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        <title>Oops, an error occurred! Code: 2026030900224769eaf80d Archives - FOM forscht</title>
        <description>Wissenschaftsblog der FOM Hochschule</description>
        <language>de</language>
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        <lastBuildDate>Mon, 09 Mar 2026 00:22:47 +0000</lastBuildDate>
        
    
        
            
<item><title>Auszeichnung für das Projekt e-Comma: Beispiel für gute Praxis und Umsetzung sowie als Quelle für Anregungen</title><link>https://www.fom-blog.de/2019/03/auszeichnung-fuer-das-projekt-ecomma-beispiel-fuer-gute-praxis-und-umsetzung-sowie-als-quelle-fuer-anregungen</link><pubDate>Mon, 18 Mar 2019 08:24:36 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2019/03/auszeichnung-fuer-das-projekt-ecomma-beispiel-fuer-gute-praxis-und-umsetzung-sowie-als-quelle-fuer-anregungen</guid><description>Im Rahmen des Projektes e-Comma haben PartnerInnen aus Frankreich, Italien, Polen und Deutschland – darunter die FOM Hochschule – Jobprofile für E-Commerce und digitales Marketing  sowie Qualifizierungsangebote entwickelt. Diese entsprechen sowohl dem Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) als auch dem branchenspezifischen e-Competence Framework. Hinter dem Projekt, das im Rahmen des Programms Erasmus+ in der Zeit von 01. […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c408" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Auszeichnung für das Projekt e-Comma: Beispiel für gute Praxis und Umsetzung sowie als Quelle für Anregungen</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>Im Rahmen des Projektes <a href="https://www.fom.de/forschung/institute/ifid-institut-fuer-it-management-und-digitalisierung/forschungsprojekte.html#!acc=e-comma" target="_blank" rel="noreferrer">e-Comma</a> haben PartnerInnen aus Frankreich, Italien, Polen und Deutschland – darunter die FOM Hochschule – Jobprofile für E-Commerce und digitales Marketing &nbsp;sowie Qualifizierungsangebote entwickelt.</p><p>&lt;figure id="attachment_6573" aria-describedby="caption-attachment-6573" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"&gt;<a href="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/04/Erasmus-Logo.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-6573 size-medium" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/04/Erasmus-Logo-300x86.jpg" alt width="300" height="86" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/04/Erasmus-Logo-300x86.jpg 300w, /fileadmin/wp-content/uploads/2018/04/Erasmus-Logo.jpg 549w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"></a>&lt;figcaption id="caption-attachment-6573" class="wp-caption-text"&gt;Das Projekt e-Comma wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;</p><p>Diese entsprechen sowohl dem Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) als auch dem branchenspezifischen e-Competence Framework. Hinter dem Projekt, das im Rahmen des Programms Erasmus+ in der Zeit von 01. September 2015 bis 31. August 2018 gefördert wurde, stehen – neben der FOM – die Wrocław University of Economics (Wrocław, Polen) als Antragsstellerin, die Association pour la Promotion Sociale (Bordeaux, Frankreich), das Centro Italiano per l’Apprendimento Permanente (Rom, Italien) und die University of Economics in Katowice (Polen).</p><p>Alle Ergebnisse sind auf der <a href="http://www.e-comma.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">Website des Projektes</a> verfügbar.</p><p>Das Projekt wurde nun <a href="https://ec.europa.eu/programmes/erasmus-plus/projects/eplus-project-details/#project/2015-1-PL01-KA202-016959" target="_blank" rel="noreferrer">von der EU-Kommission als Beispiel für gute Praxis ausgezeichnet</a>.<!--more--> Als besonders positiv wurde die gute Umsetzung bewertet, darüber hinaus wird das Vorhaben als Quelle für Anregungen für andere Projekte empfohlen.</p><p>„Europäische Projekte sind immer wieder eine spannende Herausforderung, sowohl inhaltlich als auch organisatorisch“, betont Dipl.-Ing. (FH) Christoph Hohoff, Vizekanzler für Forschungsorganisation der FOM Hochschule und ergänzt: „umso mehr freuen wir uns mit den Partnerinnen und Partnern, dass das Projekt von der EU ausgezeichnet wurde. Das ist auch ein Ansporn für ein neues europäisches Projekt, das im BMBF-Förderprogramm „Integration der Region Mittelost- und Südosteuropa in den Europäischen Forschungsraum“ voraussichtlich im Mai 2019 starten wird.“</p><p><em>Das Projekt e-Comma wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Diese Publikation spiegelt nur die Ansichten der Verfasserin wider, die Kommission kann nicht für die Verwendung der darin enthaltenen Informationen verantwortlich gemacht werden.&nbsp;</em></p><p>&nbsp;</p><p><em>&nbsp;</em><em>Yasmin Lindner-Dehghan Manchadi M.A. | Referentin Forschungskommunikation | 18.03.2019&nbsp;</em></p></div></div></div></div></div>

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<item><title>e-Comma – Posterpräsentation im Rahmen des GfA-Frühjahrskongresses</title><link>https://www.fom-blog.de/2019/03/e-comma-posterpraesentation-im-rahmen-des-gfa-fruehjahrskongresses</link><pubDate>Tue, 05 Mar 2019 14:32:01 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2019/03/e-comma-posterpraesentation-im-rahmen-des-gfa-fruehjahrskongresses</guid><description>Die Digitalisierung ist eine gesellschaftliche Herausforderung von immensem Ausmaß. In der Arbeitswelt bietet sie große Chancen und initiiert vielfältige Veränderungen, besonders die Arbeitsaufgaben und Tätigkeitsfelder sind dem digitalen Wandel unterworfen. Arbeitnehmende aus verschiedenen Bereichen werden ihr Profil um digitale Kompetenzen erweitern müssen. Dabei geht es nicht darum, Arbeitsaufgaben zu ersetzen, sondern insbesondere darum, Arbeitsaufgaben um […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c414" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>e-Comma – Posterpräsentation im Rahmen des GfA-Frühjahrskongresses</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>Die Digitalisierung ist eine gesellschaftliche Herausforderung von immensem Ausmaß. In der Arbeitswelt bietet sie große Chancen und initiiert vielfältige Veränderungen, besonders die Arbeitsaufgaben und Tätigkeitsfelder sind dem digitalen Wandel unterworfen. Arbeitnehmende aus verschiedenen Bereichen werden ihr Profil um digitale Kompetenzen erweitern müssen. Dabei geht es nicht darum, Arbeitsaufgaben zu ersetzen, sondern insbesondere darum, Arbeitsaufgaben um digitale Tätigkeiten zu ergänzen.</p><p>&lt;figure id="attachment_8669" aria-describedby="caption-attachment-8669" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"&gt;<a href="/fileadmin/wp-content/uploads/2019/03/Poster_2.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-8669 size-medium" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2019/03/Poster_2-300x200.jpg" alt width="300" height="200" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2019/03/Poster_2-300x200.jpg 300w, /fileadmin/wp-content/uploads/2019/03/Poster_2-768x512.jpg 768w, /fileadmin/wp-content/uploads/2019/03/Poster_2.