Erreichung der bestmöglichen Qualität von KI-Systemen für Patientinnen, Patienten und Gesundheitsberufe durch japanisch-deutsch-französische Zusammenarbeit - FOM forscht

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Erreichung der bestmöglichen Qualität von KI-Systemen für Patientinnen, Patienten und Gesundheitsberufe durch japanisch-deutsch-französische Zusammenarbeit

DWIH vernetzt KI-Experten aus drei Ländern in Tokyo: ‚Der Mensch im Mittelpunkt‘“, so titelte der Deutsche Akademische Austauschdienst e.V. (DAAD) im Dezember 2018, als in Tokio über 350 KI-Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft und Praxis Japans, Deutschlands und Frankreichs mit Bezug zum Gesundheitswesen zusammengekommen waren. Prof. Dr. med. Dipl.-Inform. Klaus Juffernbruch vom Institut für Gesundheit & Soziales (ifgs) der FOM Hochschule , der gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. med. Gernot Marx von der Uniklinik RWTH Aachen die Expertengruppe „Intelligente Gesundheitsnetze“ beim Digital-Gipfel der Bundesregierung leitet, war bereits damals einer von ihnen.

Prof. Dr. med. Dipl.-Inform. Klaus Juffernbruch beim „Japanese-German-French Forum on AI and Healthcare – Quality Standards for AI Applications in Healthcare and Joint Database for Medical Data“ im Dezember 2019 in Tokio, Japan (Foto: DWIH Tokyo)

Für diesen Monat hatte das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus Tokyo (DWIH Tokyo) die Expertinnen- und Expertenrunde erneut eingeladen, um die Gespräche fortzusetzen. Titel des Symposiums: „Japanese-German-French Forum on AI and Healthcare – Quality Standards for AI Applications in Healthcare and Joint Database for Medical Data“. Ziel ist, die bestmögliche Qualität von KI-Systemen für Patientinnen, Patienten und Gesundheitsberufe in allen drei Ländern zu ermöglichen.

„Deutschland, Frankreich und Japan haben die große Bedeutung von Künstlicher Intelligenz und Big Data für die Zukunft der Gesundheitsversorgung erkannt. Die drei Länder wollen ihre Kräfte bündeln, um gemeinsam schneller zu innovativen und nutzbringenden Lösungen zu kommen“, so FOM Professor Juffernbruch. „Dazu sollen jetzt gemeinsame Projekte aufgesetzt werden, um in die konkrete Umsetzung der Zusammenarbeit zu kommen.“

Ein Interview mit ihm dazu in englischer Sprache unter dem Titel „Trilateral commitment to ensure the highest quality of AI systems for patients an healthcare professionals“ kann auf der Website des DWIH Tokyo nachgelesen werden.

Die Plenarsessions können hier nachverfolgt werden:

Teile mit Beteiligung von Professor Juffernbruch sind: 55:10-1:07:09 (Vortrag), 1:51:35-2:17:27 (Podiumsdiskussion Session I), 3:57:05-4:58:29 (Closing Panel).

Yasmin Lindner-Dehghan Manchadi M.A. | Referentin Forschungskommunikation | 18.12.2019

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