Horizont 2020: Neues EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation - FOM forscht

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Horizont 2020: Neues EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation

Das neue EU-Programm Horizont 2020 (2014 – 2020) deckt mit einem Budget von 70,2 Milliarden Euro alle Forschungs- und Innovationsaktivitäten von der Grundlagenforschung bis zur Entwicklung marktreifer Produkte und Dienstleistungen ab. Ratspräsidentschaft und Vertreter des Europäischen Parlaments haben sich in diesen Tagen über die Struktur, die Inhalte und die Budgetverteilung sowie die Beteiligungsregeln für das neue Rahmenprogramm geeinigt. Das Programm kann damit planmäßig am 1. Januar 2014 starten, erste Ausschreibungen könnten bereits Ende 2013 erfolgen.

An der Auftaktveranstaltung der Landesregierung NRW zum neuen EU-Rahmenprogramm am 30. September 2013 in Düsseldorf werden auch Vertreter der FOM Forschungsorganisation teilnehmen. „Durch die von der EU-Kommission angekündigten vereinfachten Regeln und Verfahren erhoffen wir uns als FOM eine Erleichterung der Teilnahme auch für Fachhochschulen und KMU“, so Prof. Dr. Heupel, Prorektor für Forschung an der FOM Hochschule.

Dipl.-Ing. Christoph Hohoff, Bereichsleiter der Abteilung Forschungs- und Transferprojekte an der FOM Hochschule

1 thought on “Horizont 2020: Neues EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation

  1. Die wesentlichen Eckpunkte von Horizon 2020 stehen inzwischen (vorläufig) fest, dazu zählen die folgenden Aspekte:

    Im kommenden Rahmenprogramm werden 3 Prioritäten gesetzt: „Wissenschaftsexzellenz“, „führende Rolle der Industrie“ und „gesellschaftlichen Herausforderungen“. Insgesamt wird es eine stärkere Fokussierung auf Innovationsaspekte (Forschung & Innovation) und Anwendungsbezug/Technologietransfer (Umsetzung in die Praxis) geben. Wie schon im 7. Rahmenprogramm gilt die Grundregel, dass Projektkonsortien aus mindestens 3 unabhängigen Rechtspersonen aus unterschiedlichen EU-Mitgliedsstaaten bzw. zu Horizon 2020 assoziierten Staaten bestehen müssen.

    Auch erhebliche Vereinfachungen wurden bereits angekündigt: Grundsätzlich soll ein schnellerer Vorhabensbeginn ermöglicht werden. Forschungsprojekte werden mit 100 %, Innovationsvorhaben mit 70 % der direkten Kosten gefördert. Non-Profit-Einrichtungen bekommen auch für Innovationsprojekte 100 % der direkten Kosten ersetzt. Indirekte Kosten werden mit einer einheitlichen Pauschale von 25 % abgegolten.

    Lesenswert ist zu diesem Thema ist auch die Sonderausgabe der „7. RP Rechts- und Finanz-News“: http://rp7.ffg.at/rechts-undfinanz-news_juli2013

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