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        <title>Oops, an error occurred! Code: 202604161533181b29b79c Archives - FOM forscht</title>
        <description>Wissenschaftsblog der FOM Hochschule</description>
        <language>de</language>
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        <lastBuildDate>Thu, 16 Apr 2026 15:33:18 +0000</lastBuildDate>
        
    
        
            
<item><title>„Mit dem Bloomberg Terminal können wir einen Teil der Finanzwelt an die Hochschule bringen“</title><link>https://www.fom-blog.de/2017/10/mit-dem-bloomberg-terminal-koennen-wir-einen-teil-der-finanzwelt-an-die-hochschule-bringen</link><pubDate>Tue, 17 Oct 2017 09:17:00 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2017/10/mit-dem-bloomberg-terminal-koennen-wir-einen-teil-der-finanzwelt-an-die-hochschule-bringen</guid><description>17.10.2017 – Seit 2010 können Studierende der FOM Hochschule ein Bloomberg Terminal nutzen, um Recherchen zu Daten des Finanzmarktes durchzuführen. Wie das funktioniert, wofür die Ergebnisse zum Einsatz kommen und wann das Terminal wo zur Verfügung steht, darüber spricht Dr. Alexander Zureck vom isf Institute for Strategic Finance im Interview. Wie viele Schulungstermine bieten Sie […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c641" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>„Mit dem Bloomberg Terminal können wir einen Teil der Finanzwelt an die Hochschule bringen“</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p><em>17.10.2017 – Seit 2010 können Studierende der FOM Hochschule ein Bloomberg Terminal nutzen, um Recherchen zu Daten des Finanzmarktes durchzuführen. Wie das funktioniert, wofür die Ergebnisse zum Einsatz kommen und wann das Terminal wo zur Verfügung steht, darüber spricht Dr. Alexander Zureck vom </em><a href="https://www.fom.de/forschung/institute/isf-institute-for-strategic-finance.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>isf Institute for Strategic Finance</em></a><em>im Interview. </em></p><p><strong>Wie viele Schulungstermine bieten Sie im Semester an?</strong><strong>&nbsp;</strong></p><p>&lt;figure id="attachment_5866" aria-describedby="caption-attachment-5866" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"&gt;<img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-5866" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2017/10/Bloomberg1-300x266.jpg" alt width="300" height="266" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2017/10/Bloomberg1-300x266.jpg 300w, /fileadmin/wp-content/uploads/2017/10/Bloomberg1-768x680.jpg 768w, /fileadmin/wp-content/uploads/2017/10/Bloomberg1.jpg 926w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px">&lt;figcaption id="caption-attachment-5866" class="wp-caption-text"&gt;Blick auf das Bloomberg Terminal&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;</p><p><strong>Dr. Alexander Zureck:</strong> Allein in Essen finden pro Semester 12 bis 15 Veranstaltungen mit ca. 20 Studierenden statt. Zusätzlich werden Schulungen an den Hochschulzentren außerhalb von Nordrhein-Westfalen angeboten – abhängig davon, wo gerade Bedarf und Interesse bestehen. In diesem Semester werde ich beispielsweise in Berlin, Frankfurt, Stuttgart und München sein.</p><p><strong>Wie lange dauern die Schulungen?</strong><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Dr. Alexander Zureck:</strong> Nach 1,5 Stunden ist in der Regel alles Wichtige erklärt. Wenn sich bei der Nutzung dann noch Fragen ergeben, bin ich per E-Mail oder telefonisch erreichbar.</p><p><strong>Welche Zeitspanne steht den Studierenden zur Verfügung, um das Terminal zu nutzen?</strong><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Dr. Alexander Zureck:</strong> Das Terminal ist immer wochenweise zu Gast an den jeweiligen FOM Hochschulzentren. Dann geht es per Expressbote zurück nach Essen… Für welche Zeitspanne die Studierenden das Terminal jeweils nutzen können, koordinieren die Studienberaterinnen und -berater vor Ort.</p><p><strong>Die Vielzahl der Termine lässt darauf schließen, dass das Interesse groß ist: Wofür nutzen die Studierenden das Terminal?</strong><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Dr. Alexander Zureck:</strong> Das Terminal kommt ausschließlich zu wissenschaftlichen Zwecken zum Einsatz. Genutzt wird es vor allem von Studierenden der berufsbegleitenden Master-Programme <a href="https://www.fom.de/studiengaenge/wirtschaft-und-management/master-studiengaenge/finance-und-accounting.