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        <title>Oops, an error occurred! Code: 202603070554010b58a49a Archives - FOM forscht</title>
        <description>Wissenschaftsblog der FOM Hochschule</description>
        <language>de</language>
        <link>https://www.fom-blog.de/tag?tx_blog_tag%5Baction%5D=listPostsByTag&amp;tx_blog_tag%5Bcontroller%5D=Post&amp;tx_blog_tag%5Btag%5D=947&amp;type=220&amp;cHash=c8dc64b57aace84525c28f0d17ab511a</link>
        <lastBuildDate>Sat, 07 Mar 2026 05:54:02 +0000</lastBuildDate>
        
    
        
            
<item><title>Gründung des KCMS KompetenzCentrum für Marketing &amp; Sales Management – 3 Fragen an die wissenschaftliche Leitung</title><link>https://www.fom-blog.de/2019/02/gruendung-des-kcms-kompetenzcentrum-fuer-marketing-sales-management-3-fragen-an-die-wissenschaftliche-leitung</link><pubDate>Mon, 18 Feb 2019 12:03:59 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2019/02/gruendung-des-kcms-kompetenzcentrum-fuer-marketing-sales-management-3-fragen-an-die-wissenschaftliche-leitung</guid><description>Am 28. Januar 2019 wurde das KompetenzCentrum für Marketing &amp; Sales Management, kurz: KCMS, der FOM Hochschule gegründet. Hervorgegangen ist es aus dem ehemaligen KompetenzCentrum für Marketing &amp; Medienwirtschaft (KCM) und dem für Vertriebsmanagement (KCV). Wissenschaftlich geleitet wird es gemeinschaftlich durch Prof. Dr. Julia Naskrent, Prof. Dr. Marcus Stumpf und Prof. Dr. Jörg Westphal. Wir […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c420" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Gründung des KCMS KompetenzCentrum für Marketing &amp; Sales Management – 3 Fragen an die wissenschaftliche Leitung</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>Am 28. Januar 2019 wurde das <a href="https://www.fom.de/forschung/kompetenzcentren/kcmv-kompetenzcentrum-marketing-und-vertriebsmanagement.html" target="_blank" rel="noreferrer">KompetenzCentrum für Marketing &amp; Sales Management</a>, kurz: KCMS, der FOM Hochschule gegründet. Hervorgegangen ist es aus dem ehemaligen KompetenzCentrum für Marketing &amp; Medienwirtschaft (KCM) und dem für Vertriebsmanagement (KCV). Wissenschaftlich geleitet wird es gemeinschaftlich durch Prof. Dr. Julia Naskrent, Prof. Dr. Marcus Stumpf und Prof. Dr. Jörg Westphal. Wir trafen die Wissenschaftlerin und die Wissenschaftler zum Interview.</p><p><strong>Was sind die Forschungsschwerpunkte und -projekte des KCMS?&nbsp;</strong></p><p>&lt;figure id="attachment_8493" aria-describedby="caption-attachment-8493" style="width: 281px" class="wp-caption alignright"&gt;<a href="/fileadmin/wp-content/uploads/2019/02/Gr%C3%BCndung-KCMS-FOM-2019-1.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-8493 size-medium" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2019/02/Gründung-KCMS-FOM-2019-1-281x300.jpg" alt width="281" height="300" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2019/02/Gründung-KCMS-FOM-2019-1-281x300.jpg 281w, /fileadmin/wp-content/uploads/2019/02/Gründung-KCMS-FOM-2019-1-768x819.jpg 768w, /fileadmin/wp-content/uploads/2019/02/Gründung-KCMS-FOM-2019-1-960x1024.jpg 960w" sizes="(max-width: 281px) 100vw, 281px"></a>&lt;figcaption id="caption-attachment-8493" class="wp-caption-text"&gt;Bei der Gründung des KCMS KompetenzCentrum für Marketing &amp; Sales Management: Vizekanzler Forschungsorganisation Dipl.-Ing. (FH) Christoph Hohoff, Prof. Dr. Marcus Stumpf und Prof. Dr. Julia Naskrent vom KCMS sowie Prorektor Forschung der FOM Hochschule Prof. Dr. Thomas Heupel (v.l.n.r., nicht im Bild: Prof. Dr. Jörg Westphal, Foto: FOM/Tom Schulte)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;</p><p><strong>Prof. Dr. Julia Naskrent:</strong><em>Im KompetenzCentrum für Marketing &amp; Sales Management betreiben wir angewandte Forschung, um innovative und effiziente Lösungsansätze für aktuelle praxisrelevante Marketing- und Vertriebsfragen zu entwickeln. Mit unserem Anspruch des „Scientific Sales Management“ sowie des „Scientific Customer Insight“ wollen wir die Kundenorientierung auf eine wissenschaftlich fundierte Plattform stellen.