Wissens-Update für Logistiker: Wie RFID und Green Logistics die Branche verändern - FOM forscht

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Wissens-Update für Logistiker: Wie RFID und Green Logistics die Branche verändern

Erfolgreicher Abschluss des Projektes „LOGFOR – Logistik Online Forwarding 2020“: Das Forschungsteam um Prof. Dr. Matthias Klumpp von der FOM Hochschule hat innerhalb von drei Jahren aktuelle Weiterbildungsmaterialien für die Logistikbranche entwickelt – darunter zwei Handbücher zu den Themen „Green Logistics“ und „RFID – Radio-Frequency Identification“. 

„Die Branche ist in Bewegung: Tiefgreifende technologische Entwicklungen wie RFID revolutionieren die operativen Vorgänge und lassen große Rationalisierungseffekte erwarten“, erläutert Matthias Klumpp den Hintergrund. Gleichzeitig komme das Thema Weiterbildung häufig zur kurz: „Das Weiterbildungsbudget der Branche beträgt gerade mal ein Drittel dessen, was Dienstleistungs- und Versicherungsunternehmen für die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter ausgeben“, nennt der wissenschaftliche Direktor des ild Institut für Logistik- und Dienstleistungsmanagement ein Beispiel. „Die Folge: Technische und wirtschaftliche Innovationen werden selten in den Ausbildungsgängen oder der Personalqualifikation berücksichtigt.“

Zielsetzung des Projektes war es daher, Materialien bereitzustellen, mit denen sich sowohl Lageristen und Fahrer als auch kaufmännische Angestellte und Mitarbeiter mit akademischem Abschluss auf den neuesten Stand bringen können. „Die Struktur der von uns entwickelten Lehrmaterialien für die unternehmensinterne Weiterbildung orientiert sich an den acht Niveaustufen des Europäischen und Deutschen Qualifikationsrahmens“, so Klumpp. „Dieser Aufbau erleichtert den Einsatz in Unternehmen mit ganz unterschiedlichen Mitarbeitergruppen.“

Das Projekt LOGFOR wurde vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung – Investition in unsere Zukunft – der Europäischen Union gefördert. Kooperationspartner waren die Universität Duisburg-Essen, die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH, die Schenker Deutschland AG, die Niederrheinische IHK Duisburg – Wesel – Kleve sowie die IHK für Essen, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen.

Stefanie Bergel, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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