Regionale Forschungskoordinatorinnen und -koordinatoren treffen sich zum Erfahrungsaustausch - FOM forscht

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Regionale Forschungskoordinatorinnen und -koordinatoren treffen sich zum Erfahrungsaustausch

02.02.2017 – Seit März 2016 sind die regionalen Forschungskoordinatorinnen und -koordinatoren der FOM Hochschule offiziell im Einsatz. Ihre Aufgabe: Forschung vor Ort in den Studienzentren zu vertreten und voranzutreiben. Mit welchen Themen sich die zehn Professorinnen und Professoren während der vergangenen Monate beschäftigt haben, wie der aktuelle Stand der Dinge ist und welche Pläne für die Zukunft bestehen, wurde im Rahmen eines Workshops Ende Januar in Essen diskutiert. Eingeladen zu dem Erfahrungsaustausch hatten Prof. Dr. Thomas Heupel (Prorektor Forschung) und Dipl.-Ing. (FH) Christoph Hohoff (Bereichsleiter Support Forschung). Dieser Einladung gefolgt waren Prof. Dr. Marco Zimmer, Prof. Dr. Silvia Boßow-Thies, Prof. Dr. Bianca Krol, Prof. Dr. Karsten Lübke, Prof. Dr. Joachim Schwarz, Prof. Dr. Oliver Gansser, Prof. Dr. Matthias Gehrke, Prof. Dr. Claudia Rademacher-Gottwald und Prof. Dr. Beate Dahlke.

Die regionalen Forschungskoordinatorinnen und -koordinatoren der FOM Hochschule

Am Anfang stand ein Rückblick. „2016 haben wir 80 Vor-Ort-Gespräche mit forschungsinteressierten Kolleginnen und Kollegen geführt“, fasste Prof. Dr. Thomas Heupel zusammen. „Diese Gespräche haben sicherlich dazu beigetragen, dass die Zahl der Professorinnen und Professoren, die an einem Institut oder KompetenzCentrum der FOM assoziiert sind, von 67 im Januar 2015 auf 127 im Dezember 2016 gestiegen ist.“ Das bestätigte Prof. Dr. Lübke mit Blick auf die von ihm betreuten Studienzentren in Bochum, Dortmund, Gütersloh, Hagen, Münster und Siegen. „Ich habe jede Gelegenheit genutzt, die Forschungsaktivitäten der FOM in meiner Region bekannter zu machen und gleichzeitig mögliche Optionen für eigene Projekte aufzuzeigen. Sei es im Rahmen von Eröffnungen, Verabschiedungen oder persönlichen Gesprächen.“ Nichtsdestotrotz könne man die Existenz von Instituten und KompetenzCentren vor Ort durchaus sichtbarer machen, lautete der Vorschlag von Prof. Dr. Rademacher-Gottwald, zum Beispiel durch Roll-ups. „Auf diese Weise würden auch die Studierenden deutlicher als bislang mitbekommen, dass sie sich an einer forschenden Fachhochschule befinden.“

Die Marschroute für die kommenden Monate legte Christoph Hohoff fest. Zum einen sei geplant, dass Prof. Dr. Heupel und er an mehreren Tage zu Gast an den verschiedenen Hochschulzentren sind – u.a. um Workshops mit Forschungsinteressierten durchzuführen und sich mit den Vertreterinnen und Vertretern der Institute und KompetenzCentren auszutauschen. Zum anderen würden auch die regionalen Forschungskoordinatorinnen und -koordinatoren Workshops und Gespräche führen. „Langfristig ist zudem gewünscht, dass regionale Forschungskonzepte und -strategien entstehen – in Abhängigkeit von den Aktivitäten und Zielen der jeweiligen Hochschulzentren“, so Christoph Hohoff.

Stefanie Bergel, Referentin Forschungskommunikation

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