Health Media Award 2016 für David Matusiewicz: FOM-Professor überzeugt mit innovativem Buchprojekt - FOM forscht

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Health Media Award 2016 für David Matusiewicz: FOM-Professor überzeugt mit innovativem Buchprojekt

Health Media Award 2016: Prof. Dr. Matusiewicz (Mitte) mit Health:Angel, Tony Westwood und Antje Hamer (Foto: HMA 2016)
Health Media Award 2016: Prof. Dr. Matusiewicz (Mitte) mit Health:Angel, Tony Westwood und Antje Hamer (Foto: HMA 2016)

19.09.2016 – Was kann die Gesundheitswirtschaft von der Schifffahrt, einem Orchester oder antiken Hochkulturen lernen? Antworten liefert Prof. Dr. David Matusiewicz in Form eines innovativen Buchprojektes: Unter dem Titel „Die Neuvermessung der Gesundheitswirtschaft“ lässt der Professor der FOM Hochschule Vertreterinnen und Vertreter ganz unterschiedlicher Branchen zu Wort kommen und durch ihre Brille einen Blick auf aktuelle Herausforderungen in Medizin und Gesundheit werfen. Ein Konzept, für das der Direktor des ifgs Institut für Gesundheit & Soziales mit dem Health Media Award 2016 ausgezeichnet wurde.

Der Preis gilt als „Oscar der Healthcare-Branche“ und geht an Akteure, die durch ihre Leistungen in der Gesundheitskommunikation überzeugen. Wer gewinnt, entscheidet eine sogenannte Grand Jury, in der ausgewiesene Fachleute aus Gesundheit und Kommunikation sitzen. Die diesjährige Awardverleihung fand Mitte September in Bonn statt – moderiert durch den Schauspieler und Coach Tony Westwood sowie die Schauspielerin Antje Hamer.

Aus ihren Händen nahm Prof. Dr. Matusiewicz den Award – einen modern gestalteten Health:Angel – auf der Bühne des Bonner GOP-Varieté-Theaters entgegen. „Wissenschaft und Praxis müssen keine Gegensätze sein. Das beweist die FOM mit ihrem Buchkonzept ‚Neuvermessung der Gesundheitswirtschaft‘“, begründete die Jury ihr Votum für das Projekt des FOM-Experten. „Das ifgs bringt das laterale Denken in die Gesundheitsbranche und zeigt, wie die Gesundheitspraxis aus anderen völlig anderen Branchen lernen kann.“ Das hoch innovative Buch treibe schon heute den wissenschaftlichen Gesundheitsdiskurs voran und werde in Zukunft durch Auszüge medial den Dialog mit den Entscheidern suchen.

Stefanie Bergel, Referentin Forschungskommunikation

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