Arteria Danubia-Projekt: Internationaler Workshop „Health Reporting in Europe“ im Schloss Höhenried
Im Rahmen des Projektes Arteria Danubia veranstaltete das ifgs Institut für Gesundheit & Soziales der FOM Hochschule unter der Leitung von Prof. Dr. habil. Manfred Cassens gemeinsam mit Projektpartnern von der Eötvös Loránd Universität Budapest, Ungarn, und der Technischen Universität Sofia, Bulgarien, einen Workshop zum Thema „Health Reporting in Europe“.

Am 11. und 12. Oktober diskutierten sie gemeinsam mit weiteren Expertinnen und Experten verschiedene europäische Blickwinkel auf Gesundheitsregionen: regionale Zusammenschlüsse verschiedener AkteurInnen, die möglichst große Synergieeffekte für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung generieren sollen. Ausrichtungsort war bei strahlendem Herbstwetter Schloss Höhenried am Starnberger See.
Am ersten Veranstaltungstag freuten sich die Projektpartner über Impulsvorträge unter anderem von Dr. Franziska Prütz vom Robert-Koch-Institut in Berlin, Dr. Till Beiwinkel vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Gerald Götz von den Städtischen Kliniken München und Dr. Nadeshda Todorovska, stellv. Generaldirektorin des Bulgarischen Roten Kreuzes. Den zweiten Tag nutzten die Partner, um in kleinerer Runde eine für März 2019 geplante gemeinsame Antragstellung einer strategischen Partnerschaft im europäischen Förderprogramm Erasmus+ zu konkretisieren.
Professor Cassens, der auch Gesundheits- und Sozialmanagement an der FOM in München lehrt, zog ein positives Fazit: „Wir haben wichtige Impulse aus Wissenschaft und Praxis für unsere Forschungsarbeit mitgenommen.“ Dipl.-Ing. (FH) Christoph Hohoff, Vizekanzler für Forschungsorganisation, schloss sich dem an: „Ein Ziel des Projektes Arteria Danubia ist es, weitere gemeinsame Forschungsvorhaben zu generieren. Hier hat das Projektteam heute einen großen Schritt nach vorn gemacht“.
Das Projekt „Arteria Danubia – Analyse und Diskussion über die Implementierung von Modellgesundheitsregionen im Bereich Oberlauf und Unterlauf der Donau (ArDa)“ befasst sich mit Fragen der Übertragbarkeit des bayerischen Modells Gesundheitsregionenplus auf die Donauraumländer Bulgarien und Ungarn. Es wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF (FKZ: 01DS17019).
Ines Kösters M.A., wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Arteria Danubia,
Dipl.-Kfm. Gerrit Landherr, wissenschaftlicher Mitarbeiter Internationale Projekte, Support Forschung, 18.10.2018
Suche nach Beiträgen
Beitrag teilen
FOM Forschungspreise 2026: Für erste Stiftungsprofessur und herausragende Publikationsleistung
Neben Preisen für herausragende Lehre sowie für damit verbundene besondere Innovationen wurden auch in diesem Jahr im Rahmen der Dozierendenvollversammlung der FOM Hochschule wieder Forschungspreise verliehen.
WeiterlesenGesundheit braucht Licht: Internationales Forschungsteam forscht für mehr Tageslicht im Alter
Wer zu wenig Tageslicht abbekommt, riskiert nicht nur negative Stimmung und schlechte Schlafqualität, sondern auch die Gefährdung der Gesundheit. Pflegebedürftige Menschen haben hier ein erhöhtes Risiko ...
WeiterlesenGründerinnen aufgepasst: Bis zum 1. Februar 2026 für den Female Founders Award 2026 bewerben
Die FOM Hochschule unterstützt als Partnerin den AmCham Germany Female Founders Award. „Seit 2019 macht der renommierte Preis Gründerinnen zu internationalen Role Models und verschafft ihnen über das AmCham-Netzwerk große Sichtbarkeit ..."
Weiterlesen


