<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
    <channel>
        <title>Oops, an error occurred! Code: 20260416235346b74cdc54 Archives - FOM forscht</title>
        <description>Wissenschaftsblog der FOM Hochschule</description>
        <language>de</language>
        <link>https://www.fom-blog.de/tag?tx_blog_tag%5Baction%5D=listPostsByTag&amp;tx_blog_tag%5Bcontroller%5D=Post&amp;tx_blog_tag%5Btag%5D=1888&amp;type=220&amp;cHash=8543bf3f095897ca0e439fbcf3c60918</link>
        <lastBuildDate>Thu, 16 Apr 2026 23:53:46 +0000</lastBuildDate>
        
    
        
            
<item><title>Big Data auf dem Gesundheits- und Sozialsektor</title><link>https://www.fom-blog.de/2016/06/welche-potenziale-bietet-big-data-auf-dem-gesundheits-und-sozialsektor</link><pubDate>Tue, 28 Jun 2016 12:40:43 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2016/06/welche-potenziale-bietet-big-data-auf-dem-gesundheits-und-sozialsektor</guid><description>28.06.2016 – Ob Selbsthilfeforen, Patientenportale oder Routinedaten – auf dem Gesundheits- und Sozialsektor entstehen in hoher Geschwindigkeit große Datenmengen. Welche Potenziale die Verknüpfung und Interpretation dieser Informationen bietet und wie sich der immer größer werdende Input verwalten und analysieren lässt, stand im Zentrum der Tagung „Big Data auf dem Gesundheits- und Sozialsektor“ Mitte Juni an […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c1065" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Big Data auf dem Gesundheits- und Sozialsektor</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>28.06.2016 – Ob Selbsthilfeforen, Patientenportale oder Routinedaten – auf dem Gesundheits- und Sozialsektor entstehen in hoher Geschwindigkeit große Datenmengen. Welche Potenziale die Verknüpfung und Interpretation dieser Informationen bietet und wie sich der immer größer werdende Input verwalten und analysieren lässt, stand im Zentrum der Tagung „Big Data auf dem Gesundheits- und Sozialsektor“ Mitte Juni an der FOM Essen.</p><p>Den ersten Vortrag des Tages hielt Prof. Dr. <strong>Sascha Koch</strong>. Der FOM-Wirtschaftsinformatiker hatte u.a. verschiedene Fälle von Big-Data-Analysen im Gepäck. Nike beispielsweise habe seine Sportprodukte mit Sensorik ausgestattet, zudem könnten Kunden ihre Trainingsdaten auf einer Community-Website hochladen. „Dadurch kann der einzelne seine Technik verbessern oder sich mit anderen messen. Für den Sportartikelhersteller selbst springt kurzfristig eine Steigerung von Markenbindung und Umsätze heraus. Mittelfristig können die Daten darüber hinaus für personalisierte Werbung genutzt werden“, erklärte Prof. Dr. Koch. Mit Blick auf den Gesundheits- und Sozialsektor stellte er vier Bereiche heraus, in denen aktuell zu Big Data geforscht wird: molekulare Daten, komplexe Bilder (z.B. Gehirndarstellungen durch bildgebende Verfahren), hochfrequente Patientendaten sowie durch die Bevölkerung in den sozialen Medien erzeugte Daten. „Ein Anwendungsbeispiel sind Genexpressionsanalysen für klinische Vorhersagen: Welche Art von Krebs hat ein Patient? Und wird er einen Rückfall erleiden? Zudem kann man Vorhersagen treffen: Sollte ein Patient von der Intensivstation entlassen werden oder würde er von einer längeren Verweildauer profitieren? Und wie hoch ist die Überlebensrate von Patienten über 50?“ <!--more--></p><p>Als zweites trat Prof. Dr. <strong>David Matusiewicz</strong> ans Podium. Der Direktor des <a href="https://www.fom.de/forschung/institute/ifgs.html" target="_blank" rel="noreferrer">ifgs Institut für Gesundheit &amp; Soziales</a> sprach über die Rolle von Routinedaten im Gesundheitswesen. Seine These: „Sekundärdaten – also standardisierte Informationen, die vor allem zu Abrechnungszwecken mit den Leistungserbringern erhoben werden – sind eine wichtige Datenquelle für die Gesundheitsberichtserstattung, Evaluation und Steuerung des Gesundheitssystems. Sie können u.a. bei der Versorgungsforschung oder gesundheitsökonomischen Analysen zum Einsatz kommen.