</em><!--more--></p><p><strong>Prof. Dr. Jörg Westphal:</strong><em>Wir fokussieren also den Kunden und adressieren ihn mit unserer Forschung sowohl aus der Perspektive des Marketings als auch des Sales Managements. </em></p><p><strong>Prof. Dr. Julia Naskrent:</strong><em>Ein aktuelles Forschungsprojekt ist die Neuauflage des Sportmonitors, der im Jahr&nbsp;2018 zum wiederholten Male durchgeführt wurde und auch in diesem Jahr noch ein weiteres Mal erweitert und&nbsp;durchgeführt&nbsp;wird.&nbsp;</em></p><p><strong>Was für Projekte oder Kooperationen wünschen Sie sich für die Zukunft?&nbsp;</strong></p><p><strong>Prof. Dr. Julia Naskrent:</strong><em>Wünschenswert wäre die Zusammenarbeit mit etablierten Forschungseinrichtungen, um damit auch Zugang zu elaborierten Forschungsmethoden, wie zum Beispiel Blickaufzeichnungen, Labor-Tests und neurowissenschaftlichen Untersuchungen, zu erhalten. </em></p><p><strong>Prof. Dr. Marcus Stumpf:</strong><em>Darüber hinaus freuen wir uns natürlich auch über die Initiative unserer vielen Kolleginnen und Kollegen an den Standorten: Das KCMS will auch eine Plattform zur Vernetzung der Aktivitäten der einzelnen Professorinnen und Professoren sein und sie bei ihren Projekten unterstützen. </em></p><p><strong>Wo und wie können Studierende von der Forschung am KCMS profitieren?&nbsp;</strong></p><p><strong>Prof. Dr. Julia Naskrent:</strong><em>Das KCMS strebt an, konkrete Forschungsergebnisse in die Lehre einfließen zu lassen. Darüber hinaus können einzelne Studierende bei Forschungsprojekten mitwirken. </em></p><p><strong>Prof. Dr. Marcus Stumpf: </strong><em>Das ist zum Beispiel möglich in Form von Research Fellowships, die wir im KompetenzCentrum sowohl besonders guten forschungsorientierten Studierenden als auch Absolventinnen und Absolventen anbieten. Und für die wissenschaftliche Qualifizierung im Rahmen kooperativer Promotionsprogramme wird sich das KCMS einbringen.</em></p><p><strong>Herzlichen Dank für diesen Einblick! </strong></p><p>&nbsp;</p><p>Professorin Naskrent lehrt am FOM <a href="https://www.fom.de/hochschulzentren/studium-in-siegen.html" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschulzentrum Siegen</a> in den Bereichen Marketing, E-Commerce und <a href="https://www.fom.de/studiengaenge/wirtschaft-und-management/bachelor-studiengaenge/international-management.html" target="_blank" rel="noreferrer">International Management</a>.</p><p>Professor Stumpf ist am FOM <a href="https://www.fom.de/hochschulzentren/studium-in-frankfurt-am-main.html" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschulzentrum Frankfurt am Main</a> verankert und lehrt dort in den Bereichen Marketinggrundlagen, Relationship Management sowie Unternehmenskommunikation.</p><p>Professor Westphal ist am FOM <a href="https://www.fom.de/hochschulzentren/studium-in-bonn.html" target="_blank" rel="noreferrer">Hochschulzentrum Bonn</a> verankert, er lehrt dort sowie an den Hochschulzentren <a href="https://www.fom.de/hochschulzentren/studium-in-aachen.html" target="_blank" rel="noreferrer">Aachen</a> und <a href="https://www.fom.de/hochschulzentren/studium-in-koeln.html" target="_blank" rel="noreferrer">Köln</a> mit dem Schwerpunkt <a href="https://www.fom.de/studiengaenge/wirtschaft-und-management/master-studiengaenge/sales-management.html" target="_blank" rel="noreferrer">Sales Management</a>.</p><p><em>Das Interview führte Yasmin Lindner-Dehghan Manchadi M.A., Referentin Forschungskommunikation, 18.02.2019&nbsp;</em></p></div></div></div></div></div>