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Finance &amp; Accounting</a>, <a href="https://www.fom.de/studiengaenge/master-studiengaenge/business-administration-mba.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Business Administration (MBA)</a> sowie <a href="https://www.fom.de/studiengaenge/wirtschaft-und-management/master-studiengaenge/risk-management-und-treasury.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Risk Management &amp; Treasury</a>. Sie belegen im dritten Semester ein empirisches Modul und müssen in diesem Zusammenhang eine Projektarbeit verfassen. Darüber hinaus basieren viele Abschlussarbeiten auf bei Bloomberg recherchierten Daten.<!--more--></p><p><strong>Und was für Daten sind das?</strong><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Dr. Alexander Zureck:</strong> Das Bloomberg Terminal ist eine Informationsplattform, mit der auch Entscheiderinnen und Entscheider aus Wirtschaft, Finanzbranche und Politik arbeiten. Neben Finanzinformationen zu Unternehmen finden sich hier Marktdaten, Charts, Statistiken sowie aktuelle Nachrichten und Reportagen. Die Studierenden können beispielsweise Wertpapiere analysieren, die Bilanzen verschiedener Unternehmen vergleichen oder herausfinden, was die CEOs einer bestimmten Branche verdienen. Neu ist die Verknüpfung mit Twitter: Via Bloomberg kann ausgewertet werden, wie sich Tweets auf Aktienkurse auswirken. Das ist gerade für Forschungsaktivitäten im Bereich Behavioral Finance spannend.</p><p>Alle Daten lassen sich innerhalb weniger Mausklicks zusammenstellen. Die Alternative wäre, sich einzelne Geschäftsberichte zu besorgen und per Hand auszuwerten. Das würde selbstverständlich deutlich länger dauern.</p><p><strong>Nutzen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des </strong><a href="https://www.fom.de/forschung/institute/isf-institute-for-strategic-finance.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>isf Institute for Strategic Finance</strong></a><strong> das Terminal ebenfalls für ihre Arbeit?</strong><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Dr. Alexander Zureck: </strong>Sehr intensiv sogar. Die alljährlich erscheinende <a href="/2017/03/dividendenstudie-2017-rekorde-viel-qualitaet-und-ein-paar-kritikpunkte/" target="_blank" rel="noopener">Dividenden-Studie</a> wäre ohne das Bloomberg Terminal beispielsweise gar nicht denkbar. Bei diesem Gemeinschaftsprojekt mit der DSW Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. wird unter Federführung von Prof. Dr. Dr. habil. Eric Frère, Direktor des isf, und Christian W. Röhl, isf-Beiratsvorsitzender und Gründer des Research-Hauses DividendenAdel, der gesamte deutsche Aktienmarkt analysiert – bestehend aus Prime, General und Entry Standard.</p><p>Auch Prof. Dr. Roland Klose aus der isf-Forschungsgruppe <a href="https://www.fom.de/forschung/institute/isf/forschungszweige/aktionaersinteressen-und-aktionaersrechte.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Anlegerschutz und Anlegerverhalten</a> nutzt das Terminal, um Hauptversammlungsreporte auszuwerten und daraus Erkenntnisse zum Verhalten von Anlegerinnen und Anlegern zu gewinnen. Ebenso isf Vize-Direktor Prof. Dr. Joachim Rojahn und Prof. Dr. Roland Wolf. Ich selbst habe auf Basis von Bloomberg-Daten meine Dissertation zum Thema Fußballclubs als Investitionsobjekte erstellt. Dabei habe ich Investments durch die behavioristische Brille betrachtet – mit einem Fokus auf Emotional Biases.</p><p><strong>Ist es Usus, dass eine Hochschule ihren Forschenden und Studierenden ein Bloomberg Terminal zur Verfügung stellt?</strong><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Dr. Alexander Zureck:</strong> Das ist ganz unterschiedlich. Es gibt Hochschulen, für die ist das kein Thema. Dann gibt es Hochschulen wie die tschechische Masaryk Universität, die ihren Studierenden und Forschenden gleich zwölf Terminals bietet…</p><p>Für eine praxisorientierte akademische Ausbildung, wie sie an der FOM angeboten wird, ist das Terminal auf jeden Fall mehr als sinnvoll. Mit seiner Hilfe können wir die Finanzwelt an die Hochschule bringen. Gerade Studierende, die im Anlagenbereich arbeiten oder sich in diese Richtung entwickeln wollen, sollten schon mal damit gearbeitet haben. Vor diesem Hintergrund wird aktuell auch überlegt, weitere Terminals für die FOM anzuschaffen.</p></div></div></div></div></div>