“ Allerdings gäbe es in der Praxis teilweise noch elementare Herausforderungen: Wie steht es beispielsweise um die Qualität der Daten? Lassen sich Routinedaten über mehrere Jahre ohne Probleme verknüpfen? Wie steht es um den Datenschutz? Welche Software eignet sich für die Auswertung? Und was tun bei schwer interpretierbaren Ergebnissen? „Es müssen definitiv noch weitere methodische Standards für die wissenschaftliche Nutzung dieser Daten etabliert werden, die den spezifischen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen der Sekundäranalyse gerecht werden.“, betonte Prof. Dr. Matusiewicz.</p><p>„Process Mining im Krankenhaus“ lautete der Schwerpunkt des sich anschließenden Vortrags von Prof. Dr. <strong>Thomas Russack</strong>. „Hinter Process Mining verbirgt sich eine Methode, mit der – auf Basis der in Prozessen erzeugten elektronischen Daten – reale Abläufe und Interaktionen identifiziert, überprüft und verbessert werden können“, erläuterte der FOM-Experte für Prozessmanagement. Die konkrete Anwendung sollte sich um folgende Fragestellungen drehen: In welcher Form läuft ein Prozess in der Praxis am häufigsten ab und welche alternativen Abläufe gibt es? Gibt es für dieselbe Behandlung unterschiedliche Prozessabläufe für unterschiedliche Patientengruppen? Stimmen die Prozesse mit internen und externen Richtlinien überein? Und welche Engpässe existieren in einem Prozess? „Für zukunftsorientierte Häuser, die eine wirkliche Transparenz und Verbesserung ihrer Prozesse anstreben und die in Bezug auf Kompetenz, Kultur und Prozessmanagement-Gesamtkonzept darauf vorbereitet sind, bietet Process Mining einen wertvollen Baustein, insbesondere zur Ermittlung und Darstellung der Ist-Abläufe“, fasste Prof. Dr. Russack zusammen.</p><p>Wie das in der Praxis aussehen kann, machte <strong>Dr. Daniel Koch</strong> an einem Beispiel deutlich: Der Prozessanalytiker der uhb consulting AG berichtete über den Einsatz des Celonis Pathfinder in der Notfallambulanz. „Das Tool bildet tatsächliche Prozessabläufe grafisch ab und ermöglicht eine Auswertung zu Themen wie OP-Pünktlichkeit und Auslastung“, erklärte er. Allein durch diese Erfassung, Bewertung und Besprechung des IST-Zustandes seien Verbesserungen möglich. „Auf Basis der Daten lassen sich zudem Leitlinien etablieren, Dienstpläne optimieren oder Verantwortlichkeiten definieren.“</p><p>Mit dem richtigen Weg zum geeigneten Krankenhaus setzten sich Prof. Dr. <strong>Rüdiger Buchkremer</strong> und Prof. Dr. <strong>Christoph Winter</strong> im letzten Vortrag der Tagung auseinander. Die beiden FOM-Experten waren sich einig: Die übliche – paternalistische – Entscheidungsfindung über die Beratung durch den OP-indikationsstellenden Arzt hat ausgedient. „Nutzen Sie Big Data und vertrauen Sie den besten Datenquellen im Netz“, lautete ihre Empfehlung, „seien es Krankenhausfinder der Krankenkassen oder online zugängige Fachliteraturdatenbanken.“ Auf Basis der zugängigen Informationen solle man einen klaren Entscheidungsweg konstruieren sowie Qualitätsmerkmale und Präferenzen festlegen. „Dabei sollten Sie allerdings auf keinen Fall vergessen, vertraute, sachkundige Personen zu befragen und vor Ort einen Sympathiecheck zu machen“, gaben sie ihren Zuhörerinnen und Zuhörern einen abschließenden Ratschlag.</p><p><em>Stefanie Bergel, Referentin Forschungskommunikation</em></p></div></div></div></div></div>

]]></content:encoded></item>


        
            
