Expertenworkshop: Die Perspektiven von Datenbrillen für Hausautomatisierung und Ambient Assisted Living - FOM forscht

Expertenworkshop: Die Perspektiven von Datenbrillen für Hausautomatisierung und Ambient Assisted Living

Das KompetenzCentrum für Management im Gesundheits- und Sozialwesen lädt am 26. Juni 2014 zu einem Expertenworkshop in FOM Hochschulstudienzentrum Essen. Thema der Veranstaltung: die Perspektiven von Datenbrillen für Hausautomatisierung und Ambient Assisted Living.

Die in diesem Jahr voraussichtlich verfügbaren Datenbrillen („Smart Glasses“) eröffnen neue Perspektiven als universelle Benutzerschnittstelle zu Systemen der Hausautomation, aber auch im Bereich der altersgerechten Assistenzsysteme für ein selbstbestimmtes Leben (Ambient Assisted Living AAL). Zu diesen Perspektiven gehört insbesondere eine universelle, insbesondere altersgerechte Bedienung von Systemen der Hausautomatisierung mittels der Technologie der Datenbrille. Auch ein weitgehender Verzicht auf bisherige diskrete Sensoren im Haushalt und deren Ergänzung oder Funktionserweiterung durch die in die Datenbrille integrierten Sensoren erscheint möglich.

In dem Workshop werden der Stand der verfügbaren Hardware- und Softwaretechnologien für Datenbrillen vorgestellt und das Potenzial dieser Technologien im Bereich der Hausautomatisierung und AAL erörtert. Referenten sind Prof. Dr. Klemens Waldhör von der FOM Hochschule und der Unternehmensberater Dr.-Ing. Rainer Lutze. Wer ebenfalls ein Thema einbringen möchte, setzt sich bitte unter klemens.waldhoer@bcw-gruppe.de mit Prof. Dr. Waldhör in Verbindung.

Zum Abschluss des Workshops ist ein Experten-Roundtable geplant, in dem die Zukunft dieser Technologien, eine mögliche Standardisierung und weitere Fragestellungen diskutiert werden sollen. Alle Beiträge zum Expertenworkshop werden als Tagungsband in der FOM Schriftenreihe veröffentlicht.

Die Veranstaltung startet um 9:00 Uhr am FOM Hochschulstudienzentrum in Essen (Herkulesstraße 32). Die Teilnahme ist kostenlos.

Dipl.-Ing. (FH) Christoph Hohoff, Bereichsleiter Forschung und Transferprojekte

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