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        <title>Oops, an error occurred! Code: 20260417183121305c32dc Archives - FOM forscht</title>
        <description>Wissenschaftsblog der FOM Hochschule</description>
        <language>de</language>
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<item><title>Rückblick auf das 2. Internationale Seminar zu „Behavioral Economics, Occupational Health and Rehabilitation“</title><link>https://www.fom-blog.de/2016/12/rueckblick-auf-das-2-internationale-seminar-zu-behavioral-economics-occupational-health-and-rehabilitation</link><pubDate>Tue, 13 Dec 2016 11:40:00 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2016/12/rueckblick-auf-das-2-internationale-seminar-zu-behavioral-economics-occupational-health-and-rehabilitation</guid><description>13.12.2016 – Das ifgs Institut für Gesundheit &amp; Soziales veranstaltete gemeinsam mit der Katholischen Universität Eichstätt, der Kardinal-Stefan-Wyszyński-Universität Warschau, der National Advisory Unit on Occupational Rehabilitation und dem Bereich Verhaltensoekonomie des KCI KompetenzCentrum für interdisziplinäre Wirtschaftsforschung &amp; Verhaltensoekonomie Anfang Dezember 2016 das 2. Internationale Seminar zu „Behavioral Economics, Occupational Health and Rehabilitation“. Als Referentinnen und […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c914" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Rückblick auf das 2. Internationale Seminar zu „Behavioral Economics, Occupational Health and Rehabilitation“</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>&lt;figure id="attachment_4183" aria-describedby="caption-attachment-4183" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"&gt;<a href="/fileadmin/wp-content/uploads/2016/12/M_Wiedereingliederung2016.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-4183" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2016/12/M_Wiedereingliederung2016-200x300.png" width="300" height="450" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2016/12/M_Wiedereingliederung2016-200x300.png 200w, /fileadmin/wp-content/uploads/2016/12/M_Wiedereingliederung2016-768x1152.png 768w, /fileadmin/wp-content/uploads/2016/12/M_Wiedereingliederung2016-682x1024.png 682w, /fileadmin/wp-content/uploads/2016/12/M_Wiedereingliederung2016.png 945w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px"></a>&lt;figcaption id="caption-attachment-4183" class="wp-caption-text"&gt;Die Referentinnen und Referenten des Seminars&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;</p><p>13.12.2016 – Das <a href="https://www.fom.de/forschung/institute/ifgs.html" target="_blank" rel="noreferrer">ifgs Institut für Gesundheit &amp; Soziales</a> veranstaltete gemeinsam mit der Katholischen Universität Eichstätt, der Kardinal-Stefan-Wyszyński-Universität Warschau, der National Advisory Unit on Occupational Rehabilitation und dem Bereich Verhaltensoekonomie des <a href="https://www.fom.de/forschung/kompetenzcentren/kci.html" target="_blank" rel="noreferrer">KCI KompetenzCentrum für interdisziplinäre Wirtschaftsforschung &amp; Verhaltensoekonomie</a> Anfang Dezember 2016 das 2. Internationale Seminar zu „Behavioral Economics, Occupational Health and Rehabilitation“. Als Referentinnen und Referenten waren Gesundheitsfachleute aus Island, Italien, Norwegen, Österreich, Polen, den USA und Deutschland zu Gast im FOM&nbsp; Hochschulzentrum München.</p><p>Die Veranstaltung war im vergangenen Jahr ins Leben gerufen worden – als Teil eines internationalen kooperativen Forschungsprojekts zwischen der Nationalen Beratungseinrichtung zur beruflichen Rehabilitation in Norwegen und dem KCI. Das <a href="/2015/09/internationale-konferenz-zur-wiedereingliederung-langzeitkranker-mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter/" target="_blank">1. Seminar</a> fand im Jahr 2015 in Frankfurt am Main statt.