<item><title>Versorgungsdaten im Gesundheitswesen: Kann der Datenschatz auch für die Gesundheitsberichtserstattung genutzt werden?</title><link>https://www.fom-blog.de/2016/06/versorgungsdaten-im-gesundheitswesen-kann-der-datenschatz-auch-fuer-die-gesundheitsberichtserstattung-genutzt-werden</link><pubDate>Fri, 10 Jun 2016 07:46:15 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2016/06/versorgungsdaten-im-gesundheitswesen-kann-der-datenschatz-auch-fuer-die-gesundheitsberichtserstattung-genutzt-werden</guid><description>10.06.2016 – Zugangswege zu den am DIMDI (Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation) vorliegenden Daten und Herausforderungen der Sekundärdatenanalyse – so lauteten die Schwerpunkte der Fortbildungsveranstaltung Nutzung von ‚neuen‘ Datenquellen für die Gesundheitsberichtserstattung (GBE) am Gesundheitscampus in Bochum. Auf der Referentenliste standen u.a. Michael Schopen vom DIMDI („DaTraV: Antragstellung und Aufbau des Datensatzes“), Prof. Dr. med. […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c1087" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Versorgungsdaten im Gesundheitswesen: Kann der Datenschatz auch für die Gesundheitsberichtserstattung genutzt werden?</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>&lt;figure id="attachment_3238" aria-describedby="caption-attachment-3238" style="width: 208px" class="wp-caption alignright"&gt;<img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-3238" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2016/06/Gesundheitscampus_Matusiewicz-208x300.jpg" alt="Prof. Dr. David Matusiewicz auf dem Bochumer Gesundheitscampus" width="208" height="300" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2016/06/Gesundheitscampus_Matusiewicz-208x300.jpg 208w, /fileadmin/wp-content/uploads/2016/06/Gesundheitscampus_Matusiewicz-768x1108.jpg 768w, /fileadmin/wp-content/uploads/2016/06/Gesundheitscampus_Matusiewicz-709x1024.jpg 709w, /fileadmin/wp-content/uploads/2016/06/Gesundheitscampus_Matusiewicz.jpg 952w" sizes="(max-width: 208px) 100vw, 208px">&lt;figcaption id="caption-attachment-3238" class="wp-caption-text"&gt;Prof. Dr. David Matusiewicz auf dem Bochumer Gesundheitscampus&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;</p><p>10.06.2016 – Zugangswege zu den am DIMDI (Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation) vorliegenden Daten und Herausforderungen der Sekundärdatenanalyse – so lauteten die Schwerpunkte der Fortbildungsveranstaltung <a href="/2016/05/sekundaerdatenanalyse-in-der-gesundheitsberichterstattung/" target="_blank">Nutzung von ‚neuen‘ Datenquellen für die Gesundheitsberichtserstattung (GBE</a>) am Gesundheitscampus in Bochum. Auf der Referentenliste standen u.a. Michael Schopen vom DIMDI („DaTraV: Antragstellung und Aufbau des Datensatzes“), Prof. Dr. med. Jürgen Stausberg vom Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland („Rahmenbedingungen des Kodierens, Interpretationsfallen“) und Prof. Dr. David Matusiewicz.</p><p>Der Direktor des <a href="http://www.fom-ifgs.de" target="_blank" rel="noreferrer">ifgs Institut für Gesundheit &amp; Soziales</a> befasste sich in seinem Vortrag mit der Frage, vor welchen Herausforderungen Gesundheitsberichterstatterinnen und -erstatter bei der Nutzung von Versorgungsdaten stehen. „Das generelle Interesse an standardisierten Informationen, die beispielsweise von der gesetzlichen Krankenversicherung oder der Renten- und Unfallversicherung für Abrechnungszwecke mit den Leistungserbringern genutzt werden, ist in den vergangenen Jahren gestiegen“, betonte er. Stammdaten oder Informationen zu ambulanten oder stationären Behandlungen sowie zu verordneten Arzneimitteln könnten u.a. bei der Versorgungsforschung oder gesundheitsökonomischen Analysen zum Einsatz kommen. „Sie sind eine wichtige Datenbasis zur Steuerung und Evaluation der Versorgung im Gesundheitswesen, dienen der datenbasierten Entscheidungsfindung und unterstützen die Gesundheitsakteure auf dem Weg von einer Verwaltungsbehörde zu einer modernen Gesundheitsmanagementorganisation“, fasste der FOM-Experte zusammen. <!--more--></p><p>Allerdings gäbe es in der Praxis teilweise noch elementare Herausforderungen: Wie steht es beispielsweise um die Qualität der Daten? Lassen sich Routinedaten über mehrere Jahre ohne Probleme verknüpfen? Wie steht es um den Datenschutz? Welche Software eignet sich für die Auswertung? Und was tun bei schwer interpretierbaren Ergebnissen? „Es müssen definitiv noch weitere methodische Standards für die wissenschaftliche Nutzung dieser Daten etabliert werden, die den spezifischen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen der Sekundäranalyse gerecht werden.“, erklärte Prof. Dr. Matusiewicz. Die Routinedaten-Fach-Community wachse entsprechend, so dass es zum Know-how-Transfer und zu mehr Erfahrungen durch Publikationen komme. Zudem werde in der Praxis zunehmend ein Schwerpunkt auf die Analyse der eigenen Datenschätze gelegt. „In Stellenbeschreibungen beispielsweise sind Erfahrungen mit Routinedaten punktuell erwünscht. Vielleicht gibt es in Zukunft sogar eine gezielte Ausbildung oder das Berufsbild des ‚Routinedatenmanagers‘“, so der ifgs-Direktor.</p><p><em>Stefanie Bergel, Referentin Forschungskommunikation</em></p></div></div></div></div></div>