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"></a>&lt;figcaption id="caption-attachment-8669" class="wp-caption-text"&gt;Fit für die digitale Zukunft – wie stärken KMU die digitalen Kompetenzen ihrer Mitarbeitenden? – Posterpräsentation auf dem GfA-Frühjahrskongress 2019 in Dresden&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;</p><p>Von 2015 bis 2018 hat das europäisch geförderte Projekt “<a href="https://www.fom.de/forschung/institute/ifid-institut-fuer-it-management-und-digitalisierung/forschungsprojekte.html#!acc=e-comma" target="_blank" rel="noreferrer">e-Comma</a>: Identification and definition of emerging eCommerce and Online-Marketing job profiles in line with the ICT sector-specific eCompetence Framework and the EQF and development of ECVET based training curricula for these jobs” diese Herausforderungen untersucht.</p><p>Besonderes Augenmerk wurde dabei auf kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) gelegt. Hier fokussierte das Projekt die Bereiche Online-Marketing und e-Commerce: Um den europäischen Binnenmarkt in die digitale Welt zu erweitern, werden Mitarbeitende aus KMU zukünftig auch die Rolle eines „Community-Managers“, „e-Marketers“ oder „e-Commerce-Developers“ ausüben.<!--more--></p><p>Vor allem in KMU mit in der Regel begrenzten personellen Ressourcen bedeutet dies meist, dass zusätzlich zur bisherigen Tätigkeit weitere Aufgaben übernommen werden, für die erweiterte digitale Kompetenzen notwendig sind. Diese Kompetenzen können sowohl kurzfristig als auch in einem angemessenen Ausmaß nachträglich erworben werden, eine „Umschulung“ ist dafür nicht nötig.</p><p>Vor diesem Hintergrund hat das Projekt e-Comma nicht nur die fünf relevantesten Funktionsprofile entwickelt, sondern zusätzlich ein Trainingskonzept erarbeitet, mit dem Interessenten sich die notwendigen Kompetenzen aneignen können. Dabei basiert die Arbeit auf dem e-Competence Framework, dem europäischen Standard zur Erfassung von digitalen Kompetenzen. Eine detaillierte Beschreibung des Projekts und seiner Ergebnisse findet sich auf <a href="http://www.e-comma.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">www.e-comma.eu</a>.</p><p>Vorgestellt wurde das Projekt nun im Rahmen einer Posterpräsentation auf dem Frühjahrskongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA). Ziel der Session war, die Methodik und Ergebnisse des Projektes e-Comma zu präsentieren und im Rahmen des Kongresses interdisziplinär zu diskutieren.</p><p><em>Dipl.-Ing. (FH) Christoph Hohoff | Vizekanzler Forschungsorganisation | 05.03.2019 </em></p></div></div></div></div></div>

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<item><title>Auf dem Weg zum digitalen Binnenmarkt in Europa – finale e-COMMA-Projektergebnisse online</title><link>https://www.fom-blog.de/2018/08/auf-dem-weg-zum-digitalen-binnenmarkt-in-europa-finale-e-comma-projektergebnisse-online</link><pubDate>Fri, 31 Aug 2018 10:08:43 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2018/08/auf-dem-weg-zum-digitalen-binnenmarkt-in-europa-finale-e-comma-projektergebnisse-online</guid><description>Das internationale Projekt e-COMMA steht kurz vor seinem erfolgreichen Abschluss. Das europäische Projekt hat sich in den letzten drei Jahren mit der Entwicklung von Kompetenzprofilen im Bereich Online Marketing und e-Commerce auf europäischer Ebene befasst. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Frankreich, Italien und Polen hat die FOM Hochschule Profile in diesen Bereichen erarbeitet, die sich […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c483" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Auf dem Weg zum digitalen Binnenmarkt in Europa – finale e-COMMA-Projektergebnisse online</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>Das internationale Projekt <a href="http://www.e-comma.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">e-COMMA</a> steht kurz vor seinem erfolgreichen Abschluss. Das europäische Projekt hat sich in den letzten drei Jahren mit der Entwicklung von Kompetenzprofilen im Bereich Online Marketing und e-Commerce auf europäischer Ebene befasst. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Frankreich, Italien und Polen hat die FOM Hochschule Profile in diesen Bereichen erarbeitet, die sich am <a href="http://www.ecompetences.eu/de/" target="_blank" rel="noreferrer">European e-Competence Framework</a> (e-CF) orientieren.</p><p>&lt;figure id="attachment_7535" aria-describedby="caption-attachment-7535" style="width: 172px" class="wp-caption alignleft"&gt;<a href="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/08/Online-Marketing_Thinkstock_520593014.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-7535 size-full" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/08/Online-Marketing_Thinkstock_520593014.jpg" alt width="172" height="114"></a>&lt;figcaption id="caption-attachment-7535" class="wp-caption-text"&gt;E-Commerce wird zur Normalität – auch per Touch Screen (Foto: Thinkstock_520593014)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;</p><p>Mithilfe dieser Profile lassen sich Tätigkeitsbereiche insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen beschreiben, die über das übliche Stellenprofil hinausgehen. Wenn eine &nbsp;Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter also künftig zusätzliche Aufgaben im Bereich Online-Marketing übernimmt, lassen sich diese Tätigkeiten mithilfe der e-COMMA-Kompetenzprofile fassen und auf europäischer Ebene beschreiben.</p><p>Die erforderlichen Kompetenzen können auf verschiedene Weisen erworben werden. Das Projekt e-COMMA hat dazu ein Trainingskonzept entwickelt, das E-Learning-Elemente mit klassischen Lehrmethoden verbindet.<!--more--> Dieses <a href="/2018/04/ecomma-fom-mitarbeitende-und-studierende-an-der-wroclaw-university-of-economics/">Trainingskonzept wurde im April 2018 erfolgreich in Wroclaw, Polen, pilotiert</a>. Dort wurde neben den fachlichen Kompetenzen in den Bereichen e-Commerce und Online-Marketing auch <a href="/2018/06/studentin-mit-auf-fom-forschungsreise-im-ausland-internationales-projekt-e-comma-ermoeglichte-es/">der interkulturelle Dialog gefördert</a>.</p><p>Die Kompetenzprofile und das erarbeitete Trainingskonzept basieren auf dem europäischen e-Competence Framework und unterstützen so die Arbeitnehmermobilität innerhalb der EU. Nicht nur das Pilot-Training hat verschiedene Nationen in Wroclaw zusammengeführt, auch die Projektergebnisse ermöglichen eine europaweite Wahrnehmung relevanter Kompetenzen. Das Projekt e-COMMA ist damit ein Baustein für die <a href="https://ec.europa.eu/commission/priorities/digital-single-market_de" target="_blank" rel="noreferrer">Strategie für einen digitalen Binnenmarkt der EU</a>.</p><p>e-COMMA steht kurz vor dem erfolgreichen Abschluss, die Projektergebnisse sind nun öffentlich zugänglich. Die Rollenprofile, das Trainingskonzept und die Trainingsmaterialien sind in englischer Fassung online zugänglich unter <a href="http://www.e-comma.eu" target="_blank" rel="noreferrer">www.e-comma.eu</a>. Hier finden Sie auch weitere Informationen über das Projekt.</p><p><em>Das Projekt e-COMMA wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Diese Publikation spiegelt nur die Ansichten der Verfasserin wider, die Kommission kann nicht für die Verwendung der darin enthaltenen Informationen verantwortlich gemacht werden.</em></p><p><em>Johanna Gelberg, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt e-COMMA, 31.08.2018&nbsp;</em></p><p><a href="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/04/Erasmus-Logo.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-medium wp-image-6573" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/04/Erasmus-Logo-300x86.jpg" alt width="300" height="86" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/04/Erasmus-Logo-300x86.jpg 300w, /fileadmin/wp-content/uploads/2018/04/Erasmus-Logo.jpg 549w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"></a></p></div></div></div></div></div>