­ Für die Durchführung der zweiten Auflage konnte – neben den oben genannten neuen Partnern – die Klinik Höhenried als ein führendes Rehabilitationszentrum am Starnberger See als Partnerorganisation gewonnen werden. Geschäftsleiter Robert Zucker ermöglichte die Überreichung von Dankeschön-Karaffen an die Referentinnen und Referenten. Gleichzeitig ermutigte er die anwesenden Forschenden, sich weiter intensiv mit den theoretischen und praktischen Fragen der beruflichen Rehabilitation auseinanderzusetzen. Schließlich gebe es einen großen Bedarf an evidenzbasierten Verfahren in diesem Bereich des Gesundheitswesens.</p><p>Die Konferenz stand unter dem Titel „Neue Allianzen zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit von Langzeiterkrankten” und war aktuellen gesundheitsökonomischen Herausforderungen gewidmet. Begrüßungsworte kamen von Prof. Dr. Gerald Mann (Gesamtstudienleiter der FOM München), dem Präsidenten der&nbsp;Kardinal-Stefan-Wyszyński-Universität Warschau, Prof. Stanislaw Dziekoński, dem Managing Direktor der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention, Dr. Gert von Mittelstädt, dem Präsidenten der Österreichischen Gesellschaft für Public Health, Prof. Thomas Dorner, und Prof. Dr. Winand Dittrich (Initiator und Moderator). Die Experten betonten gegenüber den rund 40 Teilnehmenden die Bedeutung der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Thema berufliche Rehabilitation sowie der Beurteilung evidenzbasierter Modelle. Darüber hinaus hoben sie die Nutzung internationaler Kontakte und die Notwendigkeit der Forschungskooperationen auf dem Gebiet der Versorgungs- und Rehabilitationsforschung hervor. Ein Beispiel: Der Präsident der Warschauer Universität sprach über die hervorragende Bedeutung der Kardinal-Stefan-Wyszyński-Universität im Wissenschaftsaustausch mit Großbritannien. Als einzige polnische Universität habe sie in diesem Jahr eine Kooperation mit der Oxford Universität vereinbart und auch in Reden der britischen Premierministerin hätte die Universität namentlich Erwähnung gefunden. Ein Tatbestand, der auf das große Interesse der Universität an internationalen Forschungskooperationen hindeute.<!--more--></p><p>Im Zuge einer Vielzahl von fachwissenschaftlichen Vorträgen in Kooperation mit Medizinern und Klinikmanagern diskutieren Forschende mit Praktikerinnen und Praktikern die Frage „How can different stakeholders in the Rehabilitation Sector be better aligned?“. Plenarvorträge wurden u. a. von den renommierten Rehabilitationsexperten Reuben Escorpizo (University of Vermont), Chris Jensen und Thomas Johansen (National Advisory Unit, Norway) und Thomas Dorner und Igor Grabovac (Universität Wien) sowie den Gesundheitsexperten Janusz Surzykiewicz (Universität Eichstätt), Andrzej Najda (Kardinal-Wyszyński-Universität Warschau), Nancy Reims (IAB Nürnberg), Matthias Bethge (Universität Lübeck) und Winand Dittrich (KCI) gehalten.</p><p>Ein Schwerpunkt der Vorträge und Diskussionen war die Notwendigkeit der Erfassung der in der Reha behandelten Beeinträchtigung der körperlichen Funktion und dem entsprechenden Bezug zur Arbeitstätigkeit. Hierfür ist ein internationales Klassifizierungssystem entwickelt worden, das in den USA, in Großbritannien, in Norwegen und in Island zum Einsatz kommt: die International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Sie sieht u.a. eine Berücksichtigung sowohl persönlicher als auch Umweltfaktoren vor und ermöglicht dadurch eine individuelle Betreuung der Kranken. Während des Seminars wurden zahlreiche Berichte und Hinweise vorgestellt, dass das ICF praktisch sehr aufwendig und oftmals wenig berufsbezogen sei. Daher wurden alternative Messinstrumente wie das WORQ oder der WI besprochen. Besonders das Instrument WORQ zur Erfassung der Einschränkungen bei der beruflichen Rehabilitation, von Reuben Escorpizo mitentwickelt und betreut, wurde ausführlich diskutiert. Als ein direktes Ergebnis des Seminars wurde die kulturelle Anpassung des Fragebogens für den deutschen und österreichischen Sprachraum unter Anleitung von Prof. Dr. Winand Dittrich beschlossen.