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<item><title>Austausch unter Praktikern: Workshop zum Thema Logistikweiterbildung</title><link>https://www.fom-blog.de/2016/03/austausch-unter-praktikern-workshop-zum-thema-logistikweiterbildung</link><pubDate>Tue, 01 Mar 2016 08:37:55 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2016/03/austausch-unter-praktikern-workshop-zum-thema-logistikweiterbildung</guid><description>01.03.2016 – Wo bestehen Qualifizierungsbedarfe im Logistikbereich? Welche Anforderungen müssen die jeweiligen Weiterbildungsformate erfüllen? Und was für Trainingsmaßnahmen kommen bei den Logistikmitarbeiterinnen und -mitarbeitern gut an? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, lädt das ild Institut für Logistik- &amp; Dienstleistungsmanagement Branchenvertreterinnen und -vertreter zu einem kostenlosen Workshop am 18. März 2016 nach Essen. „Wir […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c1200" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Austausch unter Praktikern: Workshop zum Thema Logistikweiterbildung</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>01.03.2016 – Wo bestehen Qualifizierungsbedarfe im Logistikbereich? Welche Anforderungen müssen die jeweiligen Weiterbildungsformate erfüllen? Und was für Trainingsmaßnahmen kommen bei den Logistikmitarbeiterinnen und -mitarbeitern gut an? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, lädt das <a href="https://www.fom.de/forschung/institute/ild.html" target="_blank" rel="noreferrer">ild Institut für Logistik- &amp; Dienstleistungsmanagement</a> Branchenvertreterinnen und -vertreter zu einem kostenlosen Workshop am 18. März 2016 nach Essen. „Wir wollen Einblicke gewinnen in die Bedarfe und Rahmenbedingungen bei Speditionen, Transporteuren, Industrie- und Handelsunternehmen“, sagt ild Direktor Prof. Dr. Matthias Klumpp. „Die Erkenntnisse tragen wir direkt in das Entwicklungsprojekt ‚CreateMedia in Mobility and Logistics – Innovative Weiterentwicklung der Logistik-Aus- und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen‘, kurz: <a href="https://www.fom.de/forschung/institute/ild/forschungsprojekte.html#!acc=createmedia-in-mobility-and-logistics-innovative-weiterentwicklung-der-logistik-aus-und-weiterbildung-in-nordrhein-westfalen-martina" target="_blank" rel="noreferrer">MARTINA</a>.“ <!--more--></p><p>Ziel des Projektes ist es, eine Lernplattform für Trainings- und Schulungsprojekte im Logistikbereich zu entwickeln und zu etablieren. Das Besondere: Bei der Umsetzung wird auf das reichhaltige Repertoire der Medien- und Kreativwirtschaft an innovativen und motivierenden Instrumenten zum Beispiel in Form von Smartphone-Apps zurückgegriffen. Eingebunden sind daher neben der FOM Hochschule das Institut für Kunst- und Designwissenschaft der Folkwang Universität der Künste, die TÜV Rheinland GmbH, die T.W.O.-Agentur für Werbung und Markenprofil sowie paluno – The Ruhr Institute for Software Technology (Universität Duisburg-Essen).</p><p>Der Workshop findet von 13:00 bis 16:00 Uhr im FOM Hochschulzentrum (Herkulesstraße 32, 45127 Essen) statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen nimmt Stefanie Jäger gerne unter <a href="mailto:stefanie.jaeger@fom.de">stefanie.jaeger@fom.de</a> entgegen.</p><p>MARTINA wird im Rahmen des NRW-Leitmarktwettbewerbs „Medien und Kreativwirtschaft“ vom Land Nordrhein-Westfalen unter Einsatz von Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020 „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung“ gefördert. Das Projekt läuft bis zum 30. Juni 2018.</p><p><em>Stefanie Bergel, Referentin Forschungskommunikation</em></p></div></div></div></div></div>

