“ bekannt war.

Pünktlich zur Veranstaltung legte die Gruppe um Professor Juffernbruch und Univ.-Prof. Dr. med. Gernot Marx vom Klinikum der RWTH Aachen ihre „Empfehlungen für einen ordnungspolitischen Rahmen für bürgerorientierte Plattformen im Gesundheitswesen“ vor.

„Zu den Voraussetzungen für eine erfolgreiche Einführung und nachhaltige Nutzung bürgerorientierter Plattformen im Gesundheitswesen zählen einheitliche Standards für Datenbereitstellung und Interoperabilität, Vergütungsregelungen, die die Plattformnutzung für die Leistungserbringer sinnvoll machen, und ein ausgewogenes Maß an Datenschutz und Datensicherheit, das eine zukunftsfähige Datennutzung zum Wohle der Patienten ermöglicht“, so der FOM Wissenschaftler.

Weitere Informationen zum Digital-Gipfel gibt es u. a. auf der Website der Bundeskanzlerin.

Yasmin Lindner-Dehghan Manchadi M.A. | Referentin Forschungskommunikation | 04.11.2019

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