Studierende erhielten wieder spannende Einblicke in die Forschung an der FOM – beim 12. Digitalen Master-Forschungsforum  

Vergangene Woche erhielten Master-Studierende beim 12. Digitalen Master-Forschungsforum der FOM Hochschule wieder wertvolle Impulse für ihre Abschlussarbeiten. Unter dem aktuellen Oberthema „Health & Happiness“ – Gesundheit macht glücklich“ standen wieder eine Woche lang aktuelle Forschungsthemen sowie methodische Grundlagen für eine erfolgreiche Master-Thesis auf dem Programm.

Methodische Kompetenzen stärken  

Am Auftaktabend der einwöchigen Veranstaltungsreihe ging es um qualitative Forschungsmethoden und statistische Inferenz. Die Teilnehmenden vertieften ihr Wissen zu Forschungsdesign, Hypothesentests und Datenauswertung – zentrale Bausteine empirischer Arbeiten.

Gesundheit, Glück und Wirtschaftspsychologie  

An den weiteren Abenden spannten die weiteren Sessions inhaltlich den Bogen von Gesundheit und Glück zwischen Statistik und Selbstwirksamkeit bis hin zur Wirtschaftspsychologie. Im Vortrag „Health & Happiness auf Warteliste“ ging es mit Engpässen bei der psychotherapeutischen Versorgung um ein Thema von besonders hoher aktueller Relevanz. Die Vorträge und anschließenden Diskussionen zeigten auf, wie Organisationen und Individuen durch Forschung zu gesundheitsbezogenen Themen gestärkt werden können. Mit „Future of AI in Banking“ wurde das Themenfeld etwas ausgeweitet und ein Zukunftsthema in den Mittelpunkt gerückt, das besonders für die Finance-Studierenden aus dem Hochschulbereich Wirtschaft & Management von Interesse war.

Live-Podiumsdiskussion  

Den Abschluss der Woche bildete eine virtuelle Veranstaltung mit Keynote und Podiumsdiskussion zum Themenfeld „Health & Happiness – Gesundheit macht glücklich“, bei der Studierende ebenfalls aktiv mitdiskutierten. Sie wurde vom wissenschaftlichen Direktor des ifgs Institut für Gesundheit & Soziales, Prof. Dr. David Matusiewicz, moderiert. Mit einem Glücksforscher, dem Direktor der Klinik für Neurologie der Universität Duisburg-Essen, einem Profisportler, einer Ernährungs- und Gesundheitsberaterin, der Gründerin des HNO Zentrum Ruhr sowie einem Neurowissenschaftler und Gesundheitsforscher kamen im Podium verschiedene Perspektiven zusammen. Es wurde diskutiert, wie Glück und Gesundheit zusammen gedacht werden können, und welche Erkenntnisse aus der Forschung dazu vorliegen. 

Für Abschlussarbeit: Verbindung von Neugier mit methodischer Präzision  

„Exzellente Forschung verbindet Neugier mit methodischer Präzision – genau dafür schaffen wir mit den Master-Forschungsforen den Rahmen“, fasste der Prorektor Forschung, Prof. Dr. Thomas Heupel, die Veranstaltung zusammen. Für die Master-Thesis unserer Studierenden ergaben sich auch bei diesem Master-Forschungsforum wieder viele Anknüpfungspunkte an aktuelle Forschungsthemen.

Studierenden wird Aufzeichnung zur Verfügung gestellt  

Wer die virtuelle Podiumsdiskussion verpasst hat: Die Aufzeichnung wird demnächst über Moodle bereitgestellt.

Yasmin Lindner-Dehghan Manchadi M.A. | Referentin Forschungskommunikation der FOM Hochschule 
Stephanie Pietsch M.A. | Fachkoordination Institute der FOM Hochschule 
09.03.2026