Welche Ziele und Zielgruppen möchten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit ihrer Forschung erreichen – und welche sozialen Medien und Social-Media-Kanäle können sie dafür nutzen? - FOM forscht

Welche Ziele und Zielgruppen möchten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit ihrer Forschung erreichen – und welche sozialen Medien und Social-Media-Kanäle können sie dafür nutzen?

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können mit ihrer Forschungstätigkeit verschiedene Ziele verfolgen. Diese reichen neben dem reinen Erkenntnisgewinn und dem Bedürfnis, die Lehre zu bereichern, von Reputation innerhalb der Wissenschafts-Community über Anwendung in der Wirtschaft bis zum Nutzen für die Gesellschaft.

Mögliche Ziele und Zielgruppen Forschender und die sozialen Medien, die sie zu deren Erreichen einsetzen können | © FOM/Yasmin Lindner

Im Rahmen einer Beitragstrilogie beleuchtet die Referentin für Forschungskommunikation der FOM Hochschule, Yasmin Lindner-Dehghan Manchadi M.A., welche sozialen Medien von Twitter bis YouTube ihnen dabei helfen können.

Der Beitrag „Was bringen soziale Medien für die Reputation in der Scientific Community?“ bildet den Auftakt. Darin geht es um Zielgruppenorientierung, Followerschaft und Social-Media-Werkzeuge sowie Sichtbarkeit, Zitationen und Drittmittel. Anhand von Studien zeigt die Forschungsreferentin, welche Möglichkeiten das soziale Medium Twitter für dieses Ziel bereithält.

Im Beitrag „Was bringen soziale Medien für den Transfer in die Wirtschaft?“ geht es um die elektronische Visitenkarte, den fachlichen Austausch sowie die sozialen Medien LinkedIn und Xing.

Yasmin Lindner-Dehghan Manchadi, die das Referat für Forschungskommunikation an der FOM Hochschule leitet, hat sich im Rahmen einer Trilogie für Wissenschaftskommunikation.de mit den Zielen und Zielgruppen Forschender – und dazu passenden sozialen Medien und Social-Media-Kanälen befasst (Foto: privat)

Zum Abschluss der Trilogie wird im Beitrag „Was bringen soziale Medien, wenn Erkenntnisse Nutzen für die Gesellschaft stiften sollen?“ dieser Wunsch Forschender aus wissenschaftskommunikativer Perspektive behandelt. Die sozialen Medien, die dabei beleuchtet werden, sind Facebook, Instagram, YouTube und ebenfalls Twitter.

Veröffentlicht wurde die Trilogie auf Wissenschaftskommunikation.de, dem zentralen Expertise-Portal für diesen Fachbereich. Dieses wird von Wissenschaft im Dialog (WiD), dem Nationalen Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik) und dem Lehrstuhl von Annette Leßmöllmann am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) getragen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Klaus Tschira Stiftung fördern dieses Gemeinschaftsprojekt, für das die Referentin der FOM von der Leiterin für Strategische Kommunikation des WiD, Rebecca Winkels, schon einmal interviewt wurde. Damals ging es insbesondere um die Hochschul- und Wissenschaftskommunikation über LinkedIn – im Vergleich zu anderen sozialen Medien.

Prorektorat Forschung der FOM Hochschule | 24.03.2021 

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