Gelungener Start für die FOM-Edition: Das Interesse an den Lehr- und Fachbüchern ist groß - FOM forscht

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Gelungener Start für die FOM-Edition: Das Interesse an den Lehr- und Fachbüchern ist groß

Positive Bilanz für die FOM-Edition: Seit Start der Reihe im Jahr 2012 sind rund 5.500 Lehr- und Fachbücher abgesetzt worden. Zusätzlich konnten rund 65.000 Kapiteldownloads über die Seite des Springer Gabler Verlags verzeichnet werden. „Das reicht nicht für die Spiegel-Bestsellerliste, ist für uns aber – zusammen mit vielen persönlichen Rückmeldungen – ein positives Zeichen dafür, dass die Reihe angekommen ist und wahrgenommen wird“, urteilen Dipl.-Jur. Kai Stumpp, der als Schriftleiter die wissenschaftlichen Veröffentlichungen der FOM Hochschule steuert, und Prof. Dr. Thomas Heupel, Prorektor für Forschung.

Bis zum 31. Dezember 2013 sind zwölf Bücher in der Reihe erschienen FOM-Edition– darunter Titel zu Steuerrecht, Wirtschaftsmathematik und Medizinökonomie. Topseller ist das Lehrbuch „Wirtschaftsprivatrecht“ von Prof. Dr. Tim Jesgarzewski, das inzwischen bereits in der 2. Auflage vorliegt. „Das große Interesse an den Lehrbüchern gründet vor allem darauf, dass wir – passend zum Präsenzstudium an der FOM – sowohl die spezielle Didaktik für berufstätige Studierende berücksichtigen als auch eine hohe Praxisrelevanz gewährleisten“, so Kai Stumpp.

Nun soll das positive Startergebnis langfristig gefestigt werden – zum Beispiel indem die Reihe kontinuierlich mit weiteren Titeln ausgebaut wird. Auch ist in Planung, die FOM-Edition um Fallstudienbücher zu erweitern. Diese sollen den Lehrbuchbereich ergänzen und ebenfalls optimal auf die Bedarfe des FOM Studiums angepasst sein. „Hinzu kommt ein neues Feld, welches wir bereits in diesem Jahr pilothaft angehen wollen: rein elektronische Publikationen, also multimediale E-Books“, erklärt Prof. Dr. Heupel. „Unsere Zielgruppe sind dabei Digital Natives, die Fachliteratur anders konsumieren. Als Hochschule mit der speziellen Klientel der berufsbegleitend Studierenden, müssen wir hier attraktive Angebote schaffen.“

Stefanie Bergel, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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