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<item><title>Research Fellows im Porträt: „Mit einem guten Zeitmanagement ist alles möglich“</title><link>https://www.fom-blog.de/2017/10/research-fellows-im-portraet-mit-einem-guten-zeitmanagement-ist-alles-moeglich</link><pubDate>Fri, 13 Oct 2017 09:12:13 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2017/10/research-fellows-im-portraet-mit-einem-guten-zeitmanagement-ist-alles-moeglich</guid><description>13.10.2017 – Hauptberuflich ist er Unternehmenskundenberater bei einem überregional tätigen Kreditinstitut. Parallel dazu strebt er eine Promotion an der tschechischen Masaryk Universität an, unterstützt das isf Institute for Strategic Finance als Research Fellow und unterrichtet an der FOM Hochschule in Düsseldorf. Seit Juni 2017 frönt er zudem einem neuen Hobby: Töchterchen Melissa. Wie sich all […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c644" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Research Fellows im Porträt: „Mit einem guten Zeitmanagement ist alles möglich“</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>&lt;figure id="attachment_5855" aria-describedby="caption-attachment-5855" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"&gt;<img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-5855 size-medium" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2017/10/IljaSchaab_Vorlesung-300x186.jpg" alt width="300" height="186" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2017/10/IljaSchaab_Vorlesung-300x186.jpg 300w, /fileadmin/wp-content/uploads/2017/10/IljaSchaab_Vorlesung-768x476.jpg 768w, /fileadmin/wp-content/uploads/2017/10/IljaSchaab_Vorlesung-1024x635.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px">&lt;figcaption id="caption-attachment-5855" class="wp-caption-text"&gt;Ilja Schaab während einer Vorlesung&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;</p><p><em>13.10.2017 – Hauptberuflich ist er Unternehmenskundenberater bei einem überregional tätigen Kreditinstitut. Parallel dazu strebt er eine Promotion an der tschechischen Masaryk Universität an, unterstützt das </em><a href="https://www.fom.de/forschung/institute/isf-institute-for-strategic-finance.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>isf Institute for Strategic Finance</em></a><em> als Research Fellow und unterrichtet an der FOM Hochschule in </em><a href="https://www.fom.de/hochschulzentren/duesseldorf.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>Düsseldorf</em></a><em>. Seit Juni 2017 frönt er zudem einem neuen Hobby: Töchterchen Melissa. Wie sich all das erfolgreich unter einen Hut bringen lässt, verrät Ilja Schaab, M.Sc., im Interview. </em></p><p><strong>Wie sehen momentan Ihre Aufgaben am isf aus?</strong><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Ilja Schaab:</strong> Aktuell unterstütze ich vor allem bei der Erstellung von Skripten und Vorträgen. isf-Direktor Prof. Dr. Dr. habil. Eric Frère und Dr. Alexander Zureck schicken die Themen an uns Research Fellows – und wir schauen, ob es zeitlich und thematisch passt.</p><p><strong>Inhaltlich liegt Ihr Fokus zurzeit auf dem Thema Niedrigzins…</strong><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Ilja Schaab:</strong> Ganz genau. Schließlich steht die Frage, wie sich Niedrigzinsphasen auf die Finanzierungsstrategien von Unternehmen auswirken, im Zentrum meiner berufsbegleitenden Promotion an der Masaryk Universität. Gestartet bin ich im März 2017 mit einer kleinen Studie: Via Bloomberg Terminal habe ich mir rund 2.000 Datensätze angesehen und ausgewertet.</p><p><strong>Gibt es einen zeitlichen Rahmen für die Promotion?</strong><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Ilja Schaab:</strong> Das Promotionsprogramm der Masaryk ist sehr strukturiert und erstreckt sich über vier Jahre. Es gibt Pflichtmodule wie Ökonometrie oder Asset Pricing, die man besuchen, und Klausuren, die man bestehen muss. Darüber hinaus muss man am wissenschaftlichen Diskurs partizipieren und beispielsweise Publikationen sowie Konferenzteilnahmen nachweisen. Ab dem zweiten Jahr arbeitet man dann fast ausschließlich an seiner Dissertation und publiziert parallel.<!--more--></p><p><strong>Müssen Sie oft vor Ort in Brünn sein?