Auftakt des kooperativen Studiengangs unter warmer spanischer Sonne - FOM forscht

Auftakt des kooperativen Studiengangs unter warmer spanischer Sonne

Die FOM Hochschule kooperiert auf gleich mehrfache Weise mit der Universidad Católica San Antonio Murcia. Neben einer Sommer Conference unMurcia_Promotionsprogrammd einem drei monatigen Study-Abroad-Programme startete jüngst die dritte Gruppe an Promotionsstudierenden. Und dies bei wahrlich sommerlichen Temperaturen.

Murcia liegt im Südosten Spaniens in der Nähe der bekannten Küstenorte um Alicante sowie der namhaften Städte Andalusiens. Sie ist eine der größten Universitätsstädte Spaniens und mit 437.667 Einwohnern die siebtgrößte Stadt Spaniens. Die Region Murcia ist zudem eine der trockensten und heißesten Regionen Europas. Da sie in einer Halbwüste gelegen ist, erreichen die Temperaturen im Sommer mit Leichtigkeit die 40-Grad-Marke.

13 Studierende verbringen aktuell ihr zweiwöchiges Einführungsseminar in der wunderschönen und für Studienzwecke restaurierten Klosteranlage und werden in Wissenschaftstheorie genau so fit gemacht wie in den Themenfeldern rund um das empirische Arbeiten. Auch die deutschen Betreuer sind für kürzere Aufenthalte vor Ort, um zusammen mit dem spanischen Erstbetreuer die Promotionsthemen zu besprechen.

Gerade aus Murcia zurückgekehrt bin ich sehr zufrieden mit dieser Kooperation. Die spanischen Partner arbeiten mit vielen herausragenden Forschungseinrichtungen weltweit zusammen, und es ist eine große Ehre, bei dieser Einrichtung als Promotionsbegleiter zugelassen zu sein. Neben dem wissenschaftlichen Anspruch und der ausgewiesenen Reputation ist es auch die sehr offene und freundlich animierende Art der spanischen Kollegen, die es den Promotions-Studierenden für die Aufnahme eines solch anspruchsvollen Werkes einfach macht. Man fühlt sich angekommen und unterstützt zugleich.

Wir haben zudem eine wertvolle Auswahl vorgenommen und wirklich engagierte und fachlich ausgewiesene Studierende ins Programm aufgenommen. Das wird sich langfristig mit sehr anspruchsvollen Arbeiten und einer geringen Ausfallquote bezahlt machen. Für unsere Hochschule ist es – neben den Bachelor- und Masterstudiengängen – ein wertvolles Programm. Die Studierenden haben die Möglichkeit des lebenslangen Lernens und können die Durchlässigkeit der Systeme auch leben. Vom Bachelor über den Master zur Doktorarbeit. Inzwischen sind deutlich mehr als dreißig Kandidaten im System und die letzten Doktorandenseminare der FOM haben gezeigt: Es wurden schon gute Zwischenstände erreicht und sicher haben einige der vor zwei Jahren gestarteten Kandidaten auch schon ihr Bergfest erreicht. Ich wünsche auf jeden Fall weiterhin viel Erfolg!

Prof. Dr. Thomas Heupel, Prorektor Forschung 

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