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<item><title>MARTINA zur Förderung vorgeschlagen</title><link>https://www.fom-blog.de/2015/06/martina-zur-foerderung-vorgeschlagen</link><pubDate>Fri, 19 Jun 2015 08:49:23 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2015/06/martina-zur-foerderung-vorgeschlagen</guid><description>Im Zuge des Leitmarktwettbewerbs CreateMedia.NRW hat ein unabhängiges Gutachtergremium 16 Projekte aus der Medien- und Kreativwirtschaft zur Förderung vorgeschlagen. Darunter das Projekt „CreateMedia in Mobility and Logistics – Innovative Weiterentwicklung der Logistik-Aus- und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen“, kurz: MARTINA. Die Beteiligten: die FOM Hochschule, paluno – The Ruhr Institute for Software Technology, die T.W.O. Agentur, die […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c1322" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>MARTINA zur Förderung vorgeschlagen</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>Im Zuge des Leitmarktwettbewerbs CreateMedia.NRW hat ein unabhängiges Gutachtergremium 16 Projekte aus der Medien- und Kreativwirtschaft zur Förderung vorgeschlagen. Darunter das Projekt „CreateMedia in Mobility and Logistics – Innovative Weiterentwicklung der Logistik-Aus- und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen“, kurz: MARTINA. Die Beteiligten: die FOM Hochschule, paluno – The Ruhr Institute for Software Technology, die T.W.O. Agentur, die Folkwang Universität der Künste und die Zone2Connect GmbH.&nbsp; <!--more--></p><p>„Wir wollen eine innovative Lernplattform für Schulungsangebote im Kontext der Logistikbranche entwickeln und etablieren“, umreißt Projektleiter Prof. Dr. Matthias Klumpp die Zielsetzung von MARTINA. „Dabei greifen wir auf das reichhaltige Repertoire der Medien- und Kreativwirtschaft an innovativen und motivierenden Instrumenten zurück“, so der Direktor des <a href="https://www.fom.de/forschung/institute/ild.html" target="_blank" rel="noreferrer">ild Institut für Logistik- &amp; Dienstleistungsmanagement</a> an der FOM weiter.</p><p>Hintergrund des Projektes sind sowohl der Fachkräftemangel als auch die technischen Entwicklungen in der Logistikbranche. Prof. Dr. Klumpp: „GPS, RFID, Web 2.0, Smartphone &amp; Co. spielen eine immer größere Rolle und stellen ein wesentliches Potenzial zur Errichtung und zum Ausbau von Wettbewerbsvorteilen dar. Der zielgerichtete Einsatz solcher Technologien setzt allerdings entsprechend qualifiziertes Personal voraus – und an diesem Punkt setzt MARTINA an.“</p><p><em>Stefanie Bergel, Pressereferentin</em></p></div></div></div></div></div>

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<item><title>3. FOM Kongress der Medienwirtschaft: Im Zeichen der digitalen Transformation</title><link>https://www.fom-blog.de/2014/06/3-fom-kongress-der-medienwirtschaft-im-zeichen-der-digitalen-transformation</link><pubDate>Mon, 30 Jun 2014 15:10:10 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2014/06/3-fom-kongress-der-medienwirtschaft-im-zeichen-der-digitalen-transformation</guid><description>Mail statt Brief, App statt Atlas, eBook statt Buch – die Digitalisierung schreitet voran. Welche Auswirkungen das auf Wirtschaft und Privatleben hat, steht am 16. September 2014 in Köln zur Diskussion: Die IHK und die FOM Hochschule in Köln laden zum 3. Kongress der Medienwirtschaft. Prof. Dr. Stefan Strauß vom FOM KompetenzCentrum für Marketing &amp; […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c1448" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>3. FOM Kongress der Medienwirtschaft: Im Zeichen der digitalen Transformation</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>&lt;figure id="attachment_1033" aria-describedby="caption-attachment-1033" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"&gt;<a href="/fileadmin/wp-content/uploads/2014/06/Medienkongress2014.