<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
    <channel>
        <title>Oops, an error occurred! Code: 20260417002329cfdeb2af Archives - FOM forscht</title>
        <description>Wissenschaftsblog der FOM Hochschule</description>
        <language>de</language>
        <link>https://www.fom-blog.de/tag?tx_blog_tag%5Baction%5D=listPostsByTag&amp;tx_blog_tag%5Bcontroller%5D=Post&amp;tx_blog_tag%5Btag%5D=1406&amp;type=220&amp;cHash=6c9d6f573add39b8f0bf14cef04a8813</link>
        <lastBuildDate>Fri, 17 Apr 2026 00:23:29 +0000</lastBuildDate>
        
    
        
            
<item><title>“German-Turkish Perspectives on IT and Innovation Management”: Das 2. Wirtschaftswissenschaftliche Forum zum Nachlesen</title><link>https://www.fom-blog.de/2018/01/german-turkish-perspectives-on-it-and-innovation-management-das-2-wirtschaftswissenschaftliche-forum-zum-nachlesen</link><pubDate>Wed, 10 Jan 2018 15:13:38 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2018/01/german-turkish-perspectives-on-it-and-innovation-management-das-2-wirtschaftswissenschaftliche-forum-zum-nachlesen</guid><description>10.01.2017 – IT und Innovationsmanagement standen im Zentrum des 2. Wirtschaftswissenschaftlichen Forums Anfang November 2015 an der FOM Hochschule. Über 60 türkische und deutsche Forscherinnen und Forscher haben die Veranstaltung in München genutzt, um sich über ihre Projekte auszutauschen und gleichzeitig die Basis für zukünftige gemeinsame Aktivitäten zu legen. Die Konferenz war ein Meilenstein des […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c595" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>“German-Turkish Perspectives on IT and Innovation Management”: Das 2. Wirtschaftswissenschaftliche Forum zum Nachlesen</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p></p><p><a href="/fileadmin/wp-content/uploads/2017/01/FOM-Edition_E2E.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignright size-medium wp-image-4280" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2017/01/FOM-Edition_E2E-211x300.png" alt width="211" height="300" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2017/01/FOM-Edition_E2E-211x300.png 211w, /fileadmin/wp-content/uploads/2017/01/FOM-Edition_E2E-768x1092.png 768w, /fileadmin/wp-content/uploads/2017/01/FOM-Edition_E2E-720x1024.png 720w, /fileadmin/wp-content/uploads/2017/01/FOM-Edition_E2E.png 827w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px"></a>10.01.2017 – IT und Innovationsmanagement standen im Zentrum des <a href="http://e2e.fom.de/die-konferenz.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2. Wirtschaftswissenschaftlichen Forums</a> Anfang November 2015 an der FOM Hochschule. Über 60 türkische und deutsche Forscherinnen und Forscher haben die Veranstaltung in München genutzt, um sich über ihre Projekte auszutauschen und gleichzeitig die Basis für zukünftige gemeinsame Aktivitäten zu legen. Die Konferenz war ein Meilenstein des im Rahmen des Deutsch-Türkischen Wissenschaftsjahres vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projektes „E2E – Building a Bridge on Sciences“ zwischen der FOM und der Atatürk University Erzurum. Wer nicht teilnehmen konnte, hat jetzt Gelegenheit, sich nachträglich einen Eindruck zu verschaffen: Unter dem Titel „German-Turkish Perspectives on IT and Innovation Management“ fasst der in der FOM-Edition im Verlag Springer-Gabler erschienene Tagungsband eine Auswahl der Vorträge zusammen. Die Themen reichen von Social Media im Gesundheitswesen über Public Innovation Management bis zu Emotional Ethnic Marketing. Das Grußwort hat Prof. Dr. Johanna Wanka beigesteuert, die Bundesministerin für Bildung und Forschung.&nbsp; <strong><br></strong></p><p></p><p>Prof. Dr. Osman Demirdögen und Farid Haddadzadeh Hendou von der Atatürk University Erzurum stellen beispielsweise die Ergebnisse einer Studie vor, die sie unter mehr als 50 kleinen und mittelständischen türkischen Unternehmen durchgeführt haben. Zielsetzung: Hindernisse und Motivationsfaktoren auf dem Weg zu Innovationen zu identifizieren. Nach den Erkenntnissen der beiden Wissenschaftler zählen zu den Hürden beispielsweise der Mangel an qualifiziertem Personal, Defizite in Research &amp; Development sowie fehlende finanzielle Mittel. Motivationsfaktoren seien dagegen Kundenbedürfnisse, der Wettbewerb sowie die Aussicht, Regierungszuschüsse zu erhalten. Um einen ähnlichen Schwerpunkt dreht sich der Beitrag von Prof. Dr. Axel Müller (FOM German-Sino School of Business &amp; Technology) und Silvia Pick Vidal (FOM-Absolventin). Sie gehen der Frage nach, wie kleine und mittelständische Unternehmen auch ohne Budget für eigene Forschungs- &amp; Entwicklungsabteilungen innovativ sein können – zum Beispiel über die Teilnahme an interorganisationalen Innovationsnetzwerken.<!--more--></p><p>Den unterschiedlichen Stellenwert, den Forschung und Entwicklung grundsätzlich in der Türkei und in Deutschland haben, nimmt Dr. Andreas Kladroba in seinem Beitrag unter die Lupe. Dabei zieht der Geschäftsführer der Wissenschaftsstatistik des Stifterverbandes und Experte des <a href="https://www.fom.de/forschung/institute/ifes.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ifes Institut für Empirie &amp; Statistik</a> einen OECD-Vergleich zu Rate. Seine Schlussfolgerung: Deutschland investiere pro Jahr fast drei Prozent des Bruttoinlandsproduktes in Forschung und Entwicklung und sei damit auf einem guten Weg. Die Türkei dagegen müsse ihre Aktivitäten in diesem Bereich noch intensivieren, um an das Niveau der führenden Industriestaaten heranzureichen.</p><p>Imran Aslan von der Bingöl University geht in seinem Beitrag der Frage nach, welche Rolle die sozialen Medien im Gesundheitswesen spielen können. Auf Basis einer Befragung unter mehr als 200 Menschen aus Bingöl kommt er dabei zu dem Schluss, dass die Vorteile von Social Media im Gesundheitswesen durchaus bekannt sind – zum Beispiel mit Blick auf den Austausch mit anderen Patientinnen und Patienten. Allerdings seien viele von ihnen auch misstrauisch gegenüber den Informationen, die sie via Facebook &amp; Co. erhalten. „Sie wünschen sich eine Absicherung sämtlicher Daten durch Gesundheitsexperten oder wollen zumindest wissen, von wem die jeweiligen Informationen kommen“, so Imran Aslan.</p><p>ARTIE steht im Mittelpunkt des Beitrags von Dr. Hartmut-Heinrich Meyer (FOM Hochschule) und Bastian Paulsen (Landkreis Osterholz, Wirtschaftsförderung). Sie haben die Effektivität und Effizienz dieses Förderinstruments untersucht, die die Innovationsfähigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen in ländlichen Gebieten durch bedarfsorientierte Beratung stärken möchte. Das Zeugnis, das sie ARTIE ausstellen, ist durchaus positiv: Der Wissensaustausch funktioniere. Beratung und Expertenvermittlung würden in der Tat zu Kooperationen und Innovationen führen und darüber hinaus die Innovationskultur des jeweiligen Unternehmens fördern.</p><p>Mit einem ganz anderen Bereich befasst sich der Beitrag von Prof. Dr. Siegfried Weinmann (FOM Hochschule), Kay W. Axhausen (ETH Zürich) und Christoph Dobler (Senozon AG). Die Wissenschaftler haben sich angesehen, ob und wie sich die Verkehrssituation verbessert, wenn Echtzeitnavigationsinformationen zum Einsatz kommen. Eines ihrer Ergebnisse: Wenn 30 Prozent der Fahrerinnen und Fahrer in der Metropolregion Zürich solche Informationen erhalten und sich daran orientieren, reduziert sich die Verkehrsdichte um mehr als 50 Prozent und die -geschwindigkeit steigt von vier auf 22 Kilometer pro Stunde.</p><p>Das Thema Ethno-Marketing hat sich Julia Hermann auf die Fahnen geschrieben. In ihrer Master-Arbeit hat die Absolventin der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg eine empirische Untersuchung zu unterschiedlichen emotionalen Reaktionen auf Werbung durchgeführt. Die Ergebnisse fasst sie in ihrem Beitrag zusammen. Eines der wichtigsten lautet: Humorvolle Werbestimuli ohne ethnisch relevanten Kontext lösen bei türkischstämmigen und deutschen Konsumenten die gleichen Reaktionen aus, während humorvolle Werbespots mit anstößigen Inhalten unterschiedlich bewertet werden.</p><p>Diese und andere Beiträge finden sich im Tagungsband „German-Turkish Perspectives on IT and Innovation Management“ in vollständiger Länge. Herausgeber sind Prof. Dr. Fehim Bakirci und Prof. Dr. Üstün Özen von der Atatürk Universität sowie Prof. Dr. Thomas Heupel und Prof. Dr. Orhan Kocagöz von der FOM Hochschule. Weitere Informationen – auch zu Preis und Bestellmöglichkeiten – sind auf der <a href="http://www.springer.com/de/book/9783658169619" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Internetseite des Springer Gabler Verlags</a> zu finden, in dem die FOM-Edition erscheint.</p><p></p><p><em>Stefanie Bergel, Prof. Dr. Thomas Heupel, Prorekor Forschung und Herausgeber<br></em></p><p></p></div></div></div></div></div>