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<item><title>Expertinnen und Experten für E-Commerce und Online-Marketing: Mit e-COMMA nach Rom</title><link>https://www.fom-blog.de/2018/06/expertinnen-fuer-e-commerce-und-online-marketing-mit-e-comma-nach-rom</link><pubDate>Tue, 12 Jun 2018 12:00:37 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2018/06/expertinnen-fuer-e-commerce-und-online-marketing-mit-e-comma-nach-rom</guid><description>Für das Projekt e-COMMA gesucht: Expertinnen und Experten für E-Commerce und Online-Marketing sowie Trainerinnen und Trainer für neue Technologien. Interessenten werden zum e-COMMA-Multiplier-Event eingeladen, das am 5. Juli 2018 in Rom stattfindet! Das internationale Forschungsprojekt e-COMMA befindet sich auf der Zielgeraden. Im Projekt wurden fünf Kompetenzprofile für den Bereich Online-Marketing und E-Commerce entwickelt. Darauf aufbauend […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c518" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Expertinnen und Experten für E-Commerce und Online-Marketing: Mit e-COMMA nach Rom</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>Für das Projekt e-COMMA gesucht: Expertinnen und Experten für E-Commerce und Online-Marketing sowie Trainerinnen und Trainer für neue Technologien. Interessenten werden zum e-COMMA-Multiplier-Event eingeladen, das am 5. Juli 2018 in Rom stattfindet!</p><p>&lt;figure id="attachment_7126" aria-describedby="caption-attachment-7126" style="width: 172px" class="wp-caption alignleft"&gt;<a href="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/06/Rom_Thinkstock_133843648_.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-7126 size-full" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/06/Rom_Thinkstock_133843648_.jpg" alt width="172" height="114"></a>&lt;figcaption id="caption-attachment-7126" class="wp-caption-text"&gt;Mit dem internationalen Forschungsprojekt e-COMMA nach Rom (Foto: Thinkstock_133843648)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;</p><p>Das internationale Forschungsprojekt <a href="http://www.e-comma.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">e-COMMA</a> befindet sich auf der Zielgeraden. Im Projekt wurden fünf Kompetenzprofile für den Bereich Online-Marketing und E-Commerce entwickelt. Darauf aufbauend erstellten die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Polen, Frankreich, Italien und Deutschland – darunter Dr. Johanna Gelberg vom <a href="https://www.fom.de/forschung/institute/ifid-institut-fuer-it-management-und-digitalisierung.html" target="_blank" rel="noreferrer">ifid Institut für IT-Management &amp; Digitalisierung</a> der FOM Hochschule – passende Trainings, die dem <a href="http://www.ecompetences.eu/de/" target="_blank" rel="noreferrer">europäischen e-Kompetenz-Rahmen (EN 16234-1:2016)</a> entsprechen.</p><p>Nach erfolgreicher <a href="/2018/04/ecomma-fom-mitarbeitende-und-studierende-an-der-wroclaw-university-of-economics/">Pilotierung der e-COMMA-Trainings</a> steht nun das genannte internationale Event in Rom statt.<!--more--> Weitere Informationen finden Sie&nbsp;<a href="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/06/hier.pdf">hier</a><em>. </em></p><p>Die Veranstaltung bietet die einmalige Gelegenheit, internationale Fachleute zu treffen und mehr über die Ergebnisse des Projekts zu erfahren.</p><p>Der Veranstalter <a href="http://www.ciape.it/web/en" target="_blank" rel="noreferrer">CIAPE</a> erstattet Reise- und Aufenthaltskosten für das Event in Höhe von bis zu 200 Euro. Die Plätze sind limitiert. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte zunächst Dr. Johanna Gelberg (<a href="mailto:Johanna.Gelberg@fom.de">Johanna.Gelberg@fom.de</a>).</p><p><em>Das Projekt e-COMMA wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Diese Publikation spiegelt nur die Ansichten der Verfasserin wider, die Kommission kann nicht für die Verwendung der darin enthaltenen Informationen verantwortlich gemacht werden. </em></p><p><em>Yasmin Lindner-Dehghan Manchadi, Referentin Forschungskommunikation, 12.06.2018&nbsp;</em></p><p><a href="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/04/Erasmus-Logo.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-medium wp-image-6573" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/04/Erasmus-Logo-300x86.jpg" alt width="300" height="86" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/04/Erasmus-Logo-300x86.jpg 300w, /fileadmin/wp-content/uploads/2018/04/Erasmus-Logo.jpg 549w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"></a></p></div></div></div></div></div>

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<item><title>Studentin mit auf FOM Forschungsreise im Ausland – internationales Projekt e-Comma ermöglichte es</title><link>https://www.fom-blog.de/2018/06/studentin-mit-auf-fom-forschungsreise-im-ausland-internationales-projekt-e-comma-ermoeglichte-es</link><pubDate>Thu, 07 Jun 2018 08:58:32 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2018/06/studentin-mit-auf-fom-forschungsreise-im-ausland-internationales-projekt-e-comma-ermoeglichte-es</guid><description>Tamara Schulz studiert Wirtschaftspsychologie an der FOM in Frankfurt und ist als Research Fellow am KCI KompetenzCentrum für interdisziplinäre Wirtschaftsforschung und Verhaltensoekonomie tätig. Durch ihr dortiges Engagement ist sie eingebunden in die Forschungsarbeit der FOM im Bereich der beruflichen Rehabilitation. Im Rahmen des internationalen Forschungsprojekts e-Comma, einem Drittmittelprojekt des ifid Institut für IT-Management &amp; Digitalisierung, […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c522" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Studentin mit auf FOM Forschungsreise im Ausland – internationales Projekt e-Comma ermöglichte es</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>Tamara Schulz studiert <a href="https://www.fom.de/studiengaenge/wirtschaft-und-psychologie/bachelor-studiengang/betriebswirtschaft-und-wirtschaftspsychologie.html" target="_blank" rel="noreferrer">Wirtschaftspsychologie</a> an der <a href="https://www.fom.de/hochschulzentren/frankfurt-a-m.html" target="_blank" rel="noreferrer">FOM in Frankfurt</a> und ist als Research Fellow am <a href="https://www.fom.de/forschung/kompetenzcentren/kci-kompetenzcentrum-fuer-interdisziplinaere-wirtschaftsforschung-und-verhaltensoekonomie.html" target="_blank" rel="noreferrer">KCI KompetenzCentrum für interdisziplinäre Wirtschaftsforschung und Verhaltensoekonomie</a> tätig. Durch ihr dortiges Engagement ist sie eingebunden in die Forschungsarbeit der FOM im Bereich der beruflichen Rehabilitation.