KidsgoMINT-Spendenlauf am 7. Juni 2017: Erlös fließt in die nachhaltige MINT-Förderung

04.01.2017 – Essener Unternehmerinnen und Unternehmer aufgepasst! Am 7. Juni 2017 findet der dritte KidsgoMINT-Spendenlauf statt. Bei dem Event in der Gruga gehen Vorschulkinder verschiedener Kitas an den Start und legen eine Strecke von 250 Metern zurück. Jedes Kind erhält eine Startnummer, die Unternehmen für 50 Euro pro Stück erwerben und mit ihrem Firmenlogo versehen können. Das Geld fließt in die Bildungsinitiative KidsgoMINT, hinter der die Stadt Essen, das zdi-Zentrum MINT-Netzwerk Essen und das BCW BildungsCentrum der Wirtschaft stehen.
Zielsetzung der Initiative: Vorschulkinder für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern – und zwar, indem sie sich diesen Themen durch spielerisches Ausprobieren nähern. Entsprechende Experimente hat der Lehrstuhl Technologie und Didaktik der Technik der Universität Duisburg-Essen entwickelt. Jedes von ihnen ist in eine Rahmenhandlung eingebunden, bei der Max der Maulwurf – als tierischer Sympathieträger – auf Herausforderungen stößt, für die die Kinder technische Lösungen finden müssen.
Inzwischen setzen über 100 Kindertagesstätten auf die KidsgoMINT-Experimente. Dazu gehören alle städtischen Kitas sowie die Einrichtungen des VJK Verein für Kinder- und Jugendarbeit in sozialen Brennpunkten Ruhrgebiet e.V. und des Deutschen Kinderschutzbundes Ortsverein Essen e.V. „Um die Durchführung in diesen sowie weiteren interessierten Kitas zu ermöglichen, haben wir Boxen mit den notwendigen Materialien zusammengestellt und kümmern uns sowohl um die regelmäßige Auffüllung als auch um die Schulung der Erzieherinnen und Erzieher“, so Dipl.-Ing. (FH) Christoph Hohoff, strategischer Gesamtkoordinator des zdi Essen. „Für die Abdeckung der dafür anfallenden Kosten wollen wir den Erlös des Spendenlaufs ebenso nutzen wie für die Weiterentwicklung der Bildungsinitiative.“
Potenzielle Spender können sich gerne bei Dipl.-Soz.-Wiss. Anja Krumme melden. Sie ist unter 0201 81004-178 oder anja.krumme@bcw-gruppe.de zu erreichen.
Stefanie Bergel, Referentin Forschungskommunikation
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