„Exzellenten FOM Absolventinnen und Absolventen die Möglichkeit geben, ihre Promotionsvorhaben zu verwirklichen“ – Blick auf das Doktorandenkolloquium der FOM Hochschule und der Deutschen Hochschule der Polizei - FOM forscht

Deprecated: Die Funktion Elementor\DB::is_built_with_elementor ist seit Version 3.2.0 veraltet! Verwende stattdessen Plugin::$instance->documents->get( $post_id )->is_built_with_elementor(). in /var/www/fom-blog.de/www/wp-includes/functions.php on line 5379

„Exzellenten FOM Absolventinnen und Absolventen die Möglichkeit geben, ihre Promotionsvorhaben zu verwirklichen“ – Blick auf das Doktorandenkolloquium der FOM Hochschule und der Deutschen Hochschule der Polizei

Vergangene Woche trafen sich an der FOM Hochschule in Dortmund Doktorandinnen, Doktoranden, Betreuerinnen, Betreuer und weiteren Diskutantinnen und Diskutanten zum Doktorandenkolloquium 2019.

Die Doktorandinnen und Doktoranden gemeinsam mit allen Betreuenden, Diskutantinnen und Diskutanten (Foto: FOM)

Im Rahmen dieses zweitägigen Workshops stellten die Doktorandinnen und Doktoranden ihre aktuellen Promotionsprojekte vor und diskutierten diese intensiv mit Fachvertreterinnen und -vertretern aus Wissenschaft und Praxis.

Veranstaltet wurde das Kolloquium von Prof. Dr. habil. Sandra Sülzenbrück, Direktorin des Instituts für Wirtschaftspsychologie (iwp) der FOM, und Univ.-Prof. Dr. Christine Sutter von der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPol), Fachgebiet II.4 Verkehrswissenschaft & Verkehrspsychologie.

Ziel war die Vorstellung und Diskussion der aktuellen Stände der Promotionsprojekte im Rahmen der Promotionskooperation zwischen den Professorinnen Sutter und Sülzenbrück. Im Rahmen dieses intensiven und produktiven Austausches wurden die Arbeitspakete aller Doktorandinnen und Doktoranden für 2020 konkretisiert und die Promovendinnen und Promovenden konnten sich vernetzten.

Doktorandin Katharina Steffens (Foto: FOM)

Alle präsentierten die von ihnen geplanten Forschungsprojekte, die als kumulative Promotionsvorhaben jeweils drei Veröffentlichungen in Fachzeitschriften umfassen werden.

Die von ihnen untersuchten Forschungsthemen sind in der Verkehrs-, der Sozial-, der Wahrnehmungs-, der Führungs- sowie der Arbeits- und Organisationspsychologie verortet.

Folgende Dissertationsprojekte wurden vorgestellt und diskutiert:

  • Visuelle Wahrnehmung und polizeiliche Expertise: Gaze control and training for high-stress situations in law enforcement
  • Work-Life-Blending: Entwicklung und Validierung einer Skala zur Erfassung der Entgrenzung von Arbeit und Leben
  • Wirkmechanismen und Interventionen in High Reliability Organizations
  • Identifizierung von Langzeitnutzungsmotiven für aktive User der Applikation „Früherkennung von Gefahrenstellen im Straßenverkehr“
  • Systemische Führung in Organisationen: Konstruktklärung und Entwicklung eines mehrdimensionalen Messinstrumentes
  • Hochsensibilität im Organisationskontext
  • Persuasion durch moralisch-emotionale Sprache in Inhalten digitaler Medien

Professorin Sülzenbrück ist für die inhaltliche Betreuung von fünf der beim Kolloquium anwesenden Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler verantwortlich. „Am iwp freuen wir uns sehr, dass sich mit der Promotionskooperation mit Professorin Sutter die Möglichkeit bietet, den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern und exzellenten Absolventinnen und Absolventen der FOM Hochschule die Möglichkeit zu geben, ihre Promotionsvorhaben zu verwirklichen“, so die iwp-Direktorin. „Das Engagement und die fachliche Kompetenz unseres wissenschaftlichen Nachwuchses hat mich auch bei dem diesjährigen Doktoranden-Workshop sehr begeistert“, resümierte Professorin Sutter.

Doktorandin Vera Göllner (Foto: FOM)

Die Doktorandinnen und Doktoranden waren ebenso begeistert, Martin Osterkamp M.A., Wissenschaftlicher Mitarbeiter DHPol Münster resümierte: „Die Veranstaltung ermöglichte einen interdisziplinären Austausch, der bei der eigenen Fokussierung sowie der Schaffung neuer Perspektiven behilflich ist und dem eigenen Denken eine verbesserte Struktur verleiht, wodurch das eigene Forschungsvorhaben eine besondere Wertigkeit erhält, die aus dem guten und kritischen Feedback entsteht.“

Doktorandin Vera Göllner M.Sc. M.A., Job Coach/Karriereberaterin bei innogy SE Essen, Absolventin des FOM Master-Studiengangs Wirtschaftspsychologie und Dozentin an der FOM Hochschule bestätigte: „Das zweitägige Doktorandenkolloquium war durch einen professionellen Austausch und tiefgründige Diskussionen geprägt. Ich gehe mit vielen neuen Ideen und großer Motivation nach Hause.“

Prof. Dr. Thomas Heupel, Prorektor Forschung der FOM Hochschule (Foto: FOM)

Prorektor Forschung der FOM Hochschule Prof. Dr. Thomas Heupel, der die Teilnehmenden gemeinsam mit Dipl.- Kffr. (FH) Keare Han MBA, Geschäftsleitung der FOM in Dortmund, begrüßte, freute sich über die „profunde und umfassende Reflexion durch die gleich mehreren Expertinnen und Experten und die wertvollen Hinweise, die die interdisziplinäre Betrachtung gibt und durch die die Arbeiten abgerundet und gestärkt werden“. Dankbar war er insbesondere Professorin Sutter für die Zusammenarbeit und die Wertschätzung, die sie speziell auch bezüglich der Expertise der im Berufsleben stehenden Doktorandinnen und Doktoranden kommunizierte.

Yasmin Lindner-Dehghan Manchadi M.A. | Referentin Forschungskommunikation | 27.11.2019 

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

6 + 6 =