</p><p>Wichtiges Ergebnis des zweiten Tags: Aus den Teilnehmern haben sich zwei Forschungsgruppen gebildet, die Forschungsanträge zu folgenden Bereichen stellen wollen: a) die Rehabilitation im onkologischen Bereich und b) die Erfolgsfaktoren der Wiedereingliederung von langzeiterkrankten Berufstätigen. Auch konkrete Ziele der Forschungsgruppen für 2017 wurden verabredet. Dadurch schlug die Konferenz erfolgreich eine Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis. Das zeigten auch weitere Gespräche, die im Rahmen des Seminars geführt wurden. So besprachen die beteiligten Hochschulen – FOM, KU Eichstätt und Kardinal-Wyszyński-Universität Warschau – eine mögliche engere Kooperation. Alle Beteiligten äußerten ihr grundsätzliches Interesse, im kommenden Jahr zu einer entsprechenden Übereinkunft zu kommen.</p><p>Insgesamt wurde das Konferenz-Klima als besonders kreativ und offen gelobt. Nicht nur München als Stadt strahlte im Adventsglanz, auch die Veranstaltung an sich wurde als sehr informativ, anregend und abwechslungsreich empfunden. Neben der intensiven Diskussion evidenzbasierter Praktiken und Modelle wurde auch das eine oder andere Mal kräftig über humorvolle Beispiele gelacht. Hier einige Stimmen zum Seminar:</p><ul class="list-normal"><li>„Tolle Veranstaltung. Super Programm. Intensive Diskussionen und gleichzeitig lockeres Klima.“</li><li>„Ich fand das Programm sehr interessant, und es war möglich, persönliche Kontakte mit den anderen Teilnehmern zu knüpfen. Es war eine Offenheit spürbar für zukünftige gemeinsame Projekte auf EU-Ebene. Sehr gute Organisation. Besonders hat mir gefallen, dass die Ideen als Arbeitspakete mit Verantwortlichen festgezurrt werden konnten.“</li><li>„Der wertvollste Moment war für mich, dass ich mit großer Freude über die Reha-Systeme in anderen Ländern sehr viel lernen konnte. Zukünftig scheint es mir wichtig, einen Schwerpunkt auf Implementierungsstrategien und Modelle guter Praxis in diesem Bereich zu legen.“</li><li>„Mir hat das Format, zunächst Vorträge und dann Diskussionen über gemeinsame Forschungsprojekte und Synergien, sehr gut gefallen. Sicherlich kann sich das Ergebnis gemeinsamer Forschung erst in der Zukunft zeigen.“</li><li>„Das Seminar war sehr hilfreich bezogen auf den Austausch neuer Ergebnisse in der beruflichen Rehabilitation. Mir hat besonders auch die Einbeziehung ganz unterschiedlicher Ansätze und Blickwinkel aus den verschiedenen Ländern gefallen. Es ist immer positiv und nützlich, sich mit anderen Experten auszutauschen.“</li><li>„Mir hat die Mischung zwischen ausgezeichneten Vorträgen und dem informellen Klima sehr gut gefallen. Es könnte noch etwas mehr Gelegenheiten für die Diskussion eingeplant werden.“</li><li>„Ich fand die Vorträge sehr interessant und habe viele Punkte bereits markiert, die ich direkt bei meiner Arbeit anwenden möchte. Es hat mir auch geholfen, bestimmte Fachbegriffe näher zu bestimmen. Mehr Gelegenheit zum direkten Austausch und kürzere Vorträge.“</li><li>„Erfreulich war für den Besucher die Aufnahme ganz unterschiedlicher Sichtweisen und praktischer Erfahrungen in der Reha und bei der Ergebnisdarstellung.“</li></ul><p><em>Prof. Dr. Winand Dittrich, wissenschaftliche Leitung Bereich Verhaltensoekonomie des KCI KompetenzCentrum für interdisziplinäre Wirtschaftsforschung &amp; Verhaltensoekonomie</em></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über die Veranstaltungsreihe <em>Internationales Seminar</em> „Verhaltensökonomie, Berufliche Rehabilitation und Gesundheit“</strong></p><p>Das 2.Internationale Seminar im Jahr 2016 ist ursprünglich Teil eines internationalen kooperativen Forschungsprojekts zwischen der Nationalen Beratungseinrichtung zur beruflichen Rehabilitation in Norwegen und dem KCI