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-1033 size-medium" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2014/06/Medienkongress2014-300x221.jpg" alt width="300" height="221" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2014/06/Medienkongress2014-300x221.jpg 300w, /fileadmin/wp-content/uploads/2014/06/Medienkongress2014.jpg 448w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"></a>&lt;figcaption id="caption-attachment-1033" class="wp-caption-text"&gt;Gut besucht: der Medienkongress 2013&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;</p><p>Mail statt Brief, App statt Atlas, eBook statt Buch – die Digitalisierung schreitet voran. Welche Auswirkungen das auf Wirtschaft und Privatleben hat, steht am 16. September 2014 in Köln zur Diskussion: Die IHK und die FOM Hochschule in Köln laden zum 3. Kongress der Medienwirtschaft.</p><p>Prof. Dr. Stefan Strauß vom FOM <a href="http://www.fom.de/forschung/kcm.html" target="_blank" rel="noreferrer">KompetenzCentrum für Marketing &amp; Medienwirtschaft</a> hat auch in diesem Jahr ein interessantes Programm zusammengestellt, das neben Klassikern wie dem „2-Minuten-Speed-Networking“ auch einige Neuerungen zu bieten hat. Ein Beispiel: das Format „Forschung live“. Dabei nehmen die Teilnehmer des Medienkongresses an Diskussionen, Ab- und Umfragen teil und erleben im Anschluss die direkte Auswertung durch die jeweiligen Referenten. <!--more--></p><p>Thematisch reichen die Key-Notes, Vorträge und Workshops des 3. FOM Kongresses der Medienwirtschaft von digitalem Darwinismus über digitale Globalisierung bis zu Digitalisierung und Intermediation. Weitere Schwerpunkte sind Affiliate Marketing sowie TV-Eigen- wie Fremdproduktionen.</p><p>Der Kongress beginnt um 11 Uhr. Veranstaltungsort ist das Gebäude der IHK Köln, Sachsenhausen 10-26, statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen nimmt die Zentrale Studienberatung gerne unter der E-Mail-Adresse <a href="mailto:studienberatung@fom.de">studienberatung@fom.de</a> oder unter der Telefonnummer 0800-1 95 95 95 (gebührenfrei) entgegen.</p><p><em>Stefanie Bergel, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</em></p></div></div></div></div></div>

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<item><title>Forschung im Porträt: Das KompetenzCentrum für Marketing und Medienwirtschaft</title><link>https://www.fom-blog.de/2013/01/forschung-im-portrat-das-kompetenzcentrum-fur-marketing-und-medienwirtschaft</link><pubDate>Wed, 02 Jan 2013 16:22:32 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2013/01/forschung-im-portrat-das-kompetenzcentrum-fur-marketing-und-medienwirtschaft</guid><description>Zwei Blickwinkel, eine Blickrichtung: Im KompetenzCentrum für Marketing und Medienwirtschaft laufen die Forschungsaktivitäten aus beiden Disziplinen zusammen. Das international ausgerichtete KCM sucht den Dialog mit Marketing- und Medienexperten sowie Führungskräften aus der Praxis und beleuchtet dabei das gesamte Forschungsfeld aus der Perspektive des Managements. Welche Themen am KCM analysiert und wie wissenschaftliche Erkenntnisse in die […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c1596" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Forschung im Porträt: Das KompetenzCentrum für Marketing und Medienwirtschaft</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p></p><p>Zwei Blickwinkel, eine Blickrichtung: Im <a href="http://www.fom.de/forschung/kcm.html" target="_blank" rel="noreferrer">KompetenzCentrum für Marketing und Medienwirtschaft</a> laufen die Forschungsaktivitäten aus beiden Disziplinen zusammen. Das international ausgerichtete KCM sucht den Dialog mit Marketing- und Medienexperten sowie Führungskräften aus der Praxis und beleuchtet dabei das gesamte Forschungsfeld aus der Perspektive des Managements. Welche Themen am KCM analysiert und wie wissenschaftliche Erkenntnisse in die Lehre der FOM Hochschule übertragen werden, verraten Prof. Dr. Julia Naskrent und Prof. Dr. Stefan Strauß im Gespräch.