]]></content:encoded></item>


        
            
<item><title>Logistik-Konferenz: Wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Erzurum und Essen fortgesetzt</title><link>https://www.fom-blog.de/2016/10/logistik-konferenz-wissenschaftliche-zusammenarbeit-zwischen-erzurum-und-essen-fortgesetzt</link><pubDate>Wed, 12 Oct 2016 08:52:27 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2016/10/logistik-konferenz-wissenschaftliche-zusammenarbeit-zwischen-erzurum-und-essen-fortgesetzt</guid><description>12.10.2016 – Die im Rahmen des Projektes E2E begonnene Forschungszusammenarbeit zwischen der Atatürk Universität Erzurum und der FOM Hochschule trägt weiter Früchte: Projektleiter Prof. Dr. Orhan Kocagöz und Prof. Dr. Fahri Yetim, der an einer der Delegationsreisen in die Türkei teilgenommen hatte, sitzen im Scientific Committee des 2. International Caucasus-Central Asia Foreign Trade and Logistics […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c982" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Logistik-Konferenz: Wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Erzurum und Essen fortgesetzt</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>&lt;figure id="attachment_3851" aria-describedby="caption-attachment-3851" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"&gt;<a href="/fileadmin/wp-content/uploads/2016/10/Kocag%C3%B6zYetim.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-medium wp-image-3851" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2016/10/KocagözYetim-300x150.jpg" alt="Prof. Dr. Kocagöz (l.) und Prof. Dr. Yetim" width="300" height="150"></a>&lt;figcaption id="caption-attachment-3851" class="wp-caption-text"&gt;Prof. Dr. Kocagöz (l.) und Prof. Dr. Yetim&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;</p><p>12.10.2016 – Die im Rahmen des <a href="http://e2e.fom.de/die-konferenz.html" target="_blank" rel="noreferrer">Projektes E2E</a> begonnene Forschungszusammenarbeit zwischen der Atatürk Universität Erzurum und der FOM Hochschule trägt weiter Früchte: Projektleiter Prof. Dr. Orhan Kocagöz und Prof. Dr. Fahri Yetim, der an einer der Delegationsreisen in die Türkei teilgenommen hatte, sitzen im Scientific Committee des <a href="http://ukodtlk.2016.atauni.edu.tr" target="_blank" rel="noreferrer">2. International Caucasus-Central Asia Foreign Trade and Logistics Congress</a>. Titel der Veranstaltung, die vom 20. bis 22. Oktober 2016 in Erzurum stattfindet: “Combined Transportation, Trade and Energy Lines in Black Sea, Caucasia, Central Asia Line: Regional Awareness”.</p><p>„Unsere Aufgabe bestand darin, gemeinsam mit den übrigen Mitgliedern des <a href="http://ukodtlk.2016.atauni.edu.tr/scientific-committee/?lang=en" target="_blank" rel="noreferrer">Scientific Committee</a> den Review-Prozess zu gestalten und die eingereichten Beiträge zu bewerten“, konkretisiert Prof. Dr. Yetim die Tätigkeit der beiden FOM-Experten. Und Prof. Dr. Kocagöz ergänzt: „Dabei haben wir sehr genossen, dass wir mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu tun hatten, die wir in der Vorbereitung auf unser 2. Wirtschaftswissenschaftliches Forum im November 2015 an der FOM München kennenlernen durften.“<!--more--></p><p>Mittlerweile ist die Arbeit des Scientific Committee abgeschlossen: Seit einigen Tagen steht das <a href="http://ukodtlk.2016.atauni.edu.tr/programme/?lang=en" target="_blank" rel="noreferrer">Programm</a> der Tagung in Erzurum fest. „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet jede Menge Input zu aktuellen Entwicklungen im Bereich Logistik“, so Prof. Dr. Kocagöz. „Die Themenpalette reicht vom Kundenblick auf den Service von Busunternehmen über die Auswirkungen der Globalisierung auf den Außenhandel der zentralasiatischen Länder bis zum Stand von Wirtschaft und Export in Erzurum.“</p><p><em>Stefanie Bergel, Referentin Forschungskommunikation</em></p></div></div></div></div></div>

]]></content:encoded></item>


        
            
