Institut für Arbeit & Personal – virtuelle Teamarbeit und Kommunikation im Fokus - FOM forscht

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Institut für Arbeit & Personal – virtuelle Teamarbeit und Kommunikation im Fokus

Am Institut für Arbeit & Personal (iap) der FOM Hochschule versammeln sich Forschende und Lehrende, um über die Arbeit der Zukunft zu sprechen. Das Thema Arbeit 4.0 mit Augenmerk auf Team- und Führungsstrukturen wird in Forschungsprojekten und Veranstaltungen aus den verschiedensten Blickwinkeln beleuchtet.

Das Team des iap: Prof. Dr. Ulrike Hellert (Direktorin; 3. von links.), Prof. Dr. Frank Müller (1. von rechts), Rebekka Mander, M.Sc. (1. von links), Anna Farina Vollbracht (nicht abgebildet), M.Sc., Katrin Preußler (3. von rechts) Kooptierte Forschungsakteure: Prof. Dr. Jörg Pscherer (2. von links), Prof. Dr. Anja Liebrich (4. von rechts), Prof. Dr. Petra Schmidt (4. von links), Prof. Dr. Rolf Otto Seeling (nicht abgebildet), Prof. Dr. Thomas Kantermann (nicht abgebildet), Research Fellow: Katharina Bruckschlögl, M.Sc. (2. von rechts; Foto: FOM/Norbert Mebert)

So beschäftigt sich etwa das Projekt vLead mit virtueller Teamarbeit und Kommunikation, welche beispielsweise bei standortübergreifender Arbeit erschwert ist. Hierbei ist eine unterstützende und orientierungsgebende Führung besonders wichtig. Durch regelmäßigen Kontakt kann so die über allem schwebende Herausforderung – die Digitalisierung – bewältigt werden.

Beim für den 11. April 2019 geplanten Transferforum des iap wird das Thema aus ganz praktischer Sicht beleuchtet: Vertreter großer und mittelständischer Unternehmen werden zu aktueller Arbeitsgestaltung diskutieren.

Das iap lebt von den Beiträgen der einzelnen Mitglieder, welche vernetzt mit Akteuren aus der IT-, der Metall- und Elektrobranche, aber auch der Gesundheitsbranche, als positiv erachtete Arbeitsbedingungen vorantreiben. Die Stellschrauben dafür werden parallel zur praktischen Anwendung analysiert und weiterentwickelt.

Bei den rasant voranschreitenden Entwicklungen im Personalbereich, die gerade in der IT-Branche durch Agilität geprägt sind, bedeutet dies einen stetigen Austausch und die Bereitschaft, Forschungsergebnisse, die vor zehn Jahren noch relevant waren, heute neu zu betrachten. Gleichwohl können viele Unternehmen in Zukunft weiterhin davon profitieren, bekannte Grundsätze, wie beispielsweise charismatische Führung oder Vertrauensaufbau, zu berücksichtigen. Dabei ist es wichtig, alte und neue Ansätze zielführend zu vereinen. „Das Rad muss nicht neu erfunden werden, es muss nur ergonomisch an eine neue Straßenarchitektur angepasst werden und braucht unter Umständen bessere Stoßdämpfer“, so Rebekka Mander, wissenschaftliche Mitarbeiterin am iap.

Bei der diesjährigen Versammlung des iap waren sich die Forschenden wie auch Lehrenden einig, dass es bereits gute Ansätze gibt, die in der praktischen Anwendung hilfreich sein können.

Das Verbundprojekt vLead (FKZ: O2L15A082) wird im Rahmen des Förderprogramms „Zukunft der Arbeit“ als Teil des Dachprogramms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ aus dem Bundeshaushalt, Einzelplan 30, Kapitel 3004, Titel 68324, Haushaltsjahr 2017, sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union (ESF), Förderperiode 2014-2020 finanziert.

04.12.2018 

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