Symposium in Marokko: FOM Student präsentierte Poster zu IT-Lösungen im Gesundheitswesen - FOM forscht

Symposium in Marokko: FOM Student präsentierte Poster zu IT-Lösungen im Gesundheitswesen

Mustapha Addam (l.) mit seinen Zuhörerinnen und Zuhörern

 

17.05.2017 – Am 11. und 12. Mai 2017 lud die nordafrikanische Sektion der International Society for Knowledge Organization zum Symposium nach Marokko. Auf der Referentenliste stand auch der Name eines Master-Studenten der FOM Hochschule: Mustapha Addam stellte ein Poster vor, das er gemeinsam mit Prof. Dr. David Matusiewicz vom ifgs Institut für Gesundheit & Soziales erstellt hatte. Das Thema: „Health IT Transformation from Medical to Public Health“.

„IT-Lösungen im Gesundheitswesen stehen unter dem Sammelbegriff eHealth, lassen sich aber zwei ineinandergreifenden Bereichen zuordnen: Salutogenese und Pathogenese“, erklärte Mustapha Addam den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Symposiums. „Hauptunterschied sind die Anwenderinnen und Anwender: Patientinnen und Patienten auf der einen, medizinisches Personal auf der anderen Seite.“ Während medizinische Einrichtungen IT-Lösungen nutzen würden, um Behandlungsprozesse zu dokumentieren und zu managen, würden Patientinnen und Patienten darauf zugreifen, um die eigene Gesundheit zu erhalten und Krankheiten zu vermeiden. Zum Beispiel über Gesundheitsapps oder Informationsangebote im Internet. Der FOM Student gab einen Überblick über aktuelle Entwicklung in beiden Bereichen und stellte Chancen und Risiken der Anwendungen zur Diskussion.

„Das Symposium war eine großartige Erfahrung für Mustapha Addam: Zum einen konnte er die bisherigen Forschungsergebnisse seiner Master-Thesis auf internationalem Parkett präsentieren, zum anderen konnte er sich mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowohl aus Nordafrika als auch aus Ländern wie Frankreich, Spanien, Kanada, Polen und Brasilien zum Thema Digitalisierung im Gesundheitswesen austauschen“, so Prof. Dr. Matusiewicz. „Ich hoffe, dass in Zukunft auch weitere Master-Studierende solche Chancen bekommen und auch nutzen.“

Stefanie Bergel, Referentin Forschungskommunikation

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