</p><p>&lt;figure id="attachment_7076" aria-describedby="caption-attachment-7076" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"&gt;<a href="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/06/Fluss-und-beleuchtetes-Geb%C3%A4ude.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-7076 size-medium" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/06/Fluss-und-beleuchtetes-Gebäude-300x169.jpg" alt width="300" height="169" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/06/Fluss-und-beleuchtetes-Gebäude-300x169.jpg 300w, /fileadmin/wp-content/uploads/2018/06/Fluss-und-beleuchtetes-Gebäude-768x432.jpg 768w, /fileadmin/wp-content/uploads/2018/06/Fluss-und-beleuchtetes-Gebäude-1024x576.jpg 1024w, /fileadmin/wp-content/uploads/2018/06/Fluss-und-beleuchtetes-Gebäude.jpg 1032w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"></a>&lt;figcaption id="caption-attachment-7076" class="wp-caption-text"&gt;Impression aus Breslau – im Rahmen der FOM Forschungsreise zum Projekt e-Comma (Foto: FOM)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;</p><p>Im Rahmen des internationalen Forschungsprojekts <a href="http://www.e-comma.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">e-Comma</a>, einem Drittmittelprojekt des <a href="https://www.fom.de/forschung/institute/ifid-institut-fuer-it-management-und-digitalisierung.html" target="_blank" rel="noreferrer">ifid Institut für IT-Management &amp; Digitalisierung</a>, gefördert durch das Programm Erasmus+, bekam sie nun die Möglichkeit, an einer Forschungsreise teilzunehmen. Im Interview erzählt uns die Studentin, wie es dazu kam, dass sie an dieser Forschungsexkursion nach Polen teilnehmen durfte und welche Eindrücke sie sammeln konnte.</p><p><strong>Frau Schulz, neben Ihrem Studium sind Sie auch als Research Fellow am KCI aktiv. Was macht ein Research Fellow und wie kam es, dass Sie an einer Forschungsreise des ifid teilnehmen konnten? </strong><!--more--></p><p>&lt;figure id="attachment_7075" aria-describedby="caption-attachment-7075" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"&gt;<a href="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/06/Schulz.Tamara.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-7075 size-medium" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/06/Schulz.Tamara-300x200.jpg" alt width="300" height="200" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/06/Schulz.Tamara-300x200.jpg 300w, /fileadmin/wp-content/uploads/2018/06/Schulz.Tamara.jpg 640w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"></a>&lt;figcaption id="caption-attachment-7075" class="wp-caption-text"&gt;Studentin Tamara Schulz war mit der FOM auf einer Forschungsreise in Polen (Foto: privat)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;</p><p><strong>Tamara Schulz:</strong> Als Research Fellow unterstütze ich Prof. Dr. Winand Dittrich in seiner Forschungsarbeit im Bereich der beruflichen Rehabilitation. Diese Forschungsarbeit findet in einem europaweiten Rahmen statt, da sich Professor Dittrich am KCI stark bei internationalen Forschungsprojekten engagiert und mit internationalen Teams zusammenarbeitet. Die praktische Erfahrung des internationalen Austauschs ergänzt meine Forschungsaktivitäten im Bereich der beruflichen Rehabilitation und des Wissenstransfers in optimaler Weise.</p><p><strong>Wie ist es für Sie, dass Sie als Studentin nicht nur an der Forschung vor Ort, sondern auch im Ausland partizipieren konnten? Und was war dabei Ihr interessantestes Erlebnis? </strong></p><p><strong>Tamara Schulz:</strong> Ich bin sehr dankbar für diese unmittelbare Erfahrung der internationalen Zusammenarbeit. Die Forschung im europäischen Kontext zu sehen und sich mit anderen Teilnehmern austauschen zu können, empfand ich als ungemein bereichernd. Selbst zu erfahren, wie die Zusammenarbeit auf ein gemeinsames Ziel hin – und über kulturelle und Sprachgrenzen hinweg – stattfindet, war für mich die interessanteste Erfahrung.</p><p><strong>e-Comma ist ja ein internationales Projekt. Können Sie uns in wenigen Worten sagen, worum es dabei geht, was Sie vor Ort in Breslau genau gemacht haben und aus welchen Ländern die übrigen Teilnehmer kamen, sie Sie kennengelernt haben? </strong></p><p><strong>Tamara Schulz:</strong> Bei dem Projekt geht es darum, im Bereich E-Commerce eine gemeinsame europäische Basis für die Erwachsenenbildung zu schaffen. Wir nahmen in Breslau an Workshops und Gruppenprojekten teil und durften mit unserem Feedback dazu beitragen, dass Inhalt und Struktur der Kurse unter realen Bedingungen erprobt und weiter verfeinert werden können. Mit teilgenommen haben dabei Studierende, Auszubildende und Berufstätige aus Polen, Italien, Deutschland und Frankreich.</p><p><strong>Vielen Dank für diesen Einblick, Frau Schulz! </strong></p><p><em>&nbsp;</em></p><p><em>Das Projekt e-Comma wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Diese Publikation spiegelt nur die Ansichten der Verfasserin wider, die Kommission kann nicht für die Verwendung der darin enthaltenen Informationen verantwortlich gemacht werden. </em></p><p><em>Das Interview führte Yasmin Lindner-Dehghan Manchadi, Referentin Forschungskommunikation, 07.06.2018 </em></p><p><a href="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/04/Erasmus-Logo.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-medium wp-image-6573" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/04/Erasmus-Logo-300x86.jpg" alt width="300" height="86" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/04/Erasmus-Logo-300x86.jpg 300w, /fileadmin/wp-content/uploads/2018/04/Erasmus-Logo.jpg 549w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"></a></p></div></div></div></div></div>