KompetenzCentrum für interdisziplinäre Wirtschaftsforschung &amp; Verhaltensoekonomie. Das 1. Seminar, organisiert von den beiden Partnern, fand im Jahr 2015 in Frankfurt am Main statt. Im Jahr 2016 wurden drei neue Partner gewonnen, nämlich das ifgs Institut für Gesundheit &amp; Soziales, die KU Eichstätt und die Kardinal-Wyszyński-Universität Warschau. So konnte das Netzwerk erheblich ausgeweitet und eines der Ziele des 1. Seminars erreicht werden. Das nächste Ziel besteht in der Festigung und Fortführung der Seminarreihe sowie der Zusammenstellung und Einreichung eines Forschungsprojekts auf europäischer Ebene und der gemeinsamen Veröffentlichung von Ergebnissen, die sich aus der Zusammenarbeit ergeben.</p></div></div></div></div></div>

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<item><title>KCI knüpft neues wissenschaftliches Netzwerk</title><link>https://www.fom-blog.de/2015/12/kci-knuepft-neues-wissenschaftliches-netzwerk</link><pubDate>Wed, 09 Dec 2015 07:49:22 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2015/12/kci-knuepft-neues-wissenschaftliches-netzwerk</guid><description>Umfassender Erfolg für das 1. Internationale Seminar der FOM zur Wiedereingliederung langzeitkranker Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: „Wie im Titel der Veranstaltung bereits impliziert, haben wir ‚Neue Allianzen zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit bei gesundheitlichen Einschränkungen‘ geschmiedet“, fasste Prof. Dr. Winand Dittrich im Anschluss zusammen. „Die Referentinnen und Referenten haben vereinbart, dass sie als Gruppe an der Thematik […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c1255" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>KCI knüpft neues wissenschaftliches Netzwerk</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>Umfassender Erfolg für das 1. Internationale Seminar der FOM zur Wiedereingliederung langzeitkranker Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: „Wie im Titel der Veranstaltung bereits impliziert, haben wir ‚Neue Allianzen zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit bei gesundheitlichen Einschränkungen‘ geschmiedet“, fasste Prof. Dr. Winand Dittrich im Anschluss zusammen. „Die Referentinnen und Referenten haben vereinbart, dass sie als Gruppe an der Thematik der Veranstaltung weiterarbeiten und auch ein Buchprojekt mit den Beiträgen zur Tagung auf den Weg bringen wollen. Wir möchten damit einen Beitrag zur weiteren Professionalisierung in diesem nicht-medizinischen Bereich der Gesundheits- und Versorgungsforschung leisten.“ Der wissenschaftliche Leiter des <a href="https://www.fom.de/forschung/kompetenzcentren/kci.html" target="_blank" rel="noreferrer">KCI KompetenzCentrum für interdisziplinäre Wirtschaftsforschung &amp; Verhaltensoekonomie</a> der FOM Hochschule fungierte gemeinsam mit Dr. Thomas Johansen vom Nationalen Zentrum für Berufliche Rehabilitation (Norwegen) als Gastgeber der Tagung, die Ende November 2015 in Frankfurt am Main stattfand. <!--more--></p><p>Im Zentrum der Vorträge und Diskussionsrunden stand die Frage, wie die Wiedereingliederung langzeitkranker Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelingen kann und was Deutschland dabei von anderen Ländern lernen kann – und umgekehrt. Prof. Reuben Escorpizo von Swiss Paraplegic Research and University of Vermont (USA) stellte beispielsweise ein internationales Klassifizierungssystem vor, das in den USA, in Großbritannien, in Norwegen und in Island zum Einsatz kommt: die International Classification of Functioning, Disability and Health (ICF) der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Sie sieht u.a. eine Berücksichtigung sowohl persönlicher als auch Umweltfaktoren vor und ermöglicht dadurch eine individuelle Betreuung der Kranken.