<b><!--more--><br></b></p><p></p><p><b>Wie passen Ihre beiden Forschungsfelder zusammen?</b></p><p><b><a href="/2013/01/forschung-im-portrat-das-kompetenzcentrum-fur-marketing-und-medienwirtschaft/strauss_prof_stefan/" rel="attachment wp-att-178"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-thumbnail wp-image-178 alignleft" alt="Prof. Dr. Stefan Strauß" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2013/01/strauss_prof_stefan-150x150.jpg" width="150" height="150" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2013/01/strauss_prof_stefan-150x150.jpg 150w, /fileadmin/wp-content/uploads/2013/01/strauss_prof_stefan-100x100.jpg 100w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"></a>Stefan Strauß:</b> Während sich meine Marketing-Kollegin überwiegend mit der theoretischen Betriebswirtschaft beschäftigt, habe ich vor allem Erfahrungen in der operativen Medienpraxis gesammelt. Daher waren wir bei der Frage nach einem gemeinsamen KompetenzCentrum zunächst beide skeptisch. Doch auch wenn wir aus so unterschiedlichen Richtungen kommen, haben unsere Themen große Schnittmengen. Soll heißen: Marketing braucht Werkzeuge, um Kunden zu erreichen – das sind die Medien.</p><p></p><p><b>Julia Naskrent:</b> Unsere Zielsetzung besteht ganz klar darin, künftig Themen aus unserer beider Blickwinkel zu betrachten. Auf diese Weise Synergieeffekte zu erzielen und mehr zu erfahren hat nicht zuletzt einen großen Wert für unsere Studierenden.<b><br></b></p><p></p><p><b>Bevor wir auf Vorteile für Studierende zu sprechen kommen, eine Frage vorab: Woran forschen Sie beide derzeit?</b></p><p><b>Julia Naskrent:</b> Ich untersuche gemeinsam mit meinem Kollegen Christian Rüttgers den Zusammenhang zwischen Sportmarketing bzw. -sponsoring und den damit verbundenen Imageeffekten bei zehn großen Sportvereinen in Essen. Unterstützung bei der repräsentativen Umfrage bekommen wir von Studierenden der FOM. Unser Ziel ist es, einen Monitor zu entwickeln, der den Erfolg von Werbemaßnahmen im Sport misst.</p><p>Ein weiteres Forschungsfeld ist das Seniorenmarketing, das im Zuge des demografischen Wandels immer wichtiger wird. Zu diesem Thema liegt auch ein Projektantrag beim Bundesministerium für Bildung und Forschung vor. Und als drittes großes Thema analysiere ich Absolventenprofile der Marketing-Branche, indem ich entsprechende Stellenausschreibungen auswerte und im Anschluss qualitative Interviews mit Personalverantwortlichen führe. Die Ergebnisse werden dann mit unserem Curriculum abgeglichen, um festzustellen, ob unser Studienprogramm in diesem Bereich marktkonform ist.</p><p><b>Stefan Strauß:</b> Aktuell finalisiere ich die Vorbereitungen für unseren zweiten FOM Medienkongress, der im Februar 2013 in Zusammenarbeit mit der IHK Köln stattfinden wird. Die Medienwirtschaft ist eine sehr schnelllebige Branche – das spiegelt sich sowohl in den Vorbereitungen als auch später im Kongress und seinen Themen wider. Bei diesem Event wird übrigens Julia Naskrent ebenfalls ihr Wissen mit einbringen und über das Thema Mediensponsoring referieren.</p><p></p><p>Zusätzlich zum Kongress halte ich Vorträge über Social Media Themen und führe gemeinsam mit einer Rechtsanwältin die Veranstaltungsreihe Social Media &amp; Recht an der FOM in Köln durch. Hier steht noch ein Termin im Januar zum Thema „Social Media Richtlinien und Arbeitsrecht im Social Web“ aus. Darüber hinaus arbeite ich mit Hochdruck an einer neuen Vertiefungsrichtung Medienwirtschaft für unser Bachelorprogramm.<b><br></b></p><p></p><p><b>Eine neue Vertiefung wäre ein Beleg für den gelungenen Transfer von der Forschung in die Praxis. Wie ist Ihr Ansatz für dieses Vorhaben? Und gibt es beim KCM weitere Beispiele für die Verbindung von Forschung und Lehre?