Zukunftsorientiertes Personalmanagement – Diversität im Fokus
Unter diesem Motto findet am 19. März das zweite Transferforum des durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union (ESF) geförderten Verbundprojekts „pinowa“ („Arbeitslebensphasensensibles Personalmanagement als Innovationstreiber im demografischen Wandel“, Laufzeit 6/2012-5/2015, Förderkennzeichen 01HH11094) in Essen statt.
Wie kann ich auch in Zukunft erfolgreich Personal rekrutieren? Welche Karrierekonzepte kann ich meinen Mitarbeiter/innen bieten, um sie langfristig an mein Unternehmen zu binden? Und welche Faktoren sind wichtig, damit Teams innovativ sein und bleiben können? Diese Fragen werden mit Wissenschaftler/innen und Unternehmensvertreter/innen in Vorträgen und Workshops analysiert und diskutiert. Welche Rolle Diversität bei der Beantwortung dieser Fragestellungen spielen kann, wird ebenfalls ein Schwerpunkt der Veranstaltung sein. Denn die Herausforderungen, die durch den demografischen Wandel entstehen, machen ein Personalmanagement unabdingbar, das Diversität einbezieht und die Lebensphasen der Mitarbeiter/innen berücksichtigt. Es gilt herauszufinden, wie Arbeitgeber – auch durch Einbeziehung von Diversität – attraktiv und erfolgreich bleiben oder werden können.
Das iap Institut für Arbeit & Personal der FOM beschäftigt sich in diesem Zusammenhang insbesondere mit der Rekrutierung und der Bedeutung von Diversität in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Anders als in vielen Großunternehmen spielt das Thema Diversität hier oft nur eine untergeordnete Rolle. Unser Vortrag „Diversität in KMU: Kernstrategie oder Nice-to-have“ wird diese Thematik aufgreifen und näher analysieren. Im anschließenden Workshop geht es um die Frage, wie Potenziale im Rekrutierungsprozess erkannt und genutzt werden können: „Prozess vs. Intuition. Potenziale im Rekrutierungsprozess erkennen.“
Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung erhalten Sie unter www.pinowa.de. Anmeldeschluss ist der 10. Februar 2014.
Ute Peters, wissenschaftliche Mitarbeiterin iap Institut für Arbeit & Personal
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