Auf BIPA folgt HIPA: Hessen-Israel Partnership Accelerator startet im September - FOM forscht

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Auf BIPA folgt HIPA: Hessen-Israel Partnership Accelerator startet im September

Norbert Noisser (Referat Außenwirtschaft, Standortmarketing Foreign Trade, Location Policy), Tarek Al-Wazir (Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung), Dr. Dan Shaham (Leiter des Generalkonsulats des Staates Israel für Süddeutschland) und FOM-Professor Dr. Guy Katz (v.l.)
Norbert Noisser (Referat Außenwirtschaft, Standortmarketing Foreign Trade, Location Policy), Tarek Al-Wazir (Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung), Dr. Dan Shaham (Leiter des Generalkonsulats des Staates Israel für Süddeutschland) und FOM-Professor Dr. Guy Katz (v.l.)

23.05.2016 – Nach der erfolgreichen Premiere des Bavaria Israel Partnership Accelerator – kurz: BIPA – in 2015 wird das Projekt im September diesen Jahres auch in Hessen starten. „Mit dabei sind Partner wie das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie in Darmstadt und der Unibator der Goethe Universität in Frankfurt“, freut sich Prof. Dr. Guy Katz, der das Projekt von Seiten der FOM Hochschule begleitet. „Die Themen lauten Cyber Security und Finanztechnologie.“

Zu diesen beiden Bereichen werden israelische und hessische Studierende gemeinsam maßgeschneiderte Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen entwickeln. Das Konzept ähnelt dem des „großen Bruders“: „Am Anfang des Hessen-Israel Partnership Accelerator steht eine Präsentation der Herausforderungen, mit denen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer befassen“, erläutert Prof. Dr. Katz. „Es folgen ein einwöchiger Workshop in Hessen sowie eine zwölfwöchige Arbeitsphase inklusive Online Collaboration und virtuellem Mentoring. Den Abschluss bildet eine eintägige Präsentation der Ergebnisse.“

Gefördert wird das Programm vom Generalkonsulat des Staates Israel für Süddeutschland. Zudem sind das Tel Aviv-Jaffa College, die Tel Aviv University, die Hebrew University Jerusalem und das Industrie- und Handelskammer eingebunden. „Der erste Projektplan steht bereits, die Details klären wir in den kommenden Wochen“, umreißt Prof. Dr. Katz den weiteren Fahrplan. „Es wäre auf jeden Fall schön, wenn sich auch an der hessischen Variante des Accelerator FOM-Studierende beteiligen würden.“

Stefanie Bergel, Referentin Forschungskommunikation

 

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