Professor Matusiewicz entwickelt neues Format für wichtigsten Kongress der Gesundheitsbranche - FOM forscht

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Professor Matusiewicz entwickelt neues Format für wichtigsten Kongress der Gesundheitsbranche

Der Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit ist die jährliche Leitveranstaltung des Gesundheitswesen in Deutschland. Er findet in diesem Jahr vom 6. bis 8. Juni und wie immer in Berlin statt. Erwartet werden mehr als 8.000 Entscheiderinnen und Entscheider aus Gesundheitswirtschaft und Politik.

Dieses Mal nimmt er zwei ganz aktuelle Themen in den Fokus: Work-Life-Balance und Therapiefreiheit. Work-Life-Balance ist vor allem jüngeren Mitarbeitenden auch im Gesundheitswesen immer wichtiger, Therapiefreiheit ein ambivalentes Thema.

David Matusiewicz, Professor an der FOM, Dekan für Gesundheit & Soziales an der FOM sowie Direktor am ifgs Institut für Gesundheit & Soziales, wurde gefragt, ob er aufgrund seiner kreativen und innovativen Formate und Projekte nicht ein völlig neues Format für den Kongress entwickeln könne – und er konnte!

In diesem Jahr wird daher ein „Battle of Arguments“, einen Debattierbettbewerb zu Theapiefreiheit und Work-Life-Balance geben. Wer schon einmal ein Hip Hop-Battle gesehen hat, der kann sich vielleicht ungefähr vorstellen, wie das aussehen könnte: Die Teilnehmer stehen im Halbkreis um die Battle-Teilnehmer und feuern diese an – das Publikum und die Debattierenden verschmelzen und ganz Neues kann entstehen.

Prof. Dr. Matusiewicz modertiert den Battle gemeinsam mit Anke Fleischhauer, der geschäftsführenden Gesellschafterin der IFAM sales & communications GmbH. Die Battle-Teilnehmenden zum Thema „Wie viel Freiheit braucht der Patient“ werden sein:

  • PD Dr. Thomas Widmann, Chefarzt der Asklepios Klinik Triberg; 2013 Gründung des Präventionsportals movival – aktiv gegen Krebs; Facharzt für Innere Medizin,
  • Jörg Land, Gründer und Geschäftsführer der Sonormed GmbH, Hamburg, Schwerpunkt: digitale Audiologie, Entwicklung von Tinnitracks, der ersten durch eine gesetzliche Krankenkasse erstatteten Therapie-App für Tinnituspatienten und
  • Dipl.-Inform. Ansgar Jonietz, Geschäftsführer der „Was hab’ ich?“ gGmbH, Dresden; 2011 Mitgründer der Übersetzungsplattform „Was hab’ ich?“, die Medizinerlatein in Patientendeutsch übersetzt; seit 2010 Geschäftsführer der Netzmanufaktur GmbH und selbstständiger IT-Berater

versus

  • Prof. Dr. Jürgen Zerth, Professor für Gesundheitsökonomie und Leiter des Forschungsinstituts IDC der Wilhelm Löhe Hochschule, Fürth; seit 2010 Leiter des Forschungsinstituts der Diakonie Neuendettelsau,
  • Dr. Ellis E. Huber, Stv. Vorstandsvorsitzender des PARITÄTISCHEN, LV Berlin e. V.; Geschäftsführer der St. Leonhards Akademie gGmbH; Vorsitzender des Berufsverbandes der Präventologen e. V.
  • Jürgen Richter, Kaufmännischer Direktor des Städtischen Klinikums Dresden.

Die Battle-Teilnehmenden zum Thema „Was wollen die Mitarbeiter morgen und übermorgen?“ sind:

  • Cinja Polenske, Mitglied der Denkfabrik BKK Young Talents des BKK Dachverbandes e. V. und Referentin Versorgungsmanagement der R+V Betriebskrankenkasse
  • Konrad Fenderich, Health-Innovation-Experte und Berater der Ernst & Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mbH, Schwerpunkt: strategische und prozessuale Digitalisierung von Leistungserbringern und Kostenträgern, um digitale Innovationen wertbringend und nachhaltig in das Gesundheitswesen einzubringen sowie
  • Lukas Tacke, Trainee bei der Knappschaft Kliniken GmbH

versus

  • Prof. Dr. Achim Jockwig, Vorstandsvorsitzender des Klinikums Nürnberg,
  • Andrea Köhn, Geschäftsführerin der KÖHN & KOLLEGEN GmbH und
  • Jutta Dernedde, Geschäftsführerin Medizin der Gesundheit Nord gGmbH.

Weitere Informationen zum Kongress finden Sie hier.

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