</p><p>Dr. Ása Dóra Konráðsdóttir vom isländischen VIRK Rehabilitation Fund stellte in ihrem Vortrag „Work disability evaluation“ ein System vor, bei dem der Gesundheitszustand einer Person in der beruflichen Rehabilitation über einen längeren Zeitraum dokumentiert wird – zum Beispiel vor, während und nach einer Reha. Dabei finden im Abstand von einem halben, einem und drei Jahren Screenings statt, die durch Selbsteinschätzung und ärztliche Beurteilungen ergänzt werden. „Dieses System ermöglicht eine individuelle Betreuung vor allem der am meisten Betroffenen, nämlich Personen mit Rückenschmerzen der unteren Wirbelsäule sowie Personen mit psychischen Problemen – aber auch einer großen Gruppe mit unspezifischen Schmerzen“, so die Expertin aus Island.</p><p>Weitere Referenten waren Nancy Reims vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit („Return to work after vocational rehabilitation and welfare services in Germany”), die auf die vergleichbare Situation der beruflichen Rehabilitation in Deutschland umfassend hinwies, sowie Mitorganisator Dr. Johansen. Der stellte in seinem Vortrag „Cognitive and behavioral approaches to occupational rehabilitation“ erste Ergebnisse des gemeinsamen <a href="https://www.fom.de/forschung/kompetenzcentren/kci/forschungsprojekte.html#!acc=cognitive-and-emotional-functions-in-sick-listed-patients-going-through-occupational-rehabilitation" target="_blank" rel="noreferrer">Forschungsprojektes</a> zwischen der FOM und dem Nationalen Zentrum für Berufliche Rehabilitation (Norwegen) vor. Als wissenschaftlicher Leiter des KCI referierte Prof. Dr. Dittrich gemeinsam mit KCI Research Fellow Matthias Biniok unter dem Titel „Knowledge transfer and innovation in the health sector“ über neue Wege zur Stärkung evidenzbasierter Praxis sowie die zunehmende Rolle des Wissenstransfers im Gesundheitssektor.</p><p class="bodytext">Vom in Gründung befindlichen <a href="https://www.fom.de/forschung/institute/ifgs.html" title="mehr Informationen" target="_blank" rel="noreferrer">ifgs Institut für Gesundheit &amp; Soziales</a> sprachen Research Fellow Maren Porzelt und Direktor Prof. Manfred Cassens über Projekte des Instituts. U.a. stellten sie ein aktuelles unternehmensbezogenes Programm zum Qualitätsmanagements im Gesundheitsbereich bei dem Autohersteller Audi: „A DIN EN ISO certification ‚Healthy Community‘ has to include /cooperate with the workplace health management as well”. „Die Kooperation zwischen dem KCI und dem ifgs hat neue Impulse gesetzt und soll weiter ausgebaut werden“, sagte Prof. Dr. Dittrich im Anschluss an den Vortrag.</p><p class="bodytext">Nach zwei intensiven Konferenztagen stand dann auch die Marschrichtung für die weitere Zusammenarbeit fest: „Wir werden nun verschiedene Datenbanken untersuchen sowie Ländervergleiche anstellen“, so Prof. Dr. Dittrich, „immer mit Blick auf die Effektivität der Evaluierungspraxis und den Erfolg von Reha-Maßnahmen zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit.“ Die nächste Konferenz soll 2016 stattfinden – voraussichtlich in Kooperation mit dem ifgs in München.</p><p><em>Stefanie Bergel, Referentin Forschungskommunikation</em></p></div></div></div></div></div>

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<item><title>Die ersten Referenten der Konferenz zur Wiedereingliederung Langzeiterkrankter stehen fest</title><link>https://www.fom-blog.de/2015/10/die-ersten-referenten-der-konferenz-zur-wiedereingliederung-langzeiterkrankter-stehen-fest</link><pubDate>Fri, 16 Oct 2015 07:18:33 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2015/10/die-ersten-referenten-der-konferenz-zur-wiedereingliederung-langzeiterkrankter-stehen-fest</guid><description>Der Call for Papers läuft noch bis zum 2. November, das Programm nimmt trotzdem schon Formen an: Das Nationale Zentrum für Berufliche Rehabilitation (Norwegen) und das KCI KompetenzCentrum für interdisziplinäre Wirtschaftsforschung &amp; Verhaltensoekonomie der FOM Hochschule haben die ersten Referenten für die internationale Konferenz am 