FührDiV - Führung im digitalisierten öffentlichen Dienst - FOM forscht

Deprecated: Die Funktion Elementor\DB::is_built_with_elementor ist seit Version 3.2.0 veraltet! Verwende stattdessen Plugin::$instance->documents->get( $post_id )->is_built_with_elementor(). in /var/www/fom-blog.de/www/wp-includes/functions.php on line 5379

FührDiV – Führung im digitalisierten öffentlichen Dienst

Neue Kommunikationsmittel und zunehmend digitalisierte Arbeitsvorgänge halten verstärkt Einzug in den Arbeitsalltag des öffentlichen Dienstes. Damit verändern sich Arbeitsprozesse, Aufgaben und die Anforderungen an Personalführung. Vor diesem Hintergrund verfolgt das Projekt FührDiV folgende Fragestellungen: Wie sieht der Umgang mit digitaler Technik in der Praxis des öffentlichen Dienstes aus? Vor welchen Herausforderungen stehen Führungskräfte, Personalverantwortliche und Beschäftigte in den Verwaltungen? Und wie können diese Herausforderungen bewältigt werden? Im Rahmen des von wmp consult geleiteten Projektes werden praxisnahe, konkrete und auf die individuellen Situationen der Organisationen zugeschnittene Antworten auf diese Fragen gesucht.

Die Auftaktveranstaltung zu FührDiV fand am 25.01.2018 im Congress Centrum Hannover statt. Mit dabei: Anna Farina Reimer vom ifpm Institut für Public Management der FOM. Ihre Aufgabe ist, bereits vorhandene INQA-Instrumente, die für den Einsatz in der Privatwirtschaft entwickelt wurden, für öffentliche Verwaltungen anzupassen. Weitere Partner in dem Verbundprojekt sind das bfw – Unternehmen für Bildung sowie ver.di und der DGB. 

„Wir freuen uns, an der Anpassung vorhandener Instrumente der INQA-Initiative im Kontext der Arbeit in öffentlichen Verwaltungen mitzuwirken, die angepassten Instrumente einzusetzen und zu verbreiten“, so Prof. Dr. Gottfried Richenhagen. Der FOM Professor ist Mitglied des Projektbeirates. FührDiV wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit gefördert und fachlich begleitet von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.

Eine Verbesserung der Qualität der Arbeit, die Unternehmen und Beschäftigten nützt:  Genau  darum  geht  es  der  Initiative  Neue Qualität der Arbeit. Seit 2002 engagieren sich gemeinsam Bund, Länder, Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften, Unternehmen, Sozialversicherungsträger und Stiftungen in diesem überparteilichen Bündnis. 

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

dreizehn − 11 =