Prof. Dr. Matusiewicz auf der Statuskonferenz „Gesundheitsförderung und Digitalisierung“ in Berlin

26.10.2016 – Was bedeutet Digitalisierung für die Praxis von Prävention und Gesundheitsförderung? Fördern neue Technologien alte Ungleichheiten? Diese Fragen stellt die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung am 5. Dezember 2016 in Berlin zur Diskussion. Zu den Referenten der Statuskonferenz „Gesundheitsförderung und Digitalisierung“ zählt u.a. Prof. Dr. David Matusiewicz.
Der Direktor des ifgs Institut für Gesundheit & Soziales beleuchtet in seinem Vortrag die Digitalisierung der Arbeitswelt und ihre Folgen für die betriebliche Gesundheitsförderung. Dabei nimmt er seine Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine Reise von den ersten Wearables der Welt – Taschenuhr und Abakus-Ring – bis zur aktuellen Gesundheits-App-Vielfalt. Er wirft einen Blick sowohl auf den gläsernen Patienten als auch auf den gläsernen Arzt und sagt etwas zum Potenzial von Robotern im Gesundheitswesen. Zudem stellt er die Ergebnisse eigener Befragungen zum betrieblichen Gesundheitsmanagement vor. Seine These: „eHealth und mHealth Lösungen forcieren eine digitale Revolution im Gesundheitswesen. In Summe ist aber gerade die Haltung der Krankenkassen gegenüber neuen Technologien eher reserviert.“
Prof. Dr. Matusiewicz’s Vortrag beginnt um 11:15 Uhr in den Räumlichkeiten des Verbandes der Ersatzkassen e.V. (vdek) in Berlin. Weitere Details zur Statuskonferenz „Gesundheitsförderung und Digitalisierung“ sind dem Programm zu entnehmen.
Stefanie Bergel, Referentin Forschungskommunikation
Suche nach Beiträgen
Beitrag teilen
FOM Forschungspreise 2026: Für erste Stiftungsprofessur und herausragende Publikationsleistung
Neben Preisen für herausragende Lehre sowie für damit verbundene besondere Innovationen wurden auch in diesem Jahr im Rahmen der Dozierendenvollversammlung der FOM Hochschule wieder Forschungspreise verliehen.
WeiterlesenGesundheit braucht Licht: Internationales Forschungsteam forscht für mehr Tageslicht im Alter
Wer zu wenig Tageslicht abbekommt, riskiert nicht nur negative Stimmung und schlechte Schlafqualität, sondern auch die Gefährdung der Gesundheit. Pflegebedürftige Menschen haben hier ein erhöhtes Risiko ...
WeiterlesenGründerinnen aufgepasst: Bis zum 1. Februar 2026 für den Female Founders Award 2026 bewerben
Die FOM Hochschule unterstützt als Partnerin den AmCham Germany Female Founders Award. „Seit 2019 macht der renommierte Preis Gründerinnen zu internationalen Role Models und verschafft ihnen über das AmCham-Netzwerk große Sichtbarkeit ..."
Weiterlesen