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<item><title>e-Comma – FOM Mitarbeitende und Studierende an der Wrocław University of Economics</title><link>https://www.fom-blog.de/2018/04/ecomma-fom-mitarbeitende-und-studierende-an-der-wroclaw-university-of-economics</link><pubDate>Mon, 09 Apr 2018 08:36:36 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2018/04/ecomma-fom-mitarbeitende-und-studierende-an-der-wroclaw-university-of-economics</guid><description>Das Projekt e-COMMA befasst sich mit der Frage, welche Qualifikationen im Bereich E-Commerce und Online-Marketing auf europäischer Ebene zukünftig benötigt werden. Dazu wurden Tätigkeitsprofile von Mitarbeitenden kleiner und mittelständischer Unternehmen in diesen Bereichen erfasst und beschrieben. Die Erfassung der Tätigkeitsprofile orientiert sich am europäischen e-Kompetenzrahmen (EN 16234-1:2016). Mit Hilfe dieser internationalen Norm können die relevanten […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c559" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>e-Comma – FOM Mitarbeitende und Studierende an der Wrocław University of Economics</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>Das Projekt <a href="http://www.e-comma.eu/" target="_blank" rel="noreferrer">e-COMMA</a> befasst sich mit der Frage, welche Qualifikationen im Bereich E-Commerce und Online-Marketing auf europäischer Ebene zukünftig benötigt werden. Dazu wurden Tätigkeitsprofile von Mitarbeitenden kleiner und mittelständischer Unternehmen in diesen Bereichen erfasst und beschrieben. Die Erfassung der Tätigkeitsprofile orientiert sich am <a href="http://www.ecompetences.eu/de" target="_blank" rel="noreferrer">europäischen e-Kompetenzrahmen (EN 16234-1:2016)</a>. Mit Hilfe dieser internationalen Norm können die relevanten Kompetenzen für IKT-Fach- und Führungskräfte präzise dargestellt&nbsp; werden.</p><p>&lt;figure id="attachment_6572" aria-describedby="caption-attachment-6572" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"&gt;<a href="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/04/PL_180408_e-Comma.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-6572 size-medium" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/04/PL_180408_e-Comma-300x225.jpg" alt width="300" height="225" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/04/PL_180408_e-Comma-300x225.jpg 300w, /fileadmin/wp-content/uploads/2018/04/PL_180408_e-Comma.jpg 630w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"></a>&lt;figcaption id="caption-attachment-6572" class="wp-caption-text"&gt;Mit e-Comma an der Wrocław University of Economics (v. li. n. re.): Anja Krumme, Philip Aalken, Zeynep Gündogdu, Kai Stumpp, Anna Schievelbusch (alle FOM Essen), Tamara Schulz (FOM Frankfurt), Halina Ziehmer (FOM Hamburg) (Foto: FOM)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;</p><p>Auf Basis der im Projekt entwickelten Tätigkeitsprofile wurden Trainings entwickelt, die Online-Kurse und Face-to-Face-Sessions kombinieren. Das Trainingskonzept wird an der <a href="http://www.ue.wroc.pl/en/" target="_blank" rel="noreferrer">Wrocław University of Economics</a> mit Teilnehmern aus verschiedenen europäischen Ländern pilotiert. Mit dabei: Mitarbeitende und Studierende der FOM Hochschule. Die Gruppe reiste am 08. April 2018 in die Stadt an der Oder und wird in der folgenden Woche an der Evaluation der Projektergebnisse mitwirken.</p><p><em>Das Projekt e-COMMA wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Diese Publikation spiegelt nur die Ansichten des Verfassers wider, die Kommission kann nicht für die Verwendung der darin enthaltenen Informationen verantwortlich gemacht werden. </em></p><p><em>&nbsp;</em><em>Christoph Hohoff, Vizekanzler für Forschungsorganisation</em></p><p><a href="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/04/Erasmus-Logo.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-medium wp-image-6573" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/04/Erasmus-Logo-300x86.jpg" alt width="300" height="86" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/04/Erasmus-Logo-300x86.jpg 300w, /fileadmin/wp-content/uploads/2018/04/Erasmus-Logo.jpg 549w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"></a></p></div></div></div></div></div>

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<item><title>Arbeit in der digitalisierten Welt - Forschungsergebnisse online</title><link>https://www.fom-blog.de/2018/02/arbeit-in-der-digitalisierten-welt-forschungsergebnisse-online</link><pubDate>Mon, 26 Feb 2018 14:44:21 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2018/02/arbeit-in-der-digitalisierten-welt-forschungsergebnisse-online</guid><description>26.02.2018 – Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) analysiert die Auswirkungen der Digitalisierung und die Folgen des technologischen Fortschritts auf die Arbeitswelt. Dabei geht es unter anderem um die Frage, welche Qualifikationen künftig gefragt sein werden. Das IAB hat dazu aktuell eine Infoplattform im Internet eröffnet, das Publikationen und Projekte […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c584" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Arbeit in der digitalisierten Welt - Forschungsergebnisse online</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>26.02.2018 – Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) analysiert die Auswirkungen der Digitalisierung und die Folgen des technologischen Fortschritts auf die Arbeitswelt. Dabei geht es unter anderem um die Frage, welche Qualifikationen künftig gefragt sein werden.</p><p>Das IAB hat dazu aktuell eine <a href="http://www.iab.de/infoplattform/wissenschaftsjahr2018" target="_blank" rel="noreferrer">Infoplattform</a> im Internet eröffnet, das Publikationen und Projekte von IAB-Autorinnen und -Autoren gebündelt zur Verfügung stellt.</p><p>Das Projekt e-COMMA befasst sich mit der Frage, welche Qualifikationen im Bereich e- Commerce und Onlinemarketing auf europäischer Ebene zukünftig benötigt werden. Dazu wurden Tätigkeitsprofile von Mitarbeitern kleiner und mittelständischer Unternehmen in diesen Bereichen erfasst und beschrieben. Die Erfassung der Tätigkeitsprofile orientiert sich an dem europäischen e-Kompetenzrahmen (EN 16234-1:2016). Mit Hilfe dieser internationalen Norm können die relevanten Kompetenzen für IKT-Fach- und Führungskräfte präzise dargestellt &nbsp;werden. Die Orientierung am europäischen e-Kompetenzrahmen unterstützt das gegenseitige Verständnis in Bezug auf&nbsp; Kompetenzen in der digitalisierten Arbeitswelt. Der e-Kompetenzrahmen liefert eine gemeinsame Sprache, die die e-Kompetenzen europaweit vergleichbar macht und so die internationale Mobilität von Arbeitnehmern fördert.</p><p>Auf Basis der im Projekt entwickelten Tätigkeitsprofile wurden Trainings entwickelt, die Online-Kurse und Face-to-Face-Sessions kombinieren. Das Trainingskonzept wird im April 2018 in Breslau mit Teilnehmern aus verschiedenen europäischen Ländern pilotiert.</p><p>Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auch unter <a href="http://www.e-comma.eu" target="_blank" rel="noreferrer">e-comma.eu</a>, für Informationen zum Pilot-Training können Sie sich direkt an Johanna Gelberg wenden (<a href="mailto:johanna.gelberg@fom.de">johanna.gelberg@fom.de</a>).</p><p>Das Projekt e-COMMA wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Diese Publikation spiegelt nur die Ansichten der Verfasserin wider, die Kommission kann nicht für die Verwendung der darin enthaltenen Informationen verantwortlich gemacht werden.</p><p><em>Johanna Gelberg, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt e-COMMA&nbsp;</em></p><p><a href="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/02/erasmus-logo.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-medium wp-image-6271" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/02/erasmus-logo-300x86.jpg" alt width="300" height="86" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/02/erasmus-logo-300x86.jpg 300w, /fileadmin/wp-content/uploads/2018/02/erasmus-logo.jpg 549w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"></a><a href="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/02/logo_4-eComma_klein.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-6273 alignnone" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2018/02/logo_4-eComma_klein.jpg" alt width="107" height="95"></a></p><p>&nbsp;</p></div></div></div></div></div>