</strong><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Ilja Schaab:</strong> Die Reisen nach Tschechien sind zum Glück überschaubar. Für die Klausuren muss ich selbstverständlich präsent sein, aber viele Dinge wie Präsentationen und Hausarbeiten kann ich als Fernleistung erbringen. Und auch mein Doktorvater sitzt in Deutschland: isf-Direktor Prof. Dr. Dr. habil. Eric Frère.</p><p><strong>Spielt Ihr Promotionsthema auch in Ihrem Job eine Rolle?</strong><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Ilja Schaab:</strong> Auf einer Nebenspur läuft das sicherlich mit. Ich berate Firmenkunden zu allen finanziellen Belangen und habe mit sehr unterschiedlichen Branchen, Personen und Unternehmen zu tun. Da kommt natürlich auch immer mal wieder das Thema Niedrigzins zur Sprache, und in der Tat spiele ich mit dem Gedanken, parallel zu meinen Bloomberg-Recherchen auch qualitative Interviews mit Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen zu führen.</p><p><strong>Warum haben Sie sich für die Promotion entschieden?</strong><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Ilja Schaab:</strong> Weil mir die Forschung im Rahmen meiner Master-Thesis sehr viel Spaß gemacht hat. Damals ging es – ebenfalls betreut durch Prof. Dr. Dr. habil. Frère – um die Bewertung nicht börsennotierter Banken… Ein Jahr nach meinem Abschluss wollte ich mich wieder wissenschaftlich mit einer spannenden Fragestellung auseinandersetzen und habe deshalb erneut beim isf angeklopft.</p><p><strong>Können Sie sich vorstellen, komplett in die Forschung zu wechseln?</strong><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Ilja Schaab:</strong> Aktuell nicht. Dazu macht mir mein Job in der Kundenberatung einfach zu viel Spaß.</p><p><strong>Parallel zur forschenden Tätigkeit sind Sie auch in der Lehre an der FOM Hochschule tätig…</strong><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Ilja Schaab:</strong> Richtig. Ich unterrichte das Modul Banken Auslandsgeschäft an der FOM in Düsseldorf und genieße den Austausch mit den berufstätigen Studierenden sehr.</p><p><strong>…bleibt da noch Zeit für Hobbies?</strong><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Ilja Schaab:</strong> Seit Juni 2017 habe ich ein neues Hobby, für das ich mir diese Zeit definitiv nehme: meine Tochter Melissa. Nach Feierabend spiele ich ausgiebig mit ihr, bevor dann die Abendschicht am Schreibtisch beginnt. Ich versuche, jeden Tag mindestens ein bis zwei Stunden an meiner Dissertation zu arbeiten. Auf diese Weise bleibe ich am Ball und sehe gleichzeitig die Fortschritte, die ich mache.</p><p><strong>Wie lässt sich das alles unter einen Hut bringen?</strong><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Ilja Schaab:</strong> Mit einem guten Zeitmanagement ist alles möglich. Das habe ich aus meiner Zeit als Student an der FOM Hochschule mitgenommen – schließlich habe ich sowohl mein Bachelor- als auch mein Master-Studium berufsbegleitend absolviert. Wenn man sich den Tag gut einteilt, bleibt Raum für ganz unterschiedliche Themen.</p></div></div></div></div></div>

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<item><title>Schwerpunkt Accounting: 2. FOM Finanz-Forum Berlin findet am 17. November statt</title><link>https://www.fom-blog.de/2017/08/schwerpunkt-accounting-2-fom-finanz-forum-berlin-findet-am-17-november-statt</link><pubDate>Fri, 25 Aug 2017 09:23:01 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2017/08/schwerpunkt-accounting-2-fom-finanz-forum-berlin-findet-am-17-november-statt</guid><description>25.08.2017 – Nach der erfolgreichen Premiere im Mai findet das FOM Finanz-Forum Berlin am 17. November 2017 zum zweiten Mal statt. „Wir möchten am Finanzsektor Interessierten sowie Studierenden des berufsbegleitenden Master-Programms Finance &amp; Accounting Einblicke in aktuelle Forschungsthemen und Entwicklungen vermitteln“, umreißt Prof. Dr. Manuela Zipperling die Zielsetzung. „Und wer weiß, vielleicht entsteht dabei die […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c694" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Schwerpunkt Accounting: 2. FOM Finanz-Forum Berlin findet am 17. November statt</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>&lt;figure id="attachment_5619" aria-describedby="caption-attachment-5619" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"&gt;<img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-5619" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2017/08/HSZ_Berlin_Querformat.png" alt width="300" height="241" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2017/08/HSZ_Berlin_Querformat.png 498w, /fileadmin/wp-content/uploads/2017/08/HSZ_Berlin_Querformat-300x241.png 300w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px">&lt;figcaption id="caption-attachment-5619" class="wp-caption-text"&gt;Zum zweiten Mal findet am Hochschulzentrum Berlin das FOM Finanz-Forum statt.