Wirtschaftswissenschaftliches Forum in München: Ein deutsch-türkischer Blick auf IT und Innovationsmanagement
Was sind die Erfolgsfaktoren deutsch-türkischer Zusammenarbeit in IT und Innovationsmanagement? Diese Frage steht im Zentrum des 2. Wirtschaftswissenschaftlichen Forums vom 4. bis 6. November in München. Titel der Veranstaltung unter Schirmherrschaft der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka: „IT und Innovationsmanagement – deutsche und türkische Perspektiven für den wissenschaftlichen Diskurs und zur Erschließung von praxisrelevanten Erfolgspotenzialen“.
50 deutsche und türkische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft setzen sich mit verschiedenen Aspekten von IT und Innovation auseinander: Welche Rolle spielt IT beispielsweise im Bildungs-, Finanz-, Personal- oder Gesundheitsbereich? Wie sieht das Innovationsverhalten in der Türkei und in Deutschland aus? Und wie lässt sich der Erfolg von Innovationen messen? „Wir wollen eine Brücke zwischen beiden Ländern bauen und gleichzeitig die Basis für zukünftige gemeinsame Forschungsprojekte schaffen“, fasst Prof. Dr. Thomas Heupel die Zielsetzung der Veranstaltung zusammen.
Der Prorektor Forschung der FOM Hochschule ist zusammen mit den Projektleitern Prof. Dr. Fehim Bakirci von der Atatürk Universität und Prof. Dr. Orhan Kocagöz von der FOM die treibende Kraft hinter der Konferenz. Für das Veranstaltungskonzept erhielten die beiden Hochschulen den Zuschlag des Ideenwettbewerbs im Deutsch-Türkischen Jahr der Bildung, Forschung und Innovation 2014. „Unser ursprüngliches Ziel war es, unsere Zusammenarbeit auf die Forschung auszudehnen“, sagt Prof. Dr. Kocagöz von der FOM. „Durch die Veranstaltung in München binden wir weitere Akteure aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft in diesen Prozess ein.“
Das Forum findet im FOM Hochschulzentrum in München statt (Neue Hopfenpost, Arnulfstr. 30, 80335 München). Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen nimmt Gerrit Landherr unter 0201 81004-639 oder gerrit.landherr@fom.de. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem vorläufigen Flyer.
Stefanie Bergel, Referentin Forschungskommunikation
Suche nach Beiträgen
Beitrag teilen
Forschungsstark und international beachtet: FOM Studierende setzen Impulse zur Positiven Psychologie am Arbeitsplatz
Positive Psychologie wird zunehmend relevant – auch in Unternehmen. Das jetzt erschienene Themenheft der Zeitschrift „Wirtschaftspsychologie“ greift diesen Trend auf: Neun wissenschaftliche Beiträge untersuchen ...
WeiterlesenVerbesserte Versorgung bei Lungenkrebs: DigiNet-Projekt nominiert für Gesundheitspreis
Das Forschungsprojekt (DigiNet) hat das Ziel, die Tumortherapie für Lungenkrebspatientinnen und -patienten zu optimieren. Die in » diesem Artikel veröffentliche Studie zeigt, dass Patientinnen und Patienten von der Versorgungsstruktur des nationalen Netzwerks profitieren und länger leben.
WeiterlesenNeue Regeln, klare Haltung: So sichert die FOM wissenschaftliche Qualität
Die Forschungsfreiheit ist in Deutschland grundrechtlich geschützt. Diese Freiheit bedeutet aber nicht, dass Forschungsprozesse ohne Regeln ablaufen. Wissenschaft lebt von Transparenz, Verantwortung und Qualität. Um die Qualität wissenschaftlicher Arbeit zu sichern, legt die wissenschaftliche...
Weiterlesen