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<item><title>Online-Handel: Ein neues Berufsbild und weitere Qualifizierungswege in der boomenden Branche</title><link>https://www.fom-blog.de/2017/10/online-handel-ein-neues-berufsbild-und-weitere-qualifizierungswege-in-der-boomenden-branche</link><pubDate>Tue, 10 Oct 2017 13:05:42 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2017/10/online-handel-ein-neues-berufsbild-und-weitere-qualifizierungswege-in-der-boomenden-branche</guid><description>10.10.2017 – Endlich ist es soweit: Seit August 2018 besteht erstmals die Möglichkeit einer Ausbildung zur/zum Kauffrau/-mann im E-Commerce. Als Schwerpunkte Ausbildung sind u.a. die Auswahl und das Einsetzen von Online-Vertriebskanälen (Onlineshop) sowie deren Bewirtschaftung vorgesehen. Darüber hinaus werden voraussichtlich die Themen Online-Marketing sowie kaufmännische Steuerung und Kontrolle behandelt werden. Der Handelsverband Deutschland, die Deutsche […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c648" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Online-Handel: Ein neues Berufsbild und weitere Qualifizierungswege in der boomenden Branche</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>&lt;figure id="attachment_2739" aria-describedby="caption-attachment-2739" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"&gt;<img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-2739" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2016/04/Thinkstock_eCommerce-300x200.jpg" alt width="300" height="200" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2016/04/Thinkstock_eCommerce-300x200.jpg 300w, /fileadmin/wp-content/uploads/2016/04/Thinkstock_eCommerce.jpg 507w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px">&lt;figcaption id="caption-attachment-2739" class="wp-caption-text"&gt;Foto: Thinkstock/iStock&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;</p><p>10.10.2017 – Endlich ist es soweit: Seit August 2018 besteht erstmals die Möglichkeit einer Ausbildung zur/zum Kauffrau/-mann im E-Commerce. Als Schwerpunkte Ausbildung sind u.a. die Auswahl und das Einsetzen von Online-Vertriebskanälen (Onlineshop) sowie deren Bewirtschaftung vorgesehen. Darüber hinaus werden voraussichtlich die Themen Online-Marketing sowie kaufmännische Steuerung und Kontrolle behandelt werden. Der Handelsverband Deutschland, die Deutsche Industrie- und Handelskammer sowie der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. hatten sich der Initiierung eines neuen Ausbildungsberufs angenommen. Bereits im August 2016 führten sie Antragsgespräche mit dem zuständigen <a href="https://www2.bibb.de/bibbtools/tools/dapro/data/documents/pdf/at_42543.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bundesinstitut für Berufsbildung</a>.</p><p>Die Studie <a href="https://www.eco.de/wp-content/blogs.dir/studie_internetwirtschaft_2015-2019.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die deutsche Internetwirtschaft 2015-2019</a> vom Verband der deutschen Internetwirtschaft Eco und Arthur D. Little kommt zu dem Ergebnis, dass der Online-Handel in Deutschland auch in den kommenden Jahren wachsen wird. Die Studie prognostiziert durchschnittliche Wachstumsraten von 13 Prozent pro Jahr bis 2019. Der <a href="https://www.einzelhandel.de/index.php?option=com_attachments&amp;task=download&amp;id=8822" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Online-Monitor 2017</a>, den der Handelsverband Deutschland (HDE) gemeinsam mit dem Institut für Handelsforschung (IFH) Köln erarbeitet und veröffentlicht hat, kommt zu der Feststellung, dass der Online-Handel seinen Umsatz 2017 um rund zehn Prozent auf 48,7 Milliarden Euro steigern wird. Das würde knapp zehn Prozent des Umsatzes im deutschen Einzelhandel, der 2017 nach HDE-Prognose insgesamt 493 Milliarden Euro umfassen wird, ausmachen.</p><p>Auch auf europäischer Ebene wird die Bedeutung von E-Commerce gewürdigt. Die EU-Kommission hat beispielsweise Mitte 2016 ein <a href="http://europa.eu/rapid/press-release_IP-16-1887_de.htm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">E-Commerce-Paket</a> beschlossen. Ziel ist es, Geoblocking zu verbieten, grenzüberschreitende Lieferung zu erleichtern und das Kundenvertrauens in den Online-Handel zu stärken. Mit dem Wachstum des Online-Handels entsteht ein großer Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Die neue Ausbildung zur/zum Kauffrau/-mann im E-Commerce trägt dem Rechnung. Aber auch im Bereich des Studiums und der Weiterbildung sind neue Konzepte, Initiativen, Entwicklungsvorhaben und Projekte zu beobachten. Am Mai 2017 veröffentlichte die Kommission ihren <a href="http://ec.europa.eu/competition/antitrust/sector_inquiry_final_report_de.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Abschlussbericht</a> zu ihrer kartellrechtlichen Sektor-Untersuchung im elektronischen Handel. Der Abschlussbericht bestätigt die wachsende Bedeutung des elektronischen Handels in der EU. 2015 habe mehr als die Hälfte aller EU-Bürgerinnen und -Bürger Verbrauchsgüter oder Dienstleistungen im Internet bestellt, in einigen Mitgliedstaaten sogar mehr als 80 Prozent.<!--more--></p><p>Zum Thema E-Commerce entwickelten insbesondere Fachhochschulen neue Studienangebote. Die FOM konzipierte beispielsweise den berufsbegleitenden Studiengang <a href="https://www.fom.de/studiengaenge/wirtschaft-und-management/bachelor-studiengaenge/marketing-und-digitale-medien.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Marketing &amp; Digitale Medien</a> mit dem Abschluss „Bachelor of Arts“. Das Studium verfolgt das Ziel, praxisnahes Fachwissen aus dem Marketing sowie grundlegende betriebswirtschaftliche Kenntnisse zu vermitteln. Das Erstellen von Marketingkonzepte und Markt- und Zielgruppenanalysen sowie die Konzeption von Online-Kampagnen sind ebenfalls Teil des Themenspektrums. Darüber hinaus enthält das Curriculum informationswissenschaftlichen Themen wie Usability, Webdesign und Webanalytics zur Steuerung des Kundenverhaltens in Online-Shops.</p><p>Passend zum wachsenden Online-Handel wächst auch die Anzahl von Weiterbildungsangeboten: Zu dem Suchbegriff „Weiterbildung E-Commerce“ liefert die Suchmaschine Google 538.000 Ergebnisse in 0,59 Sekunden. Das <a href="https://www.fom-iom.de/no_cache.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">IOM Institut für Oekonomie &amp; Management</a> dessen Aufgabe es ist, die Wissenspotenziale der FOM zu bündeln und daraus Qualifizierungsprogramme zu definieren, zu organisieren und durchzuführen, entwickelte beispielsweise den Lehrgang <a href="https://www.fom-iom.de/themen/management-lehrgaenge/social-media-manager-in.