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;</p><p>25.08.2017 – Nach der erfolgreichen Premiere im Mai findet das FOM Finanz-Forum Berlin am 17. November 2017 zum zweiten Mal statt. „Wir möchten am Finanzsektor Interessierten sowie Studierenden des berufsbegleitenden Master-Programms <a href="https://www.fom.de/studiengaenge/wirtschaft-und-management/master-studiengaenge/finance-und-accounting.html#!ort=berlin-12956" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Finance &amp; Accounting</a> Einblicke in aktuelle Forschungsthemen und Entwicklungen vermitteln“, umreißt Prof. Dr. Manuela Zipperling die Zielsetzung. „Und wer weiß, vielleicht entsteht dabei die oder andere Idee für eine Abschlussarbeit…“, so die Geschäftsleiterin der FOM Hochschule in Berlin. Schwerpunkt der kostenfreien Veranstaltung: Accounting.</p><p>Der Startschuss zum Finanz-Forum fällt um 14:00 Uhr. Dann stellt Dr. Alexander Zureck den Teilnehmenden das Bloomberg Terminal vor – ein Computersystem, das Recherchen zu Daten des Finanzmarktes ermöglicht. Anschließend gibt der Experte des <a href="https://www.fom.de/forschung/institute/isf.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">isf Institute for Strategic Finance</a> einen Überblick über das berufsbegleitende <a href="https://www.fom.de/2017/februar/mit-der-fom-hochschule-zum-doctor-of-philosophy-promotionsstudiengang-an-der-universidad-de-catolica-de-murcia.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Promotionsprogramm</a>, das die spanische Universidad de Cátolica de Murcia (UCAM) gemeinsam mit der FOM Hochschule ins Leben gerufen hat.</p><p>Es folgen mehrere Fachvorträge à 30 Minuten. Sven Meyer von PricewaterhouseCoopers geht beispielsweise der Frage nach, welche prozessualen und technischen Herausforderungen der neue <strong>Leasingstandard IFRS 16</strong> mit sich bringt. Eine Schwierigkeit bestehe beispielsweise darin, dass bis auf wenige Ausnahmen sämtliche Leasingverhältnisse „on balance“ bilanziert werden müssen, so der PwC-Experte. Das wirke sich teilweise signifikant auf wichtige Key Performance Indicators sowie in den Kreditverträgen vereinbarten Covenants der Unternehmen aus.<!--more--></p><p>Der neue Standard zur Bewertung von Finanzinstrumenten steht im Zentrum des Vortrages von Verena Guderjan, ebenfalls PricewaterhouseCoopers. Sie stellt Kernpunkte von <strong>IFRS 9</strong> vor und wirft einen Blick auf die daraus resultierenden Herausforderungen in der praktischen Umsetzung. Einer ihrer Schwerpunkte liegt dabei auf den Auswirkungen auf die Höhe der Risikovorsorge ab 2018.</p><p>Auch Prof. Dr. Claudia Rademacher-Gottwald ist mit einem Vortrag vertreten. Die FOM Expertin vom <a href="https://www.fom.de/forschung/kompetenzcentren/kce.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KCE KompetenzCentrum für Entrepreneurship &amp; Mittelstand</a> der Hochschule befasst sich mit dem <strong>Einsatz hybrider Finanzinstrumente</strong> zur Optimierung der handelsrechtlichen Bilanzstruktur sowie der Steuerbelastung. Ihre These: Durch hybride Finanzinstrumente, die aus steuerlicher Sicht Fremdkapital darstellen, kann die Ertragssteuerbelastung reduziert und damit der Gewinn vor Steuern erhöht werden.</p><p>Das 2. FOM Finanz-Forum beginnt um 14:00 Uhr im <a href="https://www.fom.de/hochschulzentren/studium-in-berlin.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">FOM Hochschulzentrum Berlin</a> (Bismarckstr. 107) und endet gegen 17:30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen nimmt Maria Behrendt gerne unter 030 31 86 23-66 oder <a href="mailto:maria.behrendt@fom.de">maria.behrendt@fom.de</a> entgegen.</p><p><em>Stefanie Bergel, Referentin Forschungskommunikation</em></p><p>&nbsp;</p></div></div></div></div></div>

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