<item><title>In der Türkei forschen, lehren oder studieren? Erasmus+ macht’s möglich!</title><link>https://www.fom-blog.de/2016/04/in-der-tuerkei-forschen-lehren-oder-studieren-erasmus-machts-moeglich</link><pubDate>Wed, 27 Apr 2016 08:16:30 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2016/04/in-der-tuerkei-forschen-lehren-oder-studieren-erasmus-machts-moeglich</guid><description>27.04.2016 – Die Atatürk Universität Erzurum und die FOM intensivieren ihre Zusammenarbeit: Im Februar 2016 haben die beiden Hochschulen ein „inter-institutional agreement“ im Zuge des Erasmus+ Programmes unterzeichnet. Die Folge: Ab sofort haben Studierende, Lehrende und Mitarbeitende die Möglichkeit, Erfahrungen an der jeweiligen Partnerhochschule zu sammeln und dadurch ihre Kompetenzen auszubauen. Was das konkret bedeutet, […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c1134" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>In der Türkei forschen, lehren oder studieren? Erasmus+ macht’s möglich!</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>&lt;figure id="attachment_2951" aria-describedby="caption-attachment-2951" style="width: 300px" class="wp-caption alignright"&gt;<img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-2951 size-medium" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2016/04/Erzurum_ThinkstockPhotos-504905818-300x148.jpg" alt="Erzurum bei Nacht (Foto: emrahkarakoc/Thinkstock)" width="300" height="148" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2016/04/Erzurum_ThinkstockPhotos-504905818-300x148.jpg 300w, /fileadmin/wp-content/uploads/2016/04/Erzurum_ThinkstockPhotos-504905818.jpg 591w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px">&lt;figcaption id="caption-attachment-2951" class="wp-caption-text"&gt;Erzurum bei Nacht (Foto: emrahkarakoc/Thinkstock)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;</p><p></p><p>27.04.2016 – Die Atatürk Universität Erzurum und die FOM intensivieren ihre Zusammenarbeit: Im Februar 2016 haben die beiden Hochschulen ein „inter-institutional agreement“ im Zuge des Erasmus+ Programmes unterzeichnet. Die Folge: Ab sofort haben Studierende, Lehrende und Mitarbeitende die Möglichkeit, Erfahrungen an der jeweiligen Partnerhochschule zu sammeln und dadurch ihre Kompetenzen auszubauen. Was das konkret bedeutet, erläutert Mandy Georgi vom <a href="https://www.fom.de/international/wege-ins-ausland.html" target="_blank" rel="noreferrer">International Office</a> der FOM Hochschule. <!--more--><strong><br></strong></p><p></p><p></p><p><strong>Wie kam die Zusammenarbeit im Rahmen des Erasmus+ Programmes zustande?<br></strong></p><p></p><p></p><p><strong>Mandy Georgi:</strong> Sie ist im Grunde eine Folge des BMBF geförderten Projektes <a href="http://e2e.fom.de" target="_blank" rel="noreferrer">E2E</a> – Building a Bridge on Sciences und wurde von Projektleiter Prof. Dr. Orhan Kocagöz und Gerrit Landherr, der im Bereich Support Forschung für internationale Projekte zuständig ist, angeregt. Schließlich lautete die Zielsetzung des Projektes, die Kooperation der Hochschulen zu intensivieren und einen dauerhaften Wissensaustausch zwischen Erzurum und Essen zu etablieren. Die gemeinsame Ausrichtung des wirtschaftswissenschaftlichen Forums <a href="https://www.fom.de/2015/november/e2e-konferenz-in-muenchen-produktiver-deutsch-tuerkischer-austausch-beim-2-wirtschaftswissenschaftlichen-forum-0.html" target="_blank" rel="noreferrer">IT und Innovationsmanagement – deutsche und türkische Perspektiven für den wissenschaftlichen Diskurs und zur Erschließung von praxisrelevanten Erfolgspotenzialen</a> war ein erster Schritt auf diesem Weg. Über Erasmus+ können wir diesen Austausch ausbauen – und zwar auf Ebene der Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden.<strong><br></strong></p><p></p><p></p><p><strong>Welche Möglichkeiten eröffnet das „inter-institutional agreement“ konkret?<br></strong></p><p></p><p><strong>Mandy Georgi:</strong> Studierende der Atatürk Universität können an der FOM studieren. Sie werden in einem vereinfachten Verfahren an der FOM zugelassen und müssen keine Studiengebühren für ihren Aufenthalt zahlen. Im Gegenzug können FOM-Studierende auch in Erzurum studieren, ohne Studiengebühren entrichten zu müssen. Je nach Budget, das wir jährlich vom DAAD erhalten, ist es sogar möglich, dass sie zusätzlich ein kleines Teilstipendium erhalten.</p><p></p><p>Neben dem Studierendenaustausch ermöglicht das „inter-institutional agreement“ auch die Mobilität von Lehrenden – zum Beispiel in Form von Gast-Lehraufenthalten an der Atatürk Universität. Diese Lehraufenthalte dienen dem Erfahrungs- und Wissensaustausch zwischen deutschen und türkischen Dozentinnen und Dozenten. Und das wiederum kommt den Studierenden beider Hochschulen zugute.<strong><br></strong></p><p></p><p></p><p><strong>Wie geht es nach der Unterzeichnung weiter?<br></strong></p><p></p><p></p><p><strong>Mandy Georgi:</strong> Jetzt kann der Austausch beginnen. Interessenten können sich gerne unter <a href="mailto:mandy.georgi@fom.de">mandy.georgi@fom.de</a> oder 0201 81004-379 bei mir melden und sich für einen Erasmus-Auslandsaufenthalt bewerben.<strong><br></strong></p><p></p><p></p><p><strong>Warum ist Erzurum für FOM-Studierende interessant?<br></strong></p><p></p><p><strong>Mandy Georgi:</strong> Sowohl die Hochschule als auch die Stadt haben einiges zu bieten. Die Atatürk Universität ist fast 60 Jahre alt und verfügt über 16 Forschungseinrichtungen und fast 2.500 Lehrbeauftragte. Zu den größten der insgesamt 17 Fakultäten zählen die Bereiche Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsinformatik.</p><p></p><p>Der Campus selbst liegt im Zentrum von Erzurum. Die Provinzhauptstadt mit ihren ca. 360.000 Einwohnerinnen und Einwohnern ist eines der kulturellen Zentren Ostanatoliens – inklusive historischer Sehenswürdigkeiten und guter Einkaufsmöglichkeiten. In unmittelbarer Nähe findet sich zudem das Wintersportgebiet Palandöken mit der längsten Skipiste der Türkei.<strong><br></strong></p><p></p><p><strong>Und was fasziniert die türkischen Studierenden an Deutschland bzw. der FOM?</strong></p><p><strong>Mandy Georgi: </strong>Deutschland und die Türkei sind seit Jahrhunderten verbunden – sowohl kulturell als auch wirtschaftlich. Während in Deutschland fast drei Millionen Menschen türkischer Herkunft leben, sind allein 2013 über fünf Millionen deutsche Urlauber in die Türkei gereist. Zudem ist Deutschland einer der wichtigsten Handelspartner der Türkei und mit rund 4.000 Unternehmen vor Ort vertreten. Das bedeutet natürlich auch, dass großes Interesse an türkischen Absolventinnen und Absolventen besteht, die während ihrer Studienzeit Erfahrungen in beiden Ländern gesammelt haben.</p><p>Vor diesem Hintergrund ist gerade ein Studium an der FOM sehr attraktiv für türkische Studierende. Schließlich gehört die Verzahnung von Theorie und Praxis zum Leitgedanken der Hochschule: Die Studierenden erwerben profundes akademisches Wirtschaftswissen mit starkem Praxisbezug und soziale Kompetenzen wie Teamfähigkeit und Verhandlungsgeschick, die sie direkt im Berufsalltag umsetzen.</p><p></p><p><strong>Welche Voraussetzungen müssen FOM Studierende mitbringen, die ein Auslandssemester an der Atatürk Universität in Erzurum verbringen möchten?<br></strong></p><p></p><p><strong>Mandy Georgi:</strong> Bachelor-Studierende sollten ihr erstes Studienjahr abgeschlossen haben. Bewerber aus einem Master-Studiengang können schon nach dem 1. Semester beginnen. Sie alle sollten Staatsangehörige der EU- oder anderer Staaten sein, die Vertragspartner im Europäischen Wirtschaftsraum oder der assoziierten Länder sind.</p><p>Weitere Voraussetzungen: Die Bewerber besitzen ausreichende Kenntnisse der Sprache, in der die zu besuchenden Lehrveranstaltungen an der Gasthochschule gehalten werden. In diesem Fall in erster Linie Türkisch. Der Studienaufenthalt muss übrigens mindestens drei Monate dauern und darf ein Jahr nicht überschreiten.</p><p></p><p><strong>Was muss konkret getan werden?<br></strong></p><p></p><p><strong>Mandy Georgi:</strong> Wer sich für einen Erzurum-Aufenthalt während des Wintersemesters interessiert, muss sich bis zum 1. April eines jeden Jahres bewerben. Für den Aufenthalt während eines Sommersemesters ist der „Einsendeschluss“ der 1. September. Folgende Unterlagen sollten per Post bei mir eingegangen sein: Das Bewerbungsformular, was Ihnen auf unserer Homepage zum Download zur Verfügung steht, ein Anschreiben mit Angabe zur Motivation, ein tabellarischer Lebenslauf mit Farbfoto, eine Aufstellung der bislang besuchten Lehrveranstaltungen und Prüfungsergebnisse (in englischer Sprache) und ein Sprachzeugnis – falls vorhanden.</p><p></p><p><strong>Wie sieht das Auswahlverfahren aus?<br></strong></p><p></p><p><strong>Mandy Georgi:</strong> Das Auswahlverfahren erfolgt in einem Gremium. Sollten mehr Bewerbungen eingehen als Plätze zur Verfügung stehen, entscheiden die bisherigen akademischen Leistungen, die Sprachkenntnisse, die Motivation für den Auslandsaufenthalt und letztlich die Reihenfolge des Eingangs der Bewerbung.</p><p>Hat ein Bewerber die Zusage erhalten, sollte er schnellstmöglich die Atatürk Universität kontaktieren, um sich über das dortige Anmeldeverfahren und die damit verbundenen Anmeldefristen zu informieren. Darüber hinaus muss er eine (Stipendien-)Annahmeerklärung sowie ein Learning Agreement als Vereinbarung zur Anerkennung im Ausland erbrachter Leistungen zwischen Studierendem, FOM und Atatürk bei mir einreichen.</p></div></div></div></div></div>

]]></content:encoded></item>


        
            
<item><title>Internationalisierung der FOM-Forschung: Europa zu Gast in München</title><link>https://www.fom-blog.de/2016/04/internationalisierung-der-fom-forschung-europa-zu-gast-in-muenchen</link><pubDate>Tue, 26 Apr 2016 14:46:27 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2016/04/internationalisierung-der-fom-forschung-europa-zu-gast-in-muenchen</guid><description>26.04.2016 – Vergangene Woche kamen die Akteure des Erasmus plus Projektes eComma am Hochschulzentrum der FOM in München zu einem ersten Projekttreffen zusammen. Beteiligt waren Ali Göksu, Ph.D. und Doç. Dr. Mehmet Bulut von der Gazi University in der Türkei, Eleonora Perotti vom Centro Italiano Apprendimento Permanente aus Italien, Francois Adoue vom Unternehmen Guimel in […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c1135" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Internationalisierung der FOM-Forschung: Europa zu Gast in München</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>&lt;figure id="attachment_2943" aria-describedby="caption-attachment-2943" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"&gt;<img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-2943 size-large" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2016/04/Start_eComma_klein-1024x679.jpg" alt="Ali Göksu, Ph.D. (Gazi University, Türkei ), Eleonora Perotti (ciape, Italien), Francois Adue (Guimel, Fankreich), Dott.sa Adrina Bär (euproma, eutschland), Dr Maciej Czarnecki (Universität Breslau), Dr. Michael Negri (FOM, Deutschland), Doç. Dr. Mehmet Bulut (Gazi University, Türkei)" width="620" height="411" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2016/04/Start_eComma_klein-1024x679.jpg 1024w, /fileadmin/wp-content/uploads/2016/04/Start_eComma_klein-300x199.jpg 300w, /fileadmin/wp-content/uploads/2016/04/Start_eComma_klein-768x509.jpg 768w, /fileadmin/wp-content/uploads/2016/04/Start_eComma_klein.jpg 1500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px">&lt;figcaption id="caption-attachment-2943" class="wp-caption-text"&gt;Doç. Dr. Mehmet Bulut (Gazi University, Türkei), Eleonora Perotti (ciape, Italien), Francois Adoue (Guimel, Fankreich), Dott.sa Adrina Bär (euproma, Deutschland), Dr. Michael Negri (FOM), Dr Maciej Czarnecki (Universität Breslau), Ali Göksu, Ph.D. (Gazi University, Türkei)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;</p><p>26.04.2016 – Vergangene Woche kamen die Akteure des Erasmus plus Projektes <a href="/2016/04/startschuss-fuer-europaeisches-forschungsprojekt-qualifizierungsangebote-fuer-e-commerce-und-online-marketing-entwickeln/">eComma</a> am Hochschulzentrum der FOM in München zu einem ersten Projekttreffen zusammen. Beteiligt waren Ali Göksu, Ph.D. und Doç. Dr. Mehmet Bulut von der Gazi University in der Türkei, Eleonora Perotti vom Centro Italiano Apprendimento Permanente aus Italien, Francois Adoue vom Unternehmen Guimel in Fankreich sowie Dott.sa Adrina Bär vom Unternehmen euproma in Deutschland. Dr Maciej Czarnecki von der Universität Breslau, der als Konsortialführer das Projekt leitet, führte durch die Tagung. Neben meiner Person nahm Dr. Michael Negri für die FOM an dem Treffen teil. <!--more--></p><p>Das Projekt eComma schließt nahtlos an das Vorhaben E2E an, in dessen Rahmen im November 2015 eine gemeinsame Konferenz mit der Atatürk Universität Erzurum an der FOM Hochschule in München durchgeführt wurde. Beide Projekte werden in der Forschung an der FOM weitere Aktivitäten bewirken: Während in eComma im Oktober ein weiteres Projektmeeting in Bordeaux/Frankreich geplant ist, wird im Nachgang zu E2E schon im Mai 2016 eine Delegation der FOM auf Einladung der Universität Erzurum an einer Tagung an der Hochschule in der Türkei teilnehmen.</p><p>Die FOM hat sich im März 2016 an drei weiteren Erasmus Anträgen beteiligt und plant weitere forschungsbezogene Aktivitäten mit ihren Partnern in der VR China. Diese Entwicklungen veranschaulichen, das die FOM auf einem guten Weg ist, ihre internationalen Forschungsaktivitäten auszubauen und zu verstetigen.</p><p><em>Dipl.-Ing. (FH) Christoph Hohoff, Leiter des Bereichs Support Forschung an der FOM</em></p></div></div></div></div></div>