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Social Media Manager/-in</a>, der u.a. die Themenfelder Social Media Marketing sowie Online Communication und -Reputation enthält.</p><p>Das Ziel einer Schaffung europaweiter Konvergenz derartiger Weiterbildungsangebote verfolgt das Projekt <a href="https://www.fom.de/forschung/institute/ifid-institut-fuer-it-management-und-digitalisierung/forschungsprojekte.html#!acc=ecomma" target="_blank" rel="noreferrer noopener">eComma</a> am <a href="https://www.fom.de/forschung/institute/ifid-institut-fuer-it-management-und-digitalisierung.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ifid Institut für IT-Management &amp; Digitalisierung</a>: Die Partner aus Polen, Frankreich, Italien und Deutschland erstellen Jobprofile für E-Commerce und digitales Marketing und entwickeln Qualifizierungsangebote, die sowohl dem Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) als auch dem branchenspezifischen e-Competence Framework entsprechen. Hinter dem Projekt, das die EU im Rahmen des Programms Erasmus+ mit ca. 300.000 Euro fördert, stehen – neben der FOM – die Wroclaw University of Economics als Antragssteller, die Association pour la Promotion Sociale (Bordeaux), das Centro Italiano per l’Apprendimento Permanente (Rom) sowie die Wirtschaftsuniversität Kattowitz.</p><p><em>Dipl.-Ing. (FH) Christoph Hohoff, Leiter des Bereichs Support Forschung an der FOM</em></p></div></div></div></div></div>

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<item><title>Big Data Reloaded — Das Internet der Dinge und die Zukunft des E-Commerce</title><link>https://www.fom-blog.de/2016/05/big-data-reloaded-das-internet-der-dinge-und-die-zukunft-des-e-commerce</link><pubDate>Thu, 19 May 2016 12:11:11 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2016/05/big-data-reloaded-das-internet-der-dinge-und-die-zukunft-des-e-commerce</guid><description>19.05.2016 – Bei Amazon &amp; Co. ist es bereits Realität: Die neue ‚Hello Barbie‘ kommuniziert mittels Spracherkennungssoftware und WLAN, mobile 3D-Drucker liefern Ersatzteile On-demand direkt nach Hause und die smarte Zimmerpflanze von morgen bestellt ihren Dünger selbst. In seinem Vortrag, „Big Data Reloaded — Das Internet der Dinge und die Zukunft des E-Commerce“ im Rahmen […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c1111" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Big Data Reloaded — Das Internet der Dinge und die Zukunft des E-Commerce</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p class="bodytext">19.05.2016 – Bei Amazon &amp; Co. ist es bereits Realität: Die neue ‚Hello Barbie‘ kommuniziert mittels Spracherkennungssoftware und WLAN, mobile 3D-Drucker liefern Ersatzteile On-demand direkt nach Hause und die smarte Zimmerpflanze von morgen bestellt ihren Dünger selbst. In seinem Vortrag, „Big Data Reloaded — Das Internet der Dinge und die Zukunft des E-Commerce“ im Rahmen des <a href="http://wissenschaftsstadt-essen.de/essener-wissenschaftssommer/" target="_blank" rel="noreferrer">1. Essener Wissenschaftssommers</a> gab Dr. Rüdiger Buchkremer einen Einblick in die Welt von E-Business und Big Data.&nbsp;<!--more--><b></b></p><p class="bodytext">Laut des Experten des&nbsp;<a href="http://www.fom-ifes.de" target="_blank" rel="noreferrer">ifes Institut für Empirie &amp; Statistik</a> sind wir bereits in der ‚Welt von morgen‘ angekommen. Während Big Data in der Öffentlichkeit hauptsächlich in Zusammenhang mit schnell zunehmenden Datenmengen diskutiert wird, zeichne sich in der wissenschaftlichen Literatur ein anderer Trend ab. Die Datenvielfalt und die Glaubwürdigkeit dieser Daten stünden aktuell im Fokus. So treffen zunehmend Daten aus Maschinen und Geräten auf Inhalte, die — wie bei Siri — sowohl von Maschinen als auch von Menschen generiert werden. In seinem Vortrag beleuchtete Prof. Dr. Rüdiger Buchkremer die unterschiedlichen Seiten dieser Entwicklung und zeigte die Auswirkungen auf die Zukunft des E-Commerce und die Kunden auf.</p><p class="bodytext">Dabei unterscheidet er zwischen dem ‚Internet der Dinge‘ und dem ‚Internet der Personen‘. Beim ‚Internet der Dinge‘ sind die ‚smarten‘ Objekte vernetzt und kommunizieren selbstständig miteinander. Der smarte Trinkbecher analysiert über eine eingebaute App zum Beispiel Personendaten und gibt Auskunft über die täglich benötigte Trinkmenge. Das smarte Fahrrad hat einen integrierten Diebstahlschutz und lässt sich per App lokalisieren. Das smarte Auto fährt selbst. Die smarte Matratze reguliert die Schlaftemperatur, kontrolliert die wichtigsten Körperfunktionen, kommuniziert mit anderen Haussystemen und sorgt so unter anderem dafür, dass zum Schlafen das Licht gedimmt wird. Als ‚Internet der Personen‘ definiert Buchkremer alle Aktivitäten, bei denen Menschen kommunizieren. Dies passiere in Netzwerken und auf Plattformen wie YouTube, Facebook oder Instagram: „Personen produzieren und konsumieren Texte, Bilder und Videos im Netz. Darüber hinaus verhalten sie sich sozial“, so der Experte. Mittels einer smarten Textanalyse kann die ‚Hello Barbie‘ zum Beispiel real kommunizieren, konkrete Fragen stellen, antworten und den Sprachgebrauch an die jeweilige Zielgruppe anpassen.</p><p class="bodytext">„Durch diese technischen Entwicklungen gehen wir einer Zukunft der Möglichkeiten, aber auch einer Zukunft der Risiken entgegen“, lautete das Fazit des ifes-Experten. Fragen wie „Was passiert mit den Daten? Wer hat Zugang dazu? Und was gilt es wie zu schützen?“ müssen laut Buchkremer noch geklärt werden. Seine These: Langfristig werden das ‚Internet der Dinge‘ und das ‚Internet der Personen‘ zu einem ‚sozialen Internet der Dinge‘ verschmelzen: „Wir befinden uns mittendrin im Zeitalter 4.0, der vierten technischen Revolution.“</p><p class="bodytext"><em>Annette Bastuck, Pressereferentin</em></p></div></div></div></div></div>

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<item><title>Essener Wissenschaftssommer mit FOM-Beteiligung</title><link>https://www.fom-blog.de/2016/04/essener-wissenschaftssommer-mit-fom-beteiligung</link><pubDate>Wed, 06 Apr 2016 08:04:16 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2016/04/essener-wissenschaftssommer-mit-fom-beteiligung</guid><description>06.04.2016 – Am 18. April startet der 1. Essener Wissenschaftssommer. Im Rahmen von über 40 Veranstaltungen zeigen die hier ansässigen Institutionen, wie spannend und vielfältig Forschung und Wissenschaft in der Ruhrmetropole sind. Der inhaltliche Schwerpunkt: digitales Leben. „Ob Wirtschaft, Wissenschaft oder Gesellschaft: Kaum ein Bereich bleibt unberührt von der Digitalisierung“, begründet Prof. Dr. Stefan Heinemann […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c1162" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Essener Wissenschaftssommer mit FOM-Beteiligung</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft wp-image-2697 size-thumbnail" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2016/04/DigitalesLeben-150x150.png" alt="DigitalesLeben" width="150" height="150" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2016/04/DigitalesLeben-150x150.png 150w, /fileadmin/wp-content/uploads/2016/04/DigitalesLeben-300x300.png 300w, /fileadmin/wp-content/uploads/2016/04/DigitalesLeben-100x100.png 100w, /fileadmin/wp-content/uploads/2016/04/DigitalesLeben.png 600w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px">06.04.2016 – Am 18. April startet der <a href="http://wissenschaftsstadt-essen.de/essener-wissenschaftssommer/" target="_blank" rel="noreferrer">1. Essener Wissenschaftssommer</a>. Im Rahmen von über 40 Veranstaltungen zeigen die hier ansässigen Institutionen, wie spannend und vielfältig Forschung und Wissenschaft in der Ruhrmetropole sind. Der inhaltliche Schwerpunkt: digitales Leben. „Ob Wirtschaft, Wissenschaft oder Gesellschaft: Kaum ein Bereich bleibt unberührt von der Digitalisierung“, begründet Prof. Dr. Stefan Heinemann die Themenwahl. „Die einzelnen Vorträge, Workshops und Tagungen greifen unterschiedliche Aspekte dieser Entwicklung auf.