Was müssen E-Commerce- und Online-Marketing-Experten können? - FOM forscht

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Was müssen E-Commerce- und Online-Marketing-Experten können?

Im Oktober 2012 fällt an der FOM Hochschule der Startschuss für das Projekt OnCom. Gemeinsam mit Partnern aus ganz Europa identifiziert die Hochschule Kompetenzen und Fähigkeiten für E-Commerce- und Online-Marketing-Berufe. Das Besondere: Diese Qualifikationsprofile sollen den Anforderungen sowohl des europäischen Qualifikationsrahmens als auch des European Credit System for Vocational Education and Training und des europäischen e-Competence Framework entsprechen – und letztlich in Empfehlungen und Richtlinien zur Konzeption beruflicher Weiterbildungen münden.

„Die Beschäftigungsfelder ‚Online-Marketing‘ und ‚E-Commerce‘ wachsen rasant“, erläutert Prof. Dr. Uwe Kern den Hintergrund des Projektes. „Unternehmen setzen mittlerweile jeden sechsten Euro im Internet um, gleichzeitig hat Internet-Werbung einen Anteil von knapp 22 Prozent am gesamten Werbegeschäft in Deutschland. Tendenz steigend“, so der FOM-Dekan für Wirtschaftsinformatik. Die Folge: Online-Marketing- und E-Commerce-Experten werden in den kommenden Jahren verstärkt gesucht.

Das Projekt OnCom wird im Rahmen von Leonardo da Vinci gefördert, dem Programm der Europäischen Union für die berufliche Bildung. Die FOM Hochschule leitet das Arbeitspaket „Evaluation“: Sie führt empirische Analysen zur Evaluation der erstellten Qualifikations-Profile durch, holt Feedback zu den entwickelten Fortbildungsrichtlinien ein und passt die Richtlinien und Profile entsprechend an. „Unsere Arbeit schafft auch im Sinne der heute viel diskutierten Durchlässigkeit, d.h. Anrechenbarkeit und Anerkennung beruflicher Fortbildungen auf Hochschulstudiengänge, eine wichtige Grundlage“, so Prof. Dr. Kern.

Weitere Projektpartner sind GAIA Asociatión de Industrias de las Technologías Electrónicas y de la Información del País Vasco (Spanien), Euproma GmbH & Co. KG (Deutschland), European Multimedia Forum Ltd (Großbritannien), Maison de la Promotion Sociale (Frankreich), Swiss Media (Schweiz) sowie CIAPE (Italien).

Stefanie Bergel, Pressestelle

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