]]></content:encoded></item>


        
            
<item><title>Projekt E2E: Die Forschungsdelegation der Atatürk Universität zu Gast in Nürnberg und München</title><link>https://www.fom-blog.de/2015/12/projekt-e2e-die-forschungsdelegation-der-atatuerk-universitaet-zu-gast-in-nuernberg-und-muenchen</link><pubDate>Wed, 02 Dec 2015 13:23:17 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2015/12/projekt-e2e-die-forschungsdelegation-der-atatuerk-universitaet-zu-gast-in-nuernberg-und-muenchen</guid><description>Im Rahmen des vom BMBF geförderten Projekts E2E war vom 1. bis zum 7. November eine Forschungsdelegation der Atatürk Universität Erzurum zu Gast an den FOM Hochschulzentren in Nürnberg und München. Der Aufenthalt war der Gegenbesuch zu unserem Gastaufenthalt in Erzurum im April 2015.</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c1262" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Projekt E2E: Die Forschungsdelegation der Atatürk Universität zu Gast in Nürnberg und München</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>&lt;figure id="attachment_1905" aria-describedby="caption-attachment-1905" style="width: 891px" class="wp-caption aligncenter"&gt;<a href="/fileadmin/wp-content/uploads/2015/12/Erzurum_Datev.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-1905 size-full" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2015/12/Erzurum_Datev.png" alt="Die Delegation der Atatürk Universität auf dem IT Campus der DATEV eG" width="891" height="361" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2015/12/Erzurum_Datev.png 891w, /fileadmin/wp-content/uploads/2015/12/Erzurum_Datev-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 891px) 100vw, 891px"></a>&lt;figcaption id="caption-attachment-1905" class="wp-caption-text"&gt;Die Delegation der Atatürk Universität auf dem IT Campus der DATEV eG&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;</p><p>Im Rahmen des vom BMBF geförderten Projekts E2E war vom 1. bis zum 7. November eine Forschungsdelegation der Atatürk Universität Erzurum zu Gast an den FOM Hochschulzentren in Nürnberg und München. Der Aufenthalt war der Gegenbesuch zu unserem <a href="/2015/05/essen-trifft-erzurum-erfolgreiche-delegationsreise-in-die-tuerkei/#more-1470">Gastaufenthalt in Erzurum im April 2015</a>. <!--more--></p><p>Die Besuchswoche startete am FOM Hochschulzentrum in Nürnberg, wo Projektleiter Prof. Dr. Orhan Kocagöz lehrt und forscht. Dort stand u.a. ein Empfang durch Geschäftsleiter Rainer Hager und den wissenschaftlichen Gesamtstudienleiter, Prof. Dr. Harald Kupfer, auf dem Programm. Prof. Kupfer überraschte dabei mit Kenntnissen der türkischen Sprache. Ebenfalls in Nürnberg besuchten wir auf Vermittlung von FOM Dozent Jochen Kirschenhofer das Rechenzentrum der DATEV eG am neuen IT Campus 111 in historisch bedeutender Lage: Direkt gegenüber ist das Justizgebäude mit der Gedenkstätte Memorium Nürnberger Prozesse angesiedelt. Einen vertiefenden Einblick in die Geschichte der Stadt erhielten die Delegationsmitglieder im Rahmen einer Führung durch die Nürnberger Altstadt. Abgerundet wurde der Aufenthalt in der Frankenmetropole durch ein Treffen mit Yavuz Kül, dem türkischen Generalkonsul in Nürnberg.</p><p>Auch in München erwartete die Gäste aus der Türkei ein ausgefülltes Programm, das von einer BMW-Werksführung bis zu einem Besuch im türkischen Generalkonsulat reichte. Höhepunkt der Besuchswoche war das gemeinsam ausgerichtete „2. Wirtschaftswissenschaftliches Forum“ vom 4. bis 6. November am FOM Hochschulzentrum München. Der <a href="/2015/11/erster-tag-des-wirtschaftswissenschaftlichen-forums-liefert-impulse-fuer-wissenschaft-und-praxis/#more-1798">erste Tag</a> lieferte Impulse für Wissenschaft und Praxis, während <a href="/2015/11/tag-zwei-des-wirtschaftswissenschaftlichen-forums-stand-im-zeichen-der-deutsch-tuerkischen-freundschaft/#more-1812">Tag Nummer zwei</a> ganz im Zeichen der deutsch-türkischen Freundschaft stand. Ergänzend fand am dritten Konferenztag ein Doktorandenkolloquium in englischer Sprache statt. Dabei diskutierten die FOM Professoren Dr. Gregor Sandhaus und Dr. Fahri Yetim aktuelle Forschungsthemen aus dem Bereich IT-Management mit türkischen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern.</p><p>Rückblickend lässt sich sagen: Sowohl die gemeinsame Konferenz als auch die wechselseitigen Besuche in der Türkei und in Deutschland haben wesentlich dazu beigetragen, die Ziele des Projekts E2E zu erreichen – egal, ob es um die langfristige Zusammenarbeit beider Hochschulen in der Forschung oder die Steigerung des wechselseitigen Bekanntheitsgrads der beteiligten Standorte geht. Zusätzlich stellen sie einen wichtigen Beitrag zur Internationalisierungsstrategie der Forschung an der FOM dar.</p><p><em>Dipl.-Kfm. Gerrit Landherr, wiss. Mitarbeiter Support Forschung</em></p></div></div></div></div></div>

]]></content:encoded></item>


        
            