27. und 28. November 2015 in Frankfurt bekannt gegeben. </description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c1286" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Die ersten Referenten der Konferenz zur Wiedereingliederung Langzeiterkrankter stehen fest</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p></p><p>Der Call for Papers läuft noch bis zum 2. November, das Programm nimmt trotzdem schon Formen an: Das Nationale Zentrum für Berufliche Rehabilitation (Norwegen) und das <a href="https://www.fom.de/forschung/kompetenzcentren/kci.html" target="_blank" rel="noreferrer">KCI KompetenzCentrum für interdisziplinäre Wirtschaftsforschung &amp; Verhaltensoekonomie</a> der FOM Hochschule haben die ersten Referenten für die internationale Konferenz am 27. und 28. November 2015 in Frankfurt bekannt gegeben.&nbsp;<!--more--><strong><br></strong></p><p></p><p>Unter dem Titel „Neue Allianzen zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit bei gesundheitlichen Einschränkungen“ werden sich internationale Experten mit der Frage befassen, wie die Wiedereingliederung langzeitkranker Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelingen kann. Einer davon ist Prof.<strong> Reuben Escorpizo</strong> von Swiss Paraplegic Research and University of Vermont (USA). Sein Thema: „Concepts of work functioning and disability“. Prof.<strong> Udo Kischka</strong> von Oxford University Hospitals and University of Oxford spricht über die „Role of neuropsychology in rehabilitation and welfare services in the UK“, während Dr. <strong>Ása Dóra Konrá</strong><strong>ð</strong><strong>sdóttir</strong> vom isländischen VIRK Rehabilitation Fund „Work disability evaluation“ ins Zentrum ihres Vortrages stellt. Ziel der Tagung ist der Erfahrungsaustausch bei unterschiedlichen Gesundheitssystemen im internationalen Vergleich und die Entwicklung innovativer neuropsychologischer Konzepte und entscheidungsorientierter Rehabilitationsansätze zur Unterstützung bei der beruflichen Wiedereingliederung Langzeiterkrankter. Die Bundesagentur für Rehabilitation wird ebenfalls auf der Tagung vertreten sein.</p><p>Weitere Referenten sind <strong>Nancy Reims</strong> vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit („Return to work after vocational rehabilitation and welfare services in Germany”) sowie verschiedene KCI-Vertreter: Prof. Dr. <strong>Winand Dittrich</strong> (wissenschaftliche Leitung KCI Bereich Verhaltensoekonomie) und Dr. <strong>Thomas Johansen</strong> (National Centre for Occupational Rehabilitation) sprechen über „Cognitive and behavioral approaches to occupational rehabilitation“, Prof. Dr. Dittrich und <strong>Matthias Biniok</strong> (KCI Research Fellow) nehmen „Knowledge transfer and innovation in the health sector“ ins Visier.</p><p>Die Konferenz findet im FOM Hochschulzentrum Frankfurt (Franklinstraße 52) statt. Die Teilnahme ist kostenlos.&nbsp;Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem <a href="https://www.fom.de/fileadmin/fom/forschung/kci/KCI-Konferenz_Stand13112015.pdf" title="Download" target="_blank" class="download" rel="noreferrer">Programm</a>. Bei Fragen hilft Claudia Feickert gerne unter <a href="mailto:claudia.feickert@fom.de">claudia.feickert@fom.de</a> oder 069 247022-26 weiter. Anmeldungen sind <a href="https://umfrage.fom.de/index.php?sid=35929&amp;lang=de" title="mehr Informationen" target="_blank" class="external-link-new-window" data-htmlarea-external="1" rel="noreferrer">via Internet</a> möglich.</p><p><em>Stefanie Bergel, Referentin Forschungskommunikation</em></p></div></div></div></div></div>