]]></content:encoded></item>


        
            
<item><title>Sekundärdatenanalyse in der Gesundheitsberichterstattung</title><link>https://www.fom-blog.de/2016/05/sekundaerdatenanalyse-in-der-gesundheitsberichterstattung</link><pubDate>Fri, 20 May 2016 13:49:01 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2016/05/sekundaerdatenanalyse-in-der-gesundheitsberichterstattung</guid><description>20.05.2016 – Vor welchen Herausforderungen stehen Gesundheitsberichterstatterinnen und -erstatter bei der Nutzung von Versorgungsdaten? Diese Frage steht im Zentrum eines Vortrags, den Prof. Dr. David Matusiewicz am 7. Juni auf der Fortbildungsveranstaltung „Nutzung von ‚neuen‘ Datenquellen für die GBE“ in Bochum hält. Hinter dem Termin stehen die Akademie für öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf sowie das […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c1109" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Sekundärdatenanalyse in der Gesundheitsberichterstattung</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>20.05.2016 – Vor welchen Herausforderungen stehen Gesundheitsberichterstatterinnen und -erstatter bei der Nutzung von Versorgungsdaten? Diese Frage steht im Zentrum eines Vortrags, den Prof. Dr. David Matusiewicz am 7. Juni auf der Fortbildungsveranstaltung „Nutzung von ‚neuen‘ Datenquellen für die GBE“ in Bochum hält. Hinter dem Termin stehen die Akademie für öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf sowie das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen.<!--more--></p><p>Der Direktor des <a href="http://www.fom-ifgs.de" target="_blank" rel="noreferrer">ifgs Institut für Gesundheit &amp; Soziales</a> ist überzeugt: „Sekundärdaten – also standardisierte Informationen, die vor allem zu Abrechnungszwecken mit den Leistungserbringern erhoben werden – sind eine wichtige Datenquelle für die Gesundheitsberichtserstattung, Evaluation und Steuerung des Gesundheitssystems.“ Allerdings müssten noch methodische Standards für die wissenschaftliche Nutzung dieser Daten etabliert werden, die den spezifischen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen der Sekundärdatenanalyse gerecht werden.</p><p>Weitere Referentinnen und Referenten der Veranstaltung sind Dr. Brigitte Borrmann und Nicole Rosenkötter vom Landeszentrum Gesundheit NRW, Michael Schopen vom DIMDI Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation, Dr. phil. Dagmar Starke von der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen und Prof. Dr. med. Jürgen Stausberg vom Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland. Gemeinsam informieren sie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Zugangswege zu den am DIMDI vorliegenden Daten sowie die Herausforderungen der Sekundärdatenanalyse. Weitere Informationen sind auf der <a href="http://www.akademie-oegw.de/programm/fortbildungsangebot/e-epidemiologie-gesundheitsberichterstattung/termine/2016/06/07/veranstaltung/nutzung-von-neuen-datenquellen-fuer-die-gbe-versorgungsdaten-e9.html" target="_blank" rel="noreferrer">Internetseite</a> der Akademie zu finden.</p><p><em>Stefanie Bergel, Referentin Forschungskommunikation</em></p></div></div></div></div></div>

]]></content:encoded></item>


        
    


    </channel>
</rss>