<item><title>Tag zwei des Wirtschaftswissenschaftlichen Forums stand im Zeichen der deutsch-türkischen Freundschaft</title><link>https://www.fom-blog.de/2015/11/tag-zwei-des-wirtschaftswissenschaftlichen-forums-stand-im-zeichen-der-deutsch-tuerkischen-freundschaft</link><pubDate>Tue, 10 Nov 2015 07:00:27 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2015/11/tag-zwei-des-wirtschaftswissenschaftlichen-forums-stand-im-zeichen-der-deutsch-tuerkischen-freundschaft</guid><description>„Ich wünsche uns, dass heute viele weitere deutsch-türkische Freundschaften und Partnerschaften entstehen.“ Mit diesen Worten eröffnete Prof. Dr. Gerald Mann den zweiten Tag des Wirtschaftswissenschaftlichen Forums „IT und Innovationsmanagement – deutsche und türkische Perspektiven für den wissenschaftlichen Diskurs und zur Erschließung von praxisrelevanten Erfolgspotenzialen“. Der wissenschaftliche Studienleiter der FOM München hieß die Teilnehmerinnen und Teilnehmer […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c1277" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Tag zwei des Wirtschaftswissenschaftlichen Forums stand im Zeichen der deutsch-türkischen Freundschaft</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>&lt;figure id="attachment_1813" aria-describedby="caption-attachment-1813" style="width: 721px" class="wp-caption aligncenter"&gt;<a href="/fileadmin/wp-content/uploads/2015/11/E2E_Tasdelen.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-1813" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2015/11/E2E_Tasdelen.png" alt="Prof. Dr. Kocagöz,Prof. Dr. Bakirci, Arif Tasdelen (MdL), Prof. Dr. Heupel, Prof. Dr. Orak &amp; Prof. Dr. Özen" width="721" height="571" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2015/11/E2E_Tasdelen.png 721w, /fileadmin/wp-content/uploads/2015/11/E2E_Tasdelen-300x238.png 300w" sizes="(max-width: 721px) 100vw, 721px"></a>&lt;figcaption id="caption-attachment-1813" class="wp-caption-text"&gt;Prof. Dr. Kocagöz,Prof. Dr. Bakirci, Arif Tasdelen (MdL), Prof. Dr. Heupel, Prof. Dr. Orak &amp; Prof. Dr. Özen&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;</p><p>„Ich wünsche uns, dass heute viele weitere deutsch-türkische Freundschaften und Partnerschaften entstehen.“ Mit diesen Worten eröffnete Prof. Dr. Gerald Mann den zweiten Tag des Wirtschaftswissenschaftlichen Forums „IT und Innovationsmanagement – deutsche und türkische Perspektiven für den wissenschaftlichen Diskurs und zur Erschließung von praxisrelevanten Erfolgspotenzialen“. Der wissenschaftliche Studienleiter der FOM München hieß die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Räumlichkeiten der Hochschule willkommen und lieferte Hintergrundinfos zum Studienzentrum in der Arnulfstraße. <!--more--></p><p>Anschließend übernahmen Prof. Dr. Orhan Kocagöz und Prof. Dr. Fehim Bakirci das Mikrofon. Die beiden Wissenschaftler waren als E2E-Projektleiter maßgeblich an der Vorbereitung und Organisation des Forums beteiligt. Prof. Dr. Kocagöz beleuchtete das Thema der Veranstaltung durch die türkische Brille. „IT und Innovationen sind die Schlüssel für den wirtschaftlichen Erfolg des Landes“, betonte der FOM Professor. Mit den aktuellen Parametern könne niemand zufrieden sein: Im Global Innovation Index rangiere die Türkei beispielsweise nur auf Platz 141, und der Exportanteil von High-Tech-Gütern liege bei nur 4,6 Prozent. „Um mehr Innovationen und neue Produkte zu entwickeln, müssen Strategien und Forschungseinrichtungen ausgebaut werden.“ Dass in dieser Richtung schon einiges passiert, stellte Prof. Dr. Bakirci von der Atatürk Universität Erzurum heraus. „Unser Land hat sich einige Ziele gesetzt, und wir sind auf einem guten Weg, diese zu erreichen – auch dank Kooperationen zwischen nationalen und internationalen Hochschulen wie der FOM.“</p><p>Diese These vertrat auch Arif Tasdelen in seiner Keynote. Der erste türkischstämmige Abgeordnete im Bayerischen Landtag hob hervor: „Zu Deutschland pflegt die Türkei die intensivsten Wirtschaftsbeziehungen. Diese Beziehungen müssen meiner Meinung nach vertieft und ausgebaut werden. Das funktioniert vor allem durch Austausch – sowohl auf politischer und wirtschaftlicher Ebene als auch auf schulischer und hochschulischer Ebene.“ Dabei könnten beide Länder voneinander profitieren. Als Beispiel führte Arif Tasdelen die Flüchtlingskrise an. „Die türkische Community könnte viel zur Verbesserung der Situation in Deutschland beitragen – u.a. mit ihrem Wissen über die muslimische Religion und ihren vielfach vorhandenen arabischen Sprachkenntnissen.“</p><p><strong>Erfolgsfaktoren(messung) von Innovationen</strong></p><p>Wie der deutsch-türkische Austausch auf wissenschaftlicher Ebene aussehen kann, stellten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz „IT und Innovationsmanagement – deutsche und türkische Perspektiven für den wissenschaftlichen Diskurs und zur Erschließung von praxisrelevanten Erfolgspotenzialen“ eindrucksvoll unter Beweis. Selcuk Bakan gewährte beispielsweise Einblicke in elektronische Abfragesysteme im türkischen Steuerwesen, während Imran Aslan auf die Social-Media-Nutzung türkischer Studierender einging.</p><p>Sabrina Sylla präsentierte Erfolgsfaktoren für Crowdfunding-Projekte. Wer für seine Ideen erfolgreich finanzielle Mittel eintreiben wollen würde, müsse bei der Platzierung im Internet verschiedene Dinge beachten. „Die Belohnungsstufen müssen beispielsweise differenziert sein“, erläuterte sie in ihrem Vortrag. „Auch eine gute Erklärung der Value Proposition sowie eine kommunikative Begleitung einer Kampagne haben positive Effekte.“ Erfolgsfaktoren standen auch im Zentrum des Beitrags von Prof. Dr. Axel Müller. Der FOM Experte ging der Frage nach, wie kleine und mittelständische Unternehmen auch ohne Budget für eigene Forschungs- &amp; Entwicklungsabteilungen innovativ sein können. Seine Antwort: über die Teilnahme an interorganisationalen Innovationsnetzwerken.</p><p><strong>Technische Innovationen</strong></p><p>Um technische Innovationen in ausgewählten Branchen drehte sich einer der beiden parallel laufenden Tracks. Siegfried Weinmann, Kay Axhausen und Christoph Dobler sprachen über die Wirkung von Verkehrsinformationen und Entscheidungen der Fahrer auf den Straßenverkehr. Mohamed Krini nahm in seinem Vortrag „Audio and Speech Signal Processing for Seat Belt Microphones in Automobile Environments“ ins Visier, während Thomas Christiaans und Stefan Steden einen Blick auf Cloud Computing in der Versicherungswirtschaft warfen. Osman Demordögen, Hamit Erdal und Ahmet Ilker Akbaba analysierten schließlich die Erfolgsfaktoren von Innovationen in türkischen Logistikunternehmen.</p><p><strong>Banking &amp; Finance</strong></p><p>Dem Banken- und Finanzsektor war ein eigener Track gewidmet. Hier ging es u.a. um Islamic Banking in Deutschland (Andree Elsner), das türkische Bankensystem im Vergleich zum deutschen, US-amerikanischen und chinesischen (Barry Massey, Christian Hose und E. Karaca), den Einsatz von Predictive Analystics im Risikomanagement (Adem Alparslan und Stefan Röth) sowie Social Impact Bonds als Finanzinnovation (Prof. Dr. Thomas Holtfort).</p><p><strong>Innovation: general perspectives</strong></p><p>Nach der Mittagspause ging es mit übergreifendem Input zum Thema Innovationen weiter. Alexander Schmidt von der FOM Hochschule gab seinen Zuhörerinnen und Zuhörern einen Werkzeugkoffer für den Umgang mit disruptiven Innovationen an die Hand. „Es existieren sowohl Know-how als auch Konkurrenz bezogene Strategien, die Unternehmen in einer solchen Situation ergreifen können“, erklärte er. „Die Range reicht dabei von Ignorieren über die Imitation von Innovationen bis zur Adaption und Weiterentwicklung von Innovationen.“</p><p>Die Innovationsfähigkeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen in ländlichen Gebieten durch bedarfsorientierte Beratung zu stärken, hat sich ARTIE auf die Fahnen geschrieben. Bastian Paulsen hat Effektivität und Effizienz dieser Initiative untersucht und schlussfolgerte: „Der Wissensaustausch funktioniert! Beratung und Expertenvermittlung führen in der Tat zu Kooperationen und Innovationen und fördern darüber hinaus die Innovationskultur des jeweiligen Unternehmens.“</p><p><strong>Türkei und türkischstämmige Bevölkerung in Deutschland</strong></p><p>Das Thema emotionales Ethno-Marketing stand im Mittelpunkt des Vortrags von Julia Hermann. Sie arbeitete im Track „Türkei und türkischstämmige Bevölkerung in Deutschland“ Unterschiede der emotionalen Werbewirkung heraus. Basis ihres Vortrags war eine empirische Untersuchung von unterschiedlichen emotionalen Reaktionen auf Werbung, die sie im Rahmen ihrer Masterthesis durchgeführt hatte. Ergebnis: „Humorvolle Werbestimuli ohne ethnisch relevanten lösen die gleichen Reaktionen bei den türkischstämmigen und deutschen Konsumenten aus, während humorvolle Werbespots mit anstößigen Inhalten unterschiedlich bewertet werden.“</p><p><strong>IT und Informationssicherheit</strong></p><p>Ein Punkt, der bei aller Innovation nicht in Vergessenheit geraten darf, ist die Sicherheit. Ihr war der Track „IT und Informationssicherheit“ gewidmet. Börtecine Salih Avci, Abdulkadir Kaya, Ali Coskun und Dilsad Güzel griffen das Thema aus der Perspektive türkischer Universitäten auf. Ihr Beitrag lautete: „The Effects of Information System Security Awareness and Commitment on Information System Security Culture“. Thomas Romeyke stellte anschließend strategische Aspekte der IT-Sicherheit bei der Softwareauswahl von Unternehmen in der ‚Nach-Snowden-Ära‘ zur Diskussion.</p><p><strong>IT in der betrieblichen/öffentlichen Anwendung</strong></p><p>Mit dem Schwerpunkt Software startete auch der Track „IT in der betrieblichen/öffentlichen Anwendung“: Yusuf Ziya Ayik berichtete über den Einsatz betrieblicher IT-Systeme und Softwarepakete und stellte Auswahlkriterien für Softwarepakete vor. Danach wurde die Frage erörtert, wie eine Anwendung der density based clustering-Method bei der Ermittlung von Krankheitsbildern von Patienten unterstützt. Die Vortragenden: Hüdaverdi Bircan und Selim Cam.</p><p><strong>IT und Social Media</strong></p><p>Die sozialen Medien durften beim 2. Wirtschaftswissenschaftlichen Forum selbstverständlich auch nicht fehlen. Im gleichnamigen Track wurde u.a. diskutiert, wie Open Innovation auf Facebook stattfinden kann. Asuman Sarikaya stellte fest: „Die Plattform liefert gute Voraussetzungen, um externe Impulse und Ideen zu generieren. Allerdings sollten die Ideengeber insbesonders auf eine eventuelle rechtliche Benachteiligung sowie weitere Risikofaktoren wie das Arbeitgeber-Erfindungs-Gesetz und ihre Verschwiegenheitspflicht achten.“</p><p>Mit dem Einsatz von Social Media im Bereich Healhcare befasste sich Imran Aslan. „Facebook, Twitter &amp; Co. bringen Patienten, Ärzte, Forscher, Politiker und Pfleger zusammen und werden auch verstärkt von diesen Gruppen genutzt“, betonte er. Allerdings seien gerade die Patienten skeptisch gegenüber den Informationen, die sie auf diesem Wege erhalten würden. „Sie wünschen sich eine Absicherung sämtlicher Daten durch Gesundheitsexperten oder wollen zumindest wissen, von wem die jeweiligen Informationen kommen.“</p><p>Weg von Patienten und hin zu den sogenannten Digital Natives führte der Vortrag von Andreea Wurster. Sie hatte Studierende in Deutschland, China und Rumänien zu ihrer Haltung zu Mobile Payment befragt. „Existierende Bezahlungsmethoden wie Bargeld oder Kreditkarte wurden von den jungen Leuten als sicher, bequem, einfach und überall verfügbar eingeschätzt“, fasste die FOM Expertin die Ergebnisse zusammen. „Mobile Payment – ob im Laden oder im Online-Shop – stehen sie zwar aufgeschlossen gegenüber, haben aber Bedenken in puncto Sicherheit.“</p><p>Das letzte Wort des Tages hatte Prof. Dr. Winand Dittrich. Der Direktor des <a href="https://www.fom.de/forschung/kompetenzcentren/kci.html" target="_blank" rel="noreferrer">KompetenzCentrums für interdisziplinäre Wirtschaftsforschung &amp; Verhaltensoekonomie</a> verabschiedete die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und stellte in Aussicht, dass die im Rahmen von E2E gebaute Brücke zwischen Deutschland und der Türkei in den kommenden Jahren erweitert werde. „Wir denken über eine weitere gemeinsame Konferenz – vermutlich in der Türkei – nach und würden uns freuen, wenn Sie und Ihr Know-how dann wieder mit dabei sind“, gab er seinen Zuhörerinnen und Zuhörern mit auf den (Heim)Weg.</p><p><em>Stefanie Bergel, Referentin Forschungskommunikation</em></p></div></div></div></div></div>

