ifgs trifft DGSMP: Prof. Dr. Arnd Schaff zum stellv. Sprecher der Arbeitsgruppe „Betriebliche Gesundheitsförderung“ gewählt - FOM forscht

ifgs trifft DGSMP: Prof. Dr. Arnd Schaff zum stellv. Sprecher der Arbeitsgruppe „Betriebliche Gesundheitsförderung“ gewählt

Prof. Dr. Arnd Schaff

15.09.2017 – Anfang September haben die Deutsche Gesellschaft für Epidemiologie e.V. (DGEpi), die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Soziologie e.V. (DGMS) und die Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention e.V. (DGSMP) zur gemeinsamen Jahrestagung nach Lübeck geladen. Einer der Programmpunkte: Wahlen innerhalb der Gremien der DGSMP. In der Fachgruppe „Prävention und Gesundheitsförderung“ wurde beispielsweise Prof. Dr. Arnd Schaff zum stellvertretenden Sprecher der Arbeitsgruppe „Betriebliche Gesundheitsförderung“ gewählt.

In dieser Funktion vertritt der Wissenschaftler des ifgs Institut für Gesundheit & Soziales der FOM Hochschule das Thema betriebliche Gesundheitsförderung sowohl innerhalb als auch außerhalb der Fachgesellschaft. Darüber hinaus koordiniert er wissenschaftliche Projekte in dem Bereich, bereitet Veröffentlichungen vor und organisiert Veranstaltungen. „In unserer ersten gemeinsamen Sitzung hat die Arbeitsgruppe bereits Themen für die Agenda identifiziert“, so Prof. Dr. Schaff, „darunter die Qualitätssicherung gesundheitsförderlicher Initiativen, Auswirkungen und Wirksamkeit des Präventionsgesetzes, BGM-Marketing sowie die Koordination verschiedener Akteure im betrieblichen Gesundheitsbereich.“

Durch die aktive Mitgestaltung der Arbeitsgruppenarbeit sieht der ifgs-Wissenschaftler die Chance, die Arbeit des Instituts – insbesondere der Forschungsgruppe Betriebliches Gesundheitsmanagement – auf eine neue, breitere Plattform zu heben. „Zudem lassen sich die Möglichkeiten der Vernetzung innerhalb der DGSMP noch besser als zuvor nutzen“, erklärt er. „Schließlich ist sie eine renommierte Fachgesellschaft mit dem Ziel, Gesunderhaltung und die Entstehung von Krankheiten besser zu verstehen und letztlich dabei zu helfen, die enormen Auswirkungen der Kosten von Krankheit in den Versorgungssystemen zu senken.“

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