Call for Papers: „25 Jahre FDIBA – German Engineering: Made in Bulgaria" - FOM forscht

Call for Papers: „25 Jahre FDIBA – German Engineering: Made in Bulgaria“

Vom 26. bis 27. November 2015 findet an der TU Sofia die wissenschaftliche Konferenz „25 Jahre FDIBA – German Engineering: Made in Bulgaria“ statt. Das Organisationskommitee – inklusive Prof. Dr. Michael Göke, FOM Dekan für VWL und General Studies – hat jetzt den dazugehörigen Call for Papers veröffentlicht: Bis zum 31. Juli können Beitragsvorschläge mit Titel und Abstract eingereicht werden. 

Hintergrund der Veranstaltung: Die Fakultät für deutsche Ingenieur- und Betriebswirtschaftsausbildung (FDIBA) wurde 1990 durch einen Beschluss des Akademischen Rates der TU Sofia und im Rahmen einer Vereinbarung zwischen den Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Bulgarien eingerichtet. Die konkreten Verpflichtungen der beiden Seiten werden durch eine Vereinbarung zwischen dem Deutschen Akademischen Austauschdienst DAAD und der TU Sofia geregelt. Prof. Dr. Dr. h.c.mult. Franz Peter Lang, Gründungsrektor der FOM, ist langjähriger Projektleiter des FDIBA Projektes, an dem auch die FOM Hochschule beteiligt ist.

Ein Ziel der Jubiläumskonferenz: zu zeigen, wie wichtig die nachhaltige technologische und wirtschaftliche Entwicklung sowie die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft sowohl für die Europäische Kommission als auch für die einzelnen EU-Mitgliedsländern sind. Darüber hinaus soll im Rahmen der Veranstaltung der Versuch unternommen werden, technologische und wirtschaftliche Entwicklungsvorschläge zu unterbreiten, die die Wettbewerbsfähigkeit der EU nachhaltig sichern. Schließlich ist aktuell eine stärkere Zusammenarbeit zwischen europäischen Universitäten, Forschungsinstituten und Unternehmen gefragter denn je – und es ist nicht übertrieben zu sagen, dass die FDIBA ein Beispiel dafür ist, wie eine solche Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Hochschulbildung, Forschung und Entwicklung 25 Jahre lang erfolgreich gestaltet wird.

Christoph Hohoff, Bereichsleiter Forschung & Transferprojekte

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