]]></content:encoded></item>


        
            
<item><title>Erster Tag des Wirtschaftswissenschaftlichen Forums liefert Impulse für Wissenschaft und Praxis</title><link>https://www.fom-blog.de/2015/11/erster-tag-des-wirtschaftswissenschaftlichen-forums-liefert-impulse-fuer-wissenschaft-und-praxis</link><pubDate>Thu, 05 Nov 2015 11:09:50 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2015/11/erster-tag-des-wirtschaftswissenschaftlichen-forums-liefert-impulse-fuer-wissenschaft-und-praxis</guid><description>Gruppenbild in der Mittagspause 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, über 20 Vorträge auf türkischer, englischer oder deutscher Sprache und eine ganze Reihe engagierter Diskussionen und Gespräche während und am Rande der Veranstaltung. Die Bilanz von Tag 1 des 2. Wirtschaftswissenschaftlichen Forums an der FOM Hochschule in München fällt positiv aus. „Getreu dem Titel der Veranstaltung – […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c1280" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Erster Tag des Wirtschaftswissenschaftlichen Forums liefert Impulse für Wissenschaft und Praxis</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><dl id="attachment_1796" class="wp-caption aligncenter" style="width: 693px;"><p>&nbsp;</p><dt class="wp-caption-dt"><a href="/fileadmin/wp-content/uploads/2015/11/E2E_Gruppenfoto.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-1796 size-full" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2015/11/E2E_Gruppenfoto.png" alt="Gruppenbild in der Mittagspause" width="683" height="557" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2015/11/E2E_Gruppenfoto.png 683w, /fileadmin/wp-content/uploads/2015/11/E2E_Gruppenfoto-300x245.png 300w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px"></a></dt><dd class="wp-caption-dd"><p>Gruppenbild in der Mittagspause</p></dd></dl><p>60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, über 20 Vorträge auf türkischer, englischer oder deutscher Sprache und eine ganze Reihe engagierter Diskussionen und Gespräche während und am Rande der Veranstaltung. Die Bilanz von Tag 1 des 2. Wirtschaftswissenschaftlichen Forums an der FOM Hochschule in München fällt positiv aus. „Getreu dem Titel der Veranstaltung – ‚IT und Innovationsmanagement – deutsche und türkische Perspektiven für den wissenschaftlichen Diskurs und zur Erschließung von praxisrelevanten Erfolgspotenzialen‘– sind viele neue Impulse gesetzt und Kontakte geknüpft worden“, freut sich Prof. Dr. Thomas Heupel. <!--more--></p><p>Der Prorektor Forschung der FOM Hochschule hatte das internationale Publikum im FOM Hochschulzentrum in der Hopfenpost begrüßt – und das Wort dann an den Vize-Rektor der Atatürk Universität Erzurum übertragen. Mehmet Takkac lobte in seiner Begrüßung die erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Hochschulen im Rahmen des BMBF geförderten Projektes <a href="http://e2e.fom.de/" target="_blank" rel="noreferrer">E2E – Building a Bridge on Science</a>. Die Kooperation und die Veranstaltung würden neue Möglichkeiten für den Austausch zwischen Deutschland und der Türkei eröffnen. „Ich glaube, dass hieraus Innovationen für die Praxis, gemeinsame Joint-Ventures und weitere Projekte entstehen werden“, stellte Mehmet Takkac mit Nachdruck fest. „Das wird dazu führen, dass Universitäten, Industrie und öffentliche Einrichtungen effektiver und produktiver arbeiten können.“</p><p>Diesen Gedanken setzte Prof. Dr. Haci-Halil Uslucan in seiner Keynote vor. Der wissenschaftliche Leiter des Zentrums für Türkeistudien und Integrationsforschung betonte, welche wirtschaftlichen und kulturellen Potenziale durch Zuwanderung freigesetzt werden können. „Vorurteile und Stereotype führen zur Diskriminierung, und Diskriminierung hat auch betriebswirtschaftliche Kosten. Deshalb gilt es, in Deutschland einen Perspektivwechsel in Sachen Integration vorzunehmen sowie eine stärkere Willkommenskultur aufzubauen. Denn“, so seine These, „Technologie, Talent und Toleranz zahlen sich definitiv aus.“</p><p><strong>IT im Bildungssystem und als volkswirtschaftlicher Faktor</strong></p><p>Wie wichtig der Technologie-Faktor ist, wurde im Track „IT im Bildungssystem und als volkswirtschaftlicher Faktor“ deutlich. Kerem Karabulut und Ali Shahinpour setzten sich mit dem Einfluss der Informations- und Kommunikationstechnologie auf das volkswirtschaftliche Wachstum auseinander. Sinan Kul und Üstün Özen stellten eine Analyse der Erfolgsfaktoren in der Ausbildung zur informationstechnischen Programmierung vor. Einblicke in einzelne Projekte gewährten Abdullah Naralan sowie Daha Orhan, Embiya Celik und Arif Das. Sie präsentierten Fehlerszenarien von Wissenssystemen im Zeitverlauf von Caykur (2006 bis 2015) bzw. den digitalen Wandel im türkischen Bildungssystem am Beispiel des Fatih-Projektes.</p><p><strong>Volkswirtschaftliche Betrachtung</strong></p><p>Parallel ging es um volkswirtschaftliche Betrachtungen im Ländervergleich. Andreas Kladroba stellte Forschung und Entwicklung in Deutschland und der Türkei gegenüber, während Prof. Dr. Winand Dittrich vom <a href="https://www.fom.de/forschung/kompetenzcentren/kci.html" target="_blank" rel="noreferrer">KompetenzCentrum für interdisziplinäre Wirtschaftsforschung &amp; Verhaltensoekonomie</a> den Fachkräftemangel mit Blick auf Akademiker und Studierende aus der Türkei beleuchtete. Abschließend zeigte Prof. Dr. Gerald Mann die Auswirkungen von TTIP auf die Türkei auf. Fazit des FOM VWL-Experten: „Die politische Konstellation ist günstig für die Durchsetzung türkischer Wirtschafts- und Handelsinteressen.“</p><p><strong>IT im Gesundheitsbereich</strong></p><p>Einer der Schwerpunkte im Track „IT im Gesundheitsbereich“ hieß Big Data: Sascha Koch, Rüdiger Buchkremer und Christoph Winter von der FOM Hochschule befassten sich mit Text Mining im Gesundheitsbereich, während Rainer Lutzes Vortrag unter dem Titel „Big Data aus dem Smart Home“ stand. Er setzte sich mit digitalen Geschäftsmodellen für den Gesundheitsbereich auseinander. Einen Vergleich stellte Prof. Dr. Arno Elmer an. Der eHealth-Experte der FOM nahm die Implementierung von eHealth-Anwendungen in der Türkei und Deutschland ins Visier.</p><p><strong>IT: an economic and social perspective</strong></p><p>Nach der Mittagspause ging es mit der sozialen und ökonomischen Perspektive auf IT weiter. Üstün Özen, Mehmet Cem Bölen und Orhan Celiker stellten eine Fallstudie der Atatürk Universität zu einem Exam Management System vor. Nasrin Javani, Ali Sattari und Ali Shahinpour setzten sich mit den Effekten von IKT auf Handelsdefizite auseinander.</p><p><strong>Innovationen aus KMU Perspektive</strong></p><p>Parallel wurde das Thema Innovationen aus Sicht kleiner und mittelständischer Unternehmen betrachtet. Den Anfang machte Stephan Schöning. Er befasste sich mit Risikocontrolling in KMU. „Unternehmensbewertung als Instrument des Innovationsmanagement in der Türkei“ hieß der Titel des Vortrags von Sven Lauterjung, während Prof. Dr. Leif-Erik Wollenweber von der FOM Hochschule Antworten auf die Frage lieferte, wie Management und Produktinnovation in KMU aussehen können.</p><p><strong>IT im Human Resource Management</strong></p><p>Der letzte Track des Tages stand unter dem Titel „IT im Human Resource Management“. Prof. Dr. Ricardo Büttner vom <a href="https://www.fom.de/forschung/institute/mis.html" target="_blank" rel="noreferrer">mis Institute of Management &amp; Information Systems</a> gewährte Einblicke in das Forschungsprojekt <a href="https://www.fom.de/forschung/institute/mis/forschungsprojekte.html#%21acc=efficientrecruiting-2-0-effizientes-recruiting-von-fachkraeften-im-web-2-0" target="_blank" rel="noreferrer">efficientRecruiting 2.0</a>, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unter dem Kennzeichen 03FH055PX2 gefördert wird. Er stellte heraus: „Aus den Daten, die in sozialen Netzwerken hinterlegt sind, lässt sich feststellen, ob ein Bewerber zu dem jeweiligen Unternehmen sowie seinen zukünftigen Aufgaben passt.“ Umgekehrt lasse sich auch eine Prognose erstellen, wie die Kultur eines Unternehmens aussehe.</p><p>Anschließend trat Severin Thelen ans Podium. Sein Thema: „A Stochastic Analysis Method for Profit Estimation by Predictive Analytics”. Es folgte ein Vortrag von Kübra Akdas. Sie ging auf die Rolle von Informationssystemen in Personalmanagement, -auswahl und -entwicklung ein. Wie Studierende der Atatürk Universität soziale Medien wie Facebook und Twitter nutzen, beantwortete Adnan Kücükali. Abdulkadir Özdemir und Ahmet Kamil Kabakus setzten sich mit dem Einsatz von Informationsmanagementsystemen „as a software service“ in staatlichen Krankenhäusern auseinander.</p><p>Den Bogen zum Anfang der Veranstaltung schlug Prof. Dr. Üzün Özen: Er fasste die wichtigsten Thesen der Referenten zusammen und gab einen ersten Ausblick auf das Programm des kommenden Tages.</p><p><em>Stefanie Bergel, Referentin für Forschungskommunikation</em></p></div></div></div></div></div>