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<item><title>Internationale Konferenz zur Wiedereingliederung langzeitkranker Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter</title><link>https://www.fom-blog.de/2015/09/internationale-konferenz-zur-wiedereingliederung-langzeitkranker-mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter</link><pubDate>Wed, 30 Sep 2015 14:18:55 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2015/09/internationale-konferenz-zur-wiedereingliederung-langzeitkranker-mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter</guid><description>Das Nationale Zentrum für Berufliche Rehabilitation (Norwegen) und das KCI KompetenzCentrum für interdisziplinäre Wirtschaftsforschung &amp; Verhaltensoekonomie der FOM Hochschule laden am 27. und 28. November 2015 zu einer internationalen Konferenz nach Frankfurt am Main. Das Thema: „Neue Allianzen zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit bei gesundheitlichen Einschränkungen“. Wer sich mit einem eigenen Beitrag beteiligen möchte, hat bis […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c1298" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Internationale Konferenz zur Wiedereingliederung langzeitkranker Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>Das Nationale Zentrum für Berufliche Rehabilitation (Norwegen) und das <a href="https://www.fom.de/forschung/kompetenzcentren/kci.html" target="_blank" rel="noreferrer">KCI KompetenzCentrum für interdisziplinäre Wirtschaftsforschung &amp; Verhaltensoekonomie</a> der FOM Hochschule laden am 27. und 28. November 2015 zu einer internationalen Konferenz nach Frankfurt am Main. Das Thema: „Neue Allianzen zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit bei gesundheitlichen Einschränkungen“. Wer sich mit einem eigenen Beitrag beteiligen möchte, hat bis zum 2. November Gelegenheit, ein Abstract einzureichen. Dann endet der <a href="https://www.fom.de/fileadmin/fom/news/PDF-Dateien/KCI_CallforPapers.pdf" title="Download" target="_blank" class="download tracked" rel="noreferrer">Call for Papers</a>.<!--more--></p><p>Im Zentrum der Konferenz steht die Frage, wie die Wiedereingliederung langzeitkranker Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gelingen kann. „Dabei sollen sowohl unterschiedliche Regelungen – zum Beispiel aus Norwegen, Island und den USA – als auch unterschiedliche Fachdisziplinen wie Rehabilitations- bzw. Gesundheitswissenschaft, kognitive Neuropsychologie und Verhaltensökonomie berücksichtigt werden“, erläutert Prof. Dr. Winand Dittrich. „Wir wollen uns sowohl über empirische Befunde, Best-Practice-Beispiele und neue Ansätze austauschen.“</p><p>Inhaltlich möchte der wissenschaftliche Leiter für den KCI-Bereich Verhaltensoekonomie zwei Schwerpunkte setzen: „Zum einen soll es um die individuelle Gesundheitsförderung insbesondere aus verhaltensökonomischer Sicht gehen. Also zum Beispiel die Frage, wie jemand, der sich in seiner Krankheit, meist unbewusst, ‚eingerichtet‘ hat und wenig flexibel ist, seine Denk- und Verhaltensmuster bewusst angehen und verändern kann.“ Zum anderen wird die Rolle psychologischer Faktoren in der beruflichen Rehabilitation beleuchtet – insbesondere mit Blick auf Möglichkeiten zur Verbesserung kognitiver und emotionaler Fähigkeiten. „Kognitive Funktionen wie Wahrnehmung, Entscheidungsverhalten, Selbstachtung oder Handlungsplanung und hierbei auch die Rolle der Emotion sind zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit und Gesundheit beispielsweise zentral“, so Prof. Dr. Dittrich.</p><p>Die Konferenz findet im FOM Hochschulzentrum Frankfurt (Franklinstraße 52) statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Bei Fragen hilft Claudia Feickert gerne unter <a href="mailto:claudia.feickert@fom.de">claudia.feickert@fom.de</a> oder 069 247022-26 weiter. Anmeldungen sind <a href="https://umfrage.fom.de/index.php?sid=35929&amp;lang=de" title="mehr Informationen" target="_blank" class="external-link-new-window" data-htmlarea-external="1" rel="noreferrer">via Internet</a> möglich.</p><p><em>Stefanie Bergel, Referentin Forschungskommunikation</em></p></div></div></div></div></div>

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