“ Heinemann ist Vorsitzender der Initiative <a href="http://wissenschaftsstadt-essen.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Wissenschaftsstadt Essen</a>, die hinter der Veranstaltungsreihe steht, und gleichzeitig Prorektor Kooperationen der FOM. Die Hochschule beteiligt sich mit insgesamt sieben Veranstaltungen am Wissenschaftssommer. <!--more--></p><p><strong> 10. Mai 2016 – </strong><a href="https://www.fom.de/2016/maerz/big-data-reloaded-das-internet-der-dinge-und-die-zukunft-des-e-commerce.html" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Big Data Reloaded: Das Internet der Dinge und die Zukunft des e-Commerce</strong></a></p><p>Was passiert, wenn das sogenannte „Internet der Dinge“ auf e-Commerce trifft? Bestellt die Waschmaschine dann automatisch das aktuell am besten bewertete Waschpulver? Ordert der Rasierer auf Knopfdruck neue Klingen? Antworten liefert Prof. Dr. Rüdiger Buchkremer vom <a href="http://www.fom-ifes.de" target="_blank" rel="noreferrer">ifes Institut für Empirie &amp; Statistik</a> der FOM Hochschule.</p><p><strong> 13. Mai 2016 – </strong><a href="https://www.fom.de/2016/maerz/von-google-patienten-und-aerzten-on-demand.html" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Von Google-Patienten und Ärzten-on-Demand</strong></a></p><p>Telemedizinischen Rat via Smartphone-App einholen oder per Internet eigene Behandlungs- und Medikationspläne erstellen – das wird dank Digitalisierung für immer mehr Patienten zur Normalität. Was das für die Zukunft des eher konservativen Gesundheitssystems bedeutet und welche Folgen diese Entwicklungen für Krankenversicherungen und Leistungserbringer haben, stellt Prof. Dr. David Matusiewicz, Direktor des <a href="https://www.fom.de/forschung/institute/ifgs.html" target="_blank" rel="noreferrer">ifgs Institut für Gesundheit &amp; Soziales</a> der FOM Hochschule, zur Diskussion.</p><p><strong>8. Juni 2016 – </strong><a href="https://www.fom.de/2016/maerz/tagung-big-data-auf-dem-gesundheits-und-sozialsektor.html" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Tagung „Big Data auf dem Gesundheits- und Sozialsektor“</strong></a></p><p>Prognosen zufolge verdoppelt sich das weltweite Datenvolumen alle zwei Jahre. Auch auf dem Gesundheits- und Sozialsektor entstehen in hoher Geschwindigkeit große, unterschiedlich strukturierte Datenmengen – zum Beispiel in Selbsthilfeforen und Patientenportalen oder intern in Form von Routinedaten. Die Verknüpfung und Interpretation dieser Informationen läuft unter dem Schlagwort „Big Data“ und bietet jede Menge Potenzial für die Einrichtungen aus dem Gesundheits- und Sozialsektor. Die größte Herausforderung: Wie lassen sich die immer größer werdenden Datenmengen im Alltag verwalten und analysieren? Antworten liefert diese Tagung.</p><p><strong>15. Juni 2016 – </strong><a href="https://www.fom.de/2016/maerz/markenbotschafter-im-digitalen-zeitalter.html" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Markenbotschafter im digitalen Zeitalter</strong></a></p><p>Wie werden aus digitalen Kunden loyale Markenbotschafter? Dieser Frage geht Christian Gondek nach. Der FOM-Dozent für Marketing und Strategisches Management erläutert, wie Unternehmen ihre Kunden im digitalen Zeitalter zufriedenstellen und warum die Weiterempfehlung durch Kunden so wichtig ist.</p><p><strong> 22. Juni 2016 – <a href="https://www.fom.de/index.php?id=11095" target="_blank" rel="noreferrer">Bildung 4.0: Transferlernen im Zentrum beruflicher und akademischer Bildung der Zukunft</a></strong></p><p>Die Digitalisierung ist auch im Bereich Bildung spürbar: Dank MOOCs, Moodles &amp; Co. lassen sich Lerninhalte, Lernmethoden und Lerngelegenheiten viel umfangreicher als früher den eigenen Bedürfnissen entsprechend auswählen, distribuieren und gestalten. Um sicherzustellen, dass sich auch beim Lernen in diesen virtuellen Realitäten Erfolge einstellen und das Gelernte später auch angewandt werden kann, braucht es „Transferkompetenz“, sind Prof. Dr. Frank P. Schulte und Rouven Lippmann überzeugt. Was es damit auf sich hat, erläutern der wissenschaftliche Leiter des <a href="https://www.fom.de/forschung/kompetenzcentren/kcd.html" target="_blank" rel="noreferrer">KompetenzCentrums für Didaktik in der Hochschullehre für Berufstätige</a> und der wissenschaftliche Referent des FOM Prorektorats Kooperationen im Rahmen ihrer Wissenschaftssommer-Veranstaltung.</p><p><strong> 30. Juni 2016 – </strong><a href="https://www.fom.de/2016/maerz/industrie-4-0-zukunftsmotor-fuer-die-essener-wirtschaft.html" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Industrie 4.0: Zukunftsmotor für die Essener Wirtschaft?</strong></a></p><p>Welche konkreten Potenziale bietet die Digitalisierung der Industrie für den Wirtschaftsstandort Essen? Diese Frage steht im Zentrum eines offenen Dialogabends im Lighthouse Essen. Der Ablauf: Zunächst geben Experten Einblicke in verschiedene Aspekte der vierten industriellen Revolution – vom Internet der Dinge über Big Data bis zur Digitalisierung der Arbeit. Es folgt ein offenes Diskussionspanel mit Fragen aus dem Publikum. Wer sich anschließend intensiver mit einzelnen Schwerpunkten auseinandersetzen möchte, hat an vier DialogsStops Gelegenheit zum Austausch. Dort werden Forschungs- und Industrieprojekte aus Essen vorgestellt.</p><p><strong> 8. Juli 2016 – </strong><a href="https://www.fom.de/2016/maerz/videogames-und-ethik-darf-man-alles-was-der-eigene-avatar-kann.html" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>Videogames und Ethik: Darf man alles, was der eigene Avatar kann?</strong></a></p><p>Wenn ein systematischer Theologe, ein Veteran der Games Industrie, eine Suchtberaterin und ein Professor für Wirtschaftsethik zusammen kommen, um über Videospiele zu diskutieren, ist ein spannender Abend vorprogrammiert. Wer diese Runde live mitverfolgen möchte, sollte sich diesen Termin freihalten.</p><p><em>Stefanie Bergel, Referentin Forschungskommunikation</em></p></div></div></div></div></div>

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