]]></content:encoded></item>


        
            
<item><title>Wirtschaftswissenschaftliches Forum in München: Ein deutsch-türkischer Blick auf IT und Innovationsmanagement</title><link>https://www.fom-blog.de/2015/10/wirtschaftswissenschaftliches-forum-in-muenchen-ein-deutsch-tuerkischer-blick-auf-it-und-innovationsmanagement</link><pubDate>Thu, 22 Oct 2015 09:33:01 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2015/10/wirtschaftswissenschaftliches-forum-in-muenchen-ein-deutsch-tuerkischer-blick-auf-it-und-innovationsmanagement</guid><description>Was sind die Erfolgsfaktoren deutsch-türkischer Zusammenarbeit in IT und Innovationsmanagement? Diese Frage steht im Zentrum des 2. Wirtschaftswissenschaftlichen Forums vom 4. bis 6. November in München. Titel der Veranstaltung unter Schirmherrschaft der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka: „IT und Innovationsmanagement – deutsche und türkische Perspektiven für den wissenschaftlichen Diskurs und zur […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c1283" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Wirtschaftswissenschaftliches Forum in München: Ein deutsch-türkischer Blick auf IT und Innovationsmanagement</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>Was sind die Erfolgsfaktoren deutsch-türkischer Zusammenarbeit in IT und Innovationsmanagement? Diese Frage steht im Zentrum des 2. Wirtschaftswissenschaftlichen Forums vom 4. bis 6. November in München. Titel der Veranstaltung unter Schirmherrschaft der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka: „IT und Innovationsmanagement – deutsche und türkische Perspektiven für den wissenschaftlichen Diskurs und zur Erschließung von praxisrelevanten Erfolgspotenzialen“. <!--more--></p><p>50 deutsche und türkische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft setzen sich mit verschiedenen Aspekten von IT und Innovation auseinander: Welche Rolle spielt IT beispielsweise im Bildungs-, Finanz-, Personal- oder Gesundheitsbereich? Wie sieht das Innovationsverhalten in der Türkei und in Deutschland aus? Und wie lässt sich der Erfolg von Innovationen messen? „Wir wollen eine Brücke zwischen beiden Ländern bauen und gleichzeitig die Basis für zukünftige gemeinsame Forschungsprojekte schaffen“, fasst Prof. Dr. Thomas Heupel die Zielsetzung der Veranstaltung zusammen.</p><p>Der Prorektor Forschung der FOM Hochschule ist zusammen mit den Projektleitern Prof. Dr. Fehim Bakirci von der Atatürk Universität und Prof. Dr. Orhan Kocagöz von der FOM die treibende Kraft hinter der Konferenz. Für das Veranstaltungskonzept erhielten die beiden Hochschulen den Zuschlag des Ideenwettbewerbs im Deutsch-Türkischen Jahr der Bildung, Forschung und Innovation 2014. „Unser ursprüngliches Ziel war es, unsere Zusammenarbeit auf die Forschung auszudehnen“, sagt Prof. Dr. Kocagöz von der FOM. „Durch die Veranstaltung in München binden wir weitere Akteure aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft in diesen Prozess ein.“</p><p>Das Forum findet im FOM Hochschulzentrum in München statt (Neue Hopfenpost, Arnulfstr. 30, 80335 München). Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen nimmt Gerrit Landherr unter 0201 81004-639 oder <a href="mailto:gerrit.landherr@fom.de">gerrit.landherr@fom.de</a>. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem vorläufigen <a href="https://www.fom.de/fileadmin/fom/news/PDF-Dateien/E2E_WirtschaftswissenschaftlichesForum.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">Flyer</a>.</p><p><em>Stefanie Bergel, Referentin Forschungskommunikation</em></p></div></div></div></div></div>

]]></content:encoded></item>


        
            