</b></p><p><b>Stefan Strauß:</b> Die Forschung in meinem Bereich gestaltet sich sehr praxisorientiert. Das ist an anderen Medienfakultäten nicht anders. Dort allerdings werden Studierende eher aus dem Blickwinkel der Produktion heraus ausgebildet. Das heißt, sie lernen Filme zu schneiden, können aber nicht beurteilen, ob ein Film am Ende auch wirklich in das Unternehmenskonzept passt. An der FOM möchte ich den Studierenden die Perspektive des Managements nahebringen. Sie sollen Strategien und Konzepte erarbeiten und Ergebnisse von Maßnahmen bewerten können. Dadurch erlangen sie eine Managementkompetenz, die Bachelorabsolventen anderer Hochschulen in diesem Bereich nicht haben.</p><p></p><p><b>Julia Naskrent:</b> Ich gebe Studierenden die Möglichkeit, sich direkt an Forschungsaktivitäten zu beteiligen, wie beispielsweise beim Thema Sportmarketing. Auch das Seniorenmarketing eignet sich als Thema für den Hörsaal und damit für Seminar- und Abschlussarbeiten. Praktisch arbeite ich darüber hinaus mit dem Siegener Flughafen zusammen, wo Studierende aus dem Modul Marketing &amp; Sales Seminararbeiten schreiben und Konzepte entwerfen können.<b><br></b></p><p></p><p><b>Wie sehen Ihre weiteren Planungen für 2013 aus?</b></p><p><b><a href="/2013/01/forschung-im-portrat-das-kompetenzcentrum-fur-marketing-und-medienwirtschaft/gp2c3441_n1/" rel="attachment wp-att-179"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-thumbnail wp-image-179 alignright" alt="Prof. Dr. Julia Naskrent" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2013/01/GP2C3441_N1-150x150.jpg" width="150" height="150" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2013/01/GP2C3441_N1-150x150.jpg 150w, /fileadmin/wp-content/uploads/2013/01/GP2C3441_N1-100x100.jpg 100w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px"></a>Julia Naskrent:</b> Ich werde im April am Deutschen Fundraising-Kongress in Berlin teilnehmen und dort auch einen Workshop zum Thema Spenderverhalten anbieten. Darüber hinaus sind diverse Vorträge geplant. Gerne würde ich das Sportsponsoring-Projekt auch auf andere Kommunen übertragen, um noch mehr Schlüsse ziehen zu können. Und schließlich würde ich mich sehr darüber freuen, wenn Unternehmen und Organisationen auf uns zukämen, um Forschungsfragen gemeinsam praxisorientiert zu bearbeiten.</p><p><b>Stefan Strauß:</b> Ich habe für 2013 zusätzlich zum FOM Medienkongress eine große Tour geplant und möchte an möglichst allen bundesweit relevanten Veranstaltungen im Bereich Medien teilnehmen. Dazu zählen zum Beispiel IFA, Photokina, Cologne Conference, aber auch die Berlinale und die Oberhausener Filmtage. Mein Ziel ist es, dort das KCM bekannt zu machen. Wie man sieht, gehört das Klinkenputzen auch bei uns zum Handwerk…</p><p><b>Und welche gemeinsamen Themen wären langfristig im KCM denkbar?</b></p><p style="text-align: left;"><b>Julia Naskrent:</b> Die beiden Themen Marketing und Medienwirtschaft bilden eine große Schnittmenge in Hinblick auf den sich abzeichnenden Medienumbruch in den kommenden Jahren. Weitere Zeitungen werden voraussichtlich eingestellt und die Mediennutzung im Marketing wird sich entsprechend ändern. Darauf müssen sich Unternehmen, aber auch Kommunen einstellen, indem sie ihre Marketingstrategien anpassen. Zu diesem Thema wäre eine gemeinsame Herangehensweise aus Sicht der Marketing- und der Medientheorie sehr interessant und wünschenswert.</p><p>Darüber hinaus besteht die Hoffnung, dass weitere FOM-Kollegen ihre Forschungsarbeiten unter dem Dach des KCM durchführen, um die Kompetenzen beider Bereiche zu bündeln. Prinzipiell ist das noch sehr junge KCM ja ein Versprechen an die Zukunft: Marketing- und Medienthemen werden an der FOM nicht nur erfolgreich gelehrt, sondern auch konsequent erforscht.</p></div></div></div></div></div>

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