Produktiver Austausch mit der Diversity-Forschungs-Szene - FOM forscht

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Produktiver Austausch mit der Diversity-Forschungs-Szene

Lana Kohnen (l.) und Prof. Dr. Anja Seng in Hannover
Lana Kohnen (l.) und Prof. Dr. Anja Seng in Hannover

15.09.2016 – „Wir haben konstruktives Feedback für unsere eigenen Projekte erhalten, interessante Einblicke in die Arbeit anderer Hochschulen gewonnen und sehr viele neue Kontakte geknüpft.“ So fasst Prof. Dr. Anja Seng ihre Teilnahme an der Fachtagung Vielfältige Differenzlinien in der Diversitätsforschung zusammen. Gemeinsam mit der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Lana Kohnen war die FOM-Rektoratsbeauftragte für Diversity Management Anfang September an die Leibniz Universität Hannover gereist, um sich mit dem Who’s who der deutschsprachigen Diversity-Forschungs-Szene auszutauschen. Im Gepäck: ein Poster zu dem ganzheitlichen Ansatz „Diversity Management in der Lehre“.

Im Zentrum dieses Ansatzes steht eine in Entwicklung befindliche Toolbox für die Lehrenden der FOM Hochschule. Sie enthält neben Informationen zu Diversity und Diversity Management auch Selbsttests und Reflexionsfragen sowie Empfehlungen bzw. Werkzeuge für die Lehre. „Unser Ziel ist es, Dozentinnen und Dozenten dabei zu unterstützen, die Heterogenität ihrer Studierenden aufzufangen und zu nutzen“, so Prof. Dr. Seng. „Gleichzeitig wollen wir sie dazu anregen, sowohl ihre eigene als auch die Diversity Kompetenz ihrer Studierenden weiterzuentwickeln.“ Die entsprechende Präsentation kam bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Fachtagung sehr gut an. „Wir haben viel positives Feedback und auch noch den ein oder anderen Denkanstoß bekommen, wie es mit der Toolbox weitergehen kann“, berichtet Lana Kohnen.

Neben der FOM Hochschule waren zum Beispiel die Universität Hamburg, die Universität St. Gallen und die WU Berlin vertreten. Auch namhafte Expertinnen und Experten wie Jürgen Schlicher von Diversity Works und Heike Pantelmann von der Zentraleinrichtung zur Förderung von Frauen- und Geschlechterforschung der FU Berlin nahmen an der Veranstaltung teil.

Stefanie Bergel, Referentin Forschungskommunikation

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