<item><title>2. Wirtschaftswissenschaftliches Forum in München: FOM verlängert Call for Papers</title><link>https://www.fom-blog.de/2015/08/2-wirtschaftswissenschaftliche-forum-in-muenchen-fom-verlaengert-call-for-papers</link><pubDate>Thu, 06 Aug 2015 08:33:36 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2015/08/2-wirtschaftswissenschaftliche-forum-in-muenchen-fom-verlaengert-call-for-papers</guid><description>Wer sich noch mit einem eigenen Beitrag am 2. Wirtschaftswissenschaftlichen Forum am 4. und 5. November 2015 in München beteiligen möchte, hat bis zum 31. August Gelegenheit, einen Vorschlag einzureichen. „Wir wollen IT und Innovationsmanagement aus so vielen unterschiedlichen Perspektiven wie möglich beleuchten“, erklärt Prof. Dr. Thomas Heupel, FOM Prorektor Forschung. „Deshalb haben wir den […]</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c1308" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>2. Wirtschaftswissenschaftliches Forum in München: FOM verlängert Call for Papers</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p></p><p>Wer sich noch mit einem eigenen Beitrag am 2. Wirtschaftswissenschaftlichen Forum am 4. und 5. November 2015 in München beteiligen möchte, hat bis zum 31. August Gelegenheit, einen Vorschlag einzureichen. „Wir wollen IT und Innovationsmanagement aus so vielen unterschiedlichen Perspektiven wie möglich beleuchten“, erklärt Prof. Dr. Thomas Heupel, FOM Prorektor Forschung. „Deshalb haben wir den Call for Papers um einen Monat verlängert.“&nbsp;<!--more--><strong><br></strong></p><p></p><p>Die offene Konferenz unter dem Titel: „IT und Innovationsmanagement – deutsche und türkische Perspektiven für den wissenschaftlichen Diskurs und zur Erschließung von praxisrelevanten Erfolgspotenzialen“ wird im Rahmen des Deutsch-Türkischen Wissenschaftsjahres gemeinsam von der Atatürk Universität in Erzurum und der FOM Hochschule ausgerichtet. Interessierte Forscherinnen und Forscher – auch aus dem Nachwuchsbereich – können ihre Abstracts in deutscher, türkischer oder englischer Sprache über die Internetseite <a href="http://e2e.fom.de" target="_blank" rel="noreferrer">e2e.fom.de</a> einreichen. Mögliche Themen:</p><ul class="list-normal"><li>Wissen und Innovationen – Strategien in deutschen und türkischen Unternehmen</li><li>Wissens- und Innovationsökonomie</li><li>Erfolgsfaktoren im Innovationsmanagement</li><li>IT-Unterstützung bei der Auswahl, dem Einsatz und der Weiterentwicklung von Personal</li><li>Datamining, Cloud Computing und Datensicherheit</li><li>Mobile Technologien und soziale Medien</li><li>E-Government, E-Commerce und E-Transformation</li><li>Persuasive Technologien und Motivation zur Verhaltensänderung</li></ul><p>Den Vorsitz des deutsch-türkischen Programmbeirats haben Prof. Dr Üstün Özen (Atatürk Universität) und Prof. Dr. Thomas Heupel. Alle eingereichten Abstracts werden einem Review-Verfahren unterzogen. Die akzeptierten Abstracts werden auf der Projektwebseite veröffentlicht, die Beiträge selbst sollten bis zum 31. Oktober 2015 eingehen.</p><p><em>Stefanie Bergel, Pressereferentin</em></p><p>&nbsp;</p><p>Bei Fragen helfen Gerrit Landherr (0201 81004-639, <a href="mailto:gerrit.landherr@fom.de">gerrit.landherr@fom.de</a>) oder – in türkischer Sprache – Taskin Yilmaz (0201 81004-185, <a href="mailto:taskin.yilmaz@fom.de">taskin.yilmaz@fom.de</a>) gerne weiter.</p></div></div></div></div></div>

]]></content:encoded></item>


        
            
<item><title>Bücherspende auf dem Weg nach Erzurum</title><link>https://www.fom-blog.de/2015/07/buecherspende-auf-dem-weg-nach-erzurum</link><pubDate>Fri, 24 Jul 2015 07:14:27 +0000</pubDate><guid>https://www.fom-blog.de/2015/07/buecherspende-auf-dem-weg-nach-erzurum</guid><description>Von der Blechtrommel über den Zerbrochenen Krug bis zum Steppenwolf – eine ganze Reihe Klassiker der deutschsprachigen Literatur befindet sich aktuell auf dem Weg von der FOM zur Barbara Frischmuth Bibliothek der Atatürk Universität in Erzurum. Hintergrund der Bücherspende: die Kooperation der beiden Hochschulen im Rahmen des Deutsch-Türkischen Wissenschaftsjahres im Projekt E2E.</description><content:encoded><![CDATA[
<div id="c1314" class="frame frame-size-default frame-default frame-type-text  frame-space-before-large frame-space-after-large"><div class="frame-group-container"><div class="frame-group-inner"><div class="frame-container frame-container-default"><div class="frame-inner"><h2 class="element-header "><span>Bücherspende auf dem Weg nach Erzurum</span>
                        
                            &nbsp;<small class="text-muted"></small></h2><p>&lt;figure id="attachment_1609" aria-describedby="caption-attachment-1609" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"&gt;<a href="/fileadmin/wp-content/uploads/2015/07/E_Buchspende_Erzurum.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-1609 size-large" src="/fileadmin/wp-content/uploads/2015/07/E_Buchspende_Erzurum-1024x752.jpg" alt="Prof. Dr. Thomas Heupel, Christoph Hohoff (Bereichsleitung Support Forschung), Gerrit Landherr und Juliane Veit (beide aus dem Bereich Support Forschung) (v.l.) mit der Bücherspende" width="620" height="455" srcset="/fileadmin/wp-content/uploads/2015/07/E_Buchspende_Erzurum-1024x752.jpg 1024w, /fileadmin/wp-content/uploads/2015/07/E_Buchspende_Erzurum-300x220.jpg 300w, /fileadmin/wp-content/uploads/2015/07/E_Buchspende_Erzurum.jpg 1118w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px"></a>&lt;figcaption id="caption-attachment-1609" class="wp-caption-text"&gt;Prof. Dr. Thomas Heupel, Christoph Hohoff (Bereichsleitung Support Forschung), Gerrit Landherr und Kollegin (beide aus dem Bereich Support Forschung) (v.l.) mit der Bücherspende&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;</p><p>Von der Blechtrommel über den Zerbrochenen Krug bis zum Steppenwolf – eine ganze Reihe Klassiker der deutschsprachigen Literatur befindet sich aktuell auf dem Weg von der FOM zur Barbara Frischmuth Bibliothek der Atatürk Universität in Erzurum. Hintergrund der Bücherspende: die Kooperation der beiden Hochschulen im Rahmen des Deutsch-Türkischen Wissenschaftsjahres im Projekt <a href="http://e2e.fom.de/die-konferenz.html" title="mehr Informationen" target="_blank" class="external-link-new-window" rel="noreferrer noopener">E2E</a>. <!--more--></p><div id="c25256" class="csc-default" data-small="0:0"><p>&nbsp;</p><p class="bodytext">„Bei unserer <a href="https://www.fom.de/2015/mai/essen-trifft-erzurum-erfolgreiche-delegationsreise-in-die-tuerkei.html" target="_blank" rel="noreferrer">Delegationsreise</a> in die Türkei fand ein reger Austausch zwischen den beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der beiden Hochschulen statt. Dabei hatten wir fachübergreifend auch die Gelegenheit, die deutschsprachige Barbara Frischmuth-Bibliothek am Germanistischen Institut <a name="_GoBack"></a>zu besuchen. Dort haben wir vereinbart, dass die FOM eine Buchauswahl nach Erzurum schickt“, so Prof. Dr. Thomas Heupel. „Unter den rund 35 Titeln befinden sich Bücher aus verschiedenen Epochen der deutschsprachigen Literatur. Zu den Zielen des Deutsch-Türkischen Wissenschaftsjahrs gehört es auch, bei Studierenden für die Zusammenarbeit zwischen der Türkei und Deutschland zu werben. Von daher freuen wir uns sehr, dass die Bücher in der Lehre des Germanistischen Instituts der Atatürk Universität zum Einsatz kommen werden.“</p><p class="bodytext">Parallel zu diesen Aktivitäten stecken beide Kooperationspartner in den Vorbereitungen für die gemeinsame Konferenz am 4. und 5. November 2015 in München: Noch bis zum 31. August können unter <a href="http://e2e.fom.de/call-for-papers.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">http://e2e.fom.de/call-for-papers.html</a> Abstracts für das 2. Wirtschaftswissenschaftliche Forum mit dem Titel „IT und Innovationsmanagement – deutsche und türkische Perspektiven für den wissenschaftlichen Diskurs und zur Erschließung von praxisrelevanten Erfolgspotenzialen“ eingereicht werden.</p><p class="bodytext"><em>Stefanie Bergel, Pressereferentin</em></p><p>&nbsp;</p></div></div></div></div></div></div>

]]></content:encoded